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in Berlin-Mitte:
geplant: Autofreies Stadtviertel an der Panke, Chausseestraße
Autofreies Stadtviertel an der Panke

aktuelle Meldungen & Übersicht alte Meldungen

Details zum Thema: 15.10.2003:
BND bedroht Autofreies Stadtviertel !

12.11.2003:
erste Stellungnahme im Ausschuß
30.10.2003:
Antrag im Berliner Abgeordnetenhaus
Antragstext
Hintergrund
Presse
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12.11.2003:
erste Stellungnahme im Ausschuß 

   Der Antrag wurde im Ausschuß noch nicht behandelt, es gab zu dem Thema  jedoch schon die ersten Fragen und Stellungnahmen.
   Claudia Hämmerling, stadtentwicklungspolitische Sprecherin, hat auf ihre mündliche Frage in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umweltschutz vom 12.11.2003 zum zukünftigen Standort der BND-Zentrale am ehemaligen Stadion der Weltjugend folgende Antwort von Herrn Senator Strieder bekommen:

Protokollauszug:
"(...)
   Frau Abg. Hämmerling fragt, ob der Senator sich mittlerweile mit dem Koalitionspartner auf den Bau der BND-Zentrale am ehemaligen Stadion der Weltjugend geeinigt habe. Werde es die vom Senator bevorzugte offene Bauweise geben?

   Sen Strieder antwortet, man habe sich in der Koalition darauf verständigt, den Prozess der Prüfung verschiedener Standorte nachvollziehbar zu machen. Man sei noch längst nicht bei einem städtebaulichen Entwurf. Man habe zusammen mit dem BND eine erste Flächenanalyse durchgeführt. Er habe deutlich gemacht, welche städtebauliche Situation er sich insbesondere zur Straße hin vorstelle. Die Renaturierung der Panke und ihre Einbeziehung in den Grünzug werde auch weiterhin möglich sein.

   Frau Abg. Hämmerling möchte wissen, ob das Grundstück an den Bund verkauft werde oder ob Grundstücke getauscht würden.

   Sen Strieder erklärt, das Grundstücksgeschäft sei Aufgabe des Liegenschaftsfonds. Ob es Verrechnungen gebe, sei noch nicht geklärt. Wertmäßig werde entweder mit Geld oder mit Grundstücken ausgeglichen. - Wenn die FU einen Campus auf dem ehemaligen Headquartergelände entwickeln würde, fände er dies gut.
(...)"

   Das Thema wird in weiteren Ausschußsitzungen beraten werden.

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30.10.2003:
Berliner Abgeordnetenhaus berät über Antrag BND oder autofrei Wohnen auf dem Stadiongelände

   Zur 37. Plenarsitzung am 30.10.2003 wurde ein Antrag eingebracht, in dem der Senat aufgefordert wird, die bisherigen Planungen und Beschlüsse für ein Stadtviertel mit gemischten Nutzungen auf dem Stadiongelände, die auch ein autofreies Wohnquartier ermöglichen,  fortzusetzen und für den BND einen anderen Berliner Standort zu finden. Dieser Antrag wurde vor einem endgültigem Beschluß zur Beratung in die Ausschüsse für Stadtentwicklung & Umweltschutz (federführend) sowie Inneres überwiesen. 

   Die Regierungspartei PDS sowie die Grünen möchten vor einem endgültigen Beschluß alternative Standortvarianten genau prüfen. Der Bezirk Mitte hat zum Beispiel das noch näher am Kanzleramt gelegene Areal "Güterbahnhof Heidestraße" angeboten, mit weiteren Standortvorschlägen für zum Teil bundeseigene Flächen bewerben sich die Bezirke Neukölln, Tempelhof, Lichtenberg und Spandau.

    Sollte dieser Antrag am Ende eine Mehrheit finden, kann eine weitere Investition - das Autofreie Stadtviertel an der Panke - für Berlin erhalten werden. Dabei muß nicht auf die Ansiedlung des BND in der Stadt verzichtet werden, da hierfür viele Flächen wie zum Beispiel der Flughafen Tempelhof oder die Konversionsflächen im Ostteil der Stadt in Betracht kommen.

   Gleichzeitig kann der Senat öffentlich zeigen, daß Berlin offen ist für eine innovative und nachhaltige Stadtentwicklung, und gleichzeitig den vielen Berlinern ohne eigenes Auto (in Berlin lebt fast die Hälfte aller Haushalte autofrei) eine Alternative zum Wegzug ins Umland bieten.

   Den autofreien Investoren, die sich bereits am Interessenbekundungsverfahren für das Stadiongelände 2001/2 beteiligt haben, sollte so wie dem BND ebenfalls der "rote Teppich" ausgerollt werden ...

   Die Lösung für das Problem ist einfach: BND auf einem anderen Standort in Berlin ansiedeln, und auf dem Stadiongelände das Bieterverfahren ausschreiben, womit das Autofreie Stadtviertel eine reelle Chance bekommt. Diese Vorgehensweise wird sogar Geld in die Berliner Haushaltskasse spülen !

   Entsprechend den aktuellen Mehrheitsverhältnisse wird dieser Antrag am Ende nur dann eine Mehrheit finden, wenn sowohl die Oppositionsparteien CDU, FDP und Grüne als auch Vertreter von SPD und/oder PDS diesem Antrag zustimmen. Rein theoretisch müßte dies der Fall sein, da beide Parteien in ihrer Regierungserklärung versprochen hatten: "Initiativen zur Schaffung von autofreien oder autoarmen Stadtquartieren werden unterstützt". Die PDS-Mitte hat auf Bezirksebene einem entsprechenden Antrag, den sie in die BVV am 23.10.2003 eingebracht hat, zugestimmt. Bezüglich der CDU-Fraktion ist zu hoffen, daß sie dem Bezirksbürgermeister Zeller, der zugleich CDU-Landesvorsitzender ist, folgt.

   Alle Interressent/innen für das Autofreie Stadtviertel sind daher aufgefordert, den Fraktionen im Abgeordnetenhaus vor den Ausschußberatungen mitzuteilen, daß sie den Weg für ein autofreies Stadtviertel freimachen mögen.
- .../Absicht.rtf (~9 KB) downloaden
- Mail-/Fax-Adressen hier (linke graue Spalte)
- Hintergrundinformationen

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Antragstext

Abgeordnetenhaus BERLIN

15. Wahlperiode

Drucksache 15/2117
_____________________________________________

Antrag

der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

   Reurbanisierung des Stadtzentrums als Fundament für die Stadt der Zukunft: Keine Hochsicherheitszentrale auf dem Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend

Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen:

   Der Senat wird aufgefordert, bei einer möglichen Bebauung des Geländes des ehemaligen Stadions der Weltjugend die Festlegungen und Vorgaben des Flächennutzungsplanes, des städtebaulichen Wettbewerbes, des durchgeführten Interessenbekundungsverfahrens, des Senatsbeschlusses Drs. 15/724 zum Bieterverfahren sowie der Bereichsentwicklungsplanung des Bezirkes Mitte zum Maßstab zu machen und dauerhaft beizubehalten. 

   Das seit April 2002 angekündigte Bieterverfahren zur Entwicklung des Geländes soll zeitnah eingeleitet werden.

   Der Bundesnachrichtendienst soll bei der Suche nach einer seinen Sicherheitsinteressen und seinem Flächenbedarf entsprechenden Liegenschaft bestmöglich durch das Land  Berlin unterstützt werden. 

Begründung

   In seiner Eröffnungsrede anlässlich der Ausstellung „Berlin, Experimentierfeld der Architektur, die Stadt nach 1989“, die vom 17. Oktober bis 17. Dezember 2003 in Madrid gezeigt wird, erklärte Senator Strieder am 16. Oktober u.a.: „Berlin ist eine Stadt, die offen ist für gesellschaftliche und architektonische Experimente. Architektur und Stadtplanung waren immer gerade in Berlin eng verknüpft mit gesellschaftlichen Leitbildern und politischen Kulturen... Die Stadt besinnt sich auf die urbanen Qualitäten des historischen Stadtgrundrisses. Verbunden damit ist die Hinwendung zur Innenstadt mit der Reurbanisierung des Stadtzentrums. Die Verbindung von gewachsener Stadt und urbaner Dichte: Das sind die Fundamente für die Stadt der Zukunft.“ 

   Im vollkommenen Gegensatz zu dieser Aussage steht das Vorhaben, die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BND) mit ihren ausgeprägten Sicherheitsinteressen nach ihrem Umzug aus Pullach auf dem Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend anzusiedeln. Dieser Standort widerspricht den Reden des Stadtentwicklungssenators und seiner Vision einer nachhaltig gestalteten Stadtreparatur. Auch mit dem geltenden Recht und allen bisher in diesem Zusammenhang ergriffenen Aktivitäten und Festlegungen ist die Ansiedlung des BND nicht in Einklang zu bringen.

   Nachdem das 1990 im Zusammenhang mit der Olympiabewerbung beschlossene städtebauliche Konzept (Mehrzweckhalle mit 20.000 Sitzplätzen sowie Büros, Abriss des Stadions der Weltjugend für insgesamt ca. 35 Mio DM) nicht zu realisieren war, wurde 1995 ein städtebaulicher Wettbewerb für das Gelände ausgelobt. Gefordert wurde die Planung eines gemischten Wohngebietes mit maximal 1.000 (eher 750) Wohnungen, der erforderlichen sozialen Infrastruktur (u.a. Kindergarten, Jugendfreizeitzentrum und ein Abenteuerspielplatz mit `Elementen eines Kinderbauernhofes´), Einrichtungen der Nahversorgung sowie Grün- und Sportflächen, um das große Defizit daran zu vermindern. 

   In der senatseigenen Zeitschrift "Foyer" wurde der Siegerentwurf des Architekten Dudler folgendermaßen charakterisiert: "Der höchst einfachen Binnenorganisation entsprechen streng gerasterte Fassaden, die zwar wohlproportioniert sind, aber Gefahr laufen, schlicht monoton zu wirken." Trotz einer Vielzahl nachfolgender variierender Überarbeitungen konnte der Siegerentwurf aufgrund seiner scheinbar auch Investoren abschreckenden Wirkung bis heute nicht realisiert werden. 

   Ende 1997 ergriff der Berliner Fußgängerschutzverein per pedes die Initiative für ein autofreies Stadtviertel an diesen Standort, da die Vorraussetzungen für autofreies Wohnen dort optimal erfüllt sind. Dieses Konzept wurde als bezirkliche Vorzugsvariante in die Bereichsentwicklungsplanung (BEP) aufgenommen: "... Neugestaltung der Fläche `Stadion der Weltjugend´ für Pankepark, Sport und Wohnen (möglichst autofrei) ..." entsprechend "... dem vom Bezirk befürworteten Konzept der Nutzungsverteilung, das Grundlage des städtebaulichen Wettbewerbs war ...".  (BEP-Mitte, 14. Oktober 1999) 

   Parallel dazu wurde im Jahr 2001 der Flächennutzungsplan für das Plangebiet geändert und zur Stärkung des Wohnanteils in der Innenstadt rechtskräftig als Wohngebiet W1 ausgewiesen (GFZ über 1,5), "... um ein hochwertiges Wohnquartier in stadträumlich und verkehrlich sehr guter Lage entwickeln zu können. Die Grünfläche ermöglicht die Entwicklung eines Parks an der Panke ... Ergänzende gedeckte Sportanlagen können entwickelt werden. (...)". (Zitat, Amtsblatt 20.07.2001) 

   Im November 2001 leitete die Berliner Senatsverwaltung offiziell für die Entwicklung des Geländes des ehemaligen Stadions der Weltjugend ein Interessenbekundungsverfahren ein, durch das festgestellt wurde, dass es Investoreninteresse für das Grundstück gibt. Die Senatsverwaltung kündigte daher an, ein Bieterverfahren einzuleiten. In diesem Bieterverfahren sollte nach Willen des Berliner Abgeordnetenhauses die Schaffung eines autofreien Wohnviertels möglich sein. Die Aufnahme eines solchen Konzeptes wurde vom Senat in der Vorlage zur Kenntnisnahme vom 21.8. 2002 (Drs. 15/724) zugesagt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurde das Bieterverfahren allerdings noch nicht begonnen.

   Unabhängig von der detaillierten Ausgestaltung bestand zwischen allen beteiligten Verwaltungen und allen Fraktionen in der BVV Mitte und im Berliner Abgeordnetenhaus Einigkeit, dass die Qualifizierung der dortigen Grünflächen insbesondere die Schaffung eines öffentlichen Panke-Grünzug als Frischluftschneise, eine öffentliche Durchwegung und die Schaffung von zusätzlichen Sportflächen auf dem Gelände unverzichtbar sind.

   Mit der Ansiedlung des Bundesnachrichtendienstes ist keine dieser im Konsens geforderten Bedingungen für die Entwicklung des Gebietes realisierbar. Im Gegenteil: Statt der vom Senat geforderten Reurbanisierung des Zentrums der Hauptstadt würde ein Hochsicherheits-Monolith geschaffen, der die Zerschneidung des dortigen Areals nicht heilt, sondern verstärkt. Die in dem Gebiet nach wie vor deutlich spürbare Unterversorgung an städtischer Infrastruktur würde auf Dauer verfestigt. 

   Auch aufgrund der bisherigen Planungskosten in Millionenhöhe darf das Berliner Abgeordnetenhaus nicht zulassen, dass eine solche Entwicklung eintritt. Es muss darauf bestehen, dass die bisherigen in vielen Entwicklungsschritten entstandenen Vorgaben für das Gelände eingehalten werden. 

   Die Ansiedlung des Bundesnachrichtendienstes in Berlin ist wünschenswert. Es gibt eine Vielzahl von Liegenschaften, die für die Sicherheits- und Raumbedürfnisse des BND geeignet sind (z.B. Hangar des Flughafen Tempelhof). Der Senat sollte bei der Suche nach solchen Standorten dem BND die größt mögliche Unterstützung leisten. Den stadtweiten Konsens für die Entwicklung der Innenstadt darf er dafür nicht aufgeben. 
 

Berlin, 21. Oktober 2003
 

Dr. Klotz  Ratzmann  Hämmerling
und die übrigen Mitglieder der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Hintergrund:
zu diesem Antrag im Abgeordnetenhaus:

- 30.10.2003, Protokoll der 37. Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhauses am 30.10.2003 > Seiten 3019-3025
www.parlament-berlin.de/.../p15037.pdf (.pdf, Achtung: ~2.861 KB)

- 21.10.2003, Antrag der Grünen (Drucksache 15/2117): www.parlament-berlin.de/.../d152117.pdf (~112 KB)

Bieterverfahren Sommer 2002,
Interessenbekundungsverfahren Sommer 2001

- der im Antrag erwähnte Senatsbeschluß Drs. 15/724 zum Bieterverfahren für das Stadiongelände, dort weitere Informationen & Links auch zum vorher durchgeführten Interessenbekundungsverfahren:
"Grünen-Antrag zum Bieterverfahren angenommen, Senatsmitteilung vom 21.08.2002"
.../PankeAktuell021016.html

Bereichsentwicklungsplanung Mitte (BEP),
BVV-Beschluß Mitte:

- Detail-Erläuterungen zum "Autofreien Stadtviertel an der Panke",
Kapitel "6. Bauleitplanung":
Abschnitt > "Bereichsentwicklungsplanung (BEP-Mitte)"
Abschnitt > "BVV-Beschluß: Bezirk will Autofreies Stadtviertel !"
.../PankeBedingungen.html

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Presse:

Presse zum Antrag im Abgeordnetenhaus:
- 06.11.2003, Der Tagesspiegel:
"Große Pläne blieben in der Schublade liegen Am Stadion der Weltjugend wollten Investoren ein Viertel für autofreies Wohnen bauen. Auch Bausenator Strieder war dafür – bis der BND kam" von Sabine Beikler (Abbildungen:  Autofreier Masterplan / WOHIN ES DIE SPIONE ZIEHT: DAS GELÄNDE AM STADION DER WELTJUGEND)

Es gab nach dem 30.10.2003 einige Verwirrung, wie mit dem Antrag im Abgeordnetenhaus verfahren wurde. Einige Meldungen besagten, der Antrag sei abgelehnt worden. Vermutlich ist diese Falschmeldung auf seine spätabendliche Besprechung im Plenum zurückzuführen. Der Berliner Tagesspiegel stellte die Fakten jedoch am 06.11.2003 richtig dar.

- 28.10.2003: Der Tagesspiegel:
PDS möchte BND nicht in Mitte - Landeschef Stefan Liebich fordert, andere Standorte zu prüfen

- 26.10.2003, Der Tagesspiegel:
Mitte will keine Geheimdienstler - Bezirksverordnete lehnen Umzug des BND an die Chausseestraße ab
(...) Das Abgeordnetenhaus wird auf Antrag der Grünen-Fraktion am kommenden Donnerstag über den BND-Umzug nach Berlin debattieren. (...)

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Pressemitteilungen im Wortlaut:
von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, AKiB, BI Westtangente, PDS, Grüne Liga Berlin 
   siehe: .../PankeAktuell031015BND-Presse.html

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Presse seit dem 15.10.2003:
   Die Berliner Presse berichtet über den BND-Umzug nach Berlin-Mitte auf das Stadiongelände, die Argumentation von Senator Strieder wird weitgehend kritiklos nachgedruckt. Dennoch wurde versucht, möglichst alle auffindbaren Artikel zwischen dem 15.10. und 23.10.2003, der Phase der intensivsten "Hofberichterstattung", zu verlinken.
   Presselinks siehe: .../BND031015nachher.html

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Presse vor dem 15.10.2003:
   Bis dato war offiziell nur bekannt, daß der BND in ein ehemaliges US-Kasernengelände in Berlin-Zehlendorf zieht. Tip: Die taz berichtete am 08.05.2003 über die gebaute Realität des BND-Alltags in Pullach.
   Presselinks siehe: .../BND031015vorher.html

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14. März 2004
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in Planung:
Autofreies Stadtviertel
an der Panke, Berlin-Mitte:
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zum Steckbrief
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Absichtserklärung für das Autofreie Stadtviertel an der Panke downloaden:
.../Absicht.rtf (~9 KB)

Lage in der Umgebung:
Stadtplanausschnitt
 

städtebaulicher Masterplan
städtebaulicher Masterplan; Plan größer: 247 kb
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Planungsgebiet: Stadion der Weltjugend, Chausseestraße
Foto: Blick von oben nach Süden über das Stadiongelände; Foto größer: 68 kb
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