in
Berlin-Mitte:
geplant:
Autofreies
Stadtviertel an der Panke, Chausseestraße
Autofreies
Stadtviertel an der Panke
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Presseartikel
nach dem 15.10.2003
zum
Thema:
BND
bedroht Autofreies Stadtviertel !
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seit dem 15.10.2003:
Pressemitteilungen
im Wortlaut seit dem 15.10.2003
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Presse
(Presseartikel-Links
bis zum 23.10.2003 möglichst vollständig)
Presse
24.10.2003:
-
24.10.2003, Pressemitteilung Bündnis
90/ Die Grünen Berlin-Mitte:
BND
auf Abwegen - BVV-Mitte hält an nachhaltiger Stadtentwicklung
fest (kompletter Text hier)
top
23.10.2003
Presse
23.10.2003:
-
23.10.2003, Pressemitteilung Grüne
Liga Berlin:
Neubau
der BND-Zentrale verhindert nachhaltige Stadtentwicklung in Berlins Mitte
(kompletter Text hier)
-
23.10.2003, Der Tagesspiegel:
Beim
BND-Umzug hat Mitte nichts zu melden / Die Ansiedlung des Geheimdienstes
regelt ein Landesgesetz – zuständig ist allein der Stadtentwicklungssenator.
Bezirksbürgermeister Zeller kann nur zusehen (oder hier)
(...)
Der Stadtentwicklungssenator hält es für machbar, die besonders
schutzbedürftigen Bereiche einfach durch die Gebäudemauern und
Tore zu sichern. Insgesamt könnten auf dem Areal zwischen Chaussee-,
Invaliden-, Heide- und Sellerstraße acht bis zwölf Neubauten
mit einer Nutzfläche von insgesamt 350000 Quadratmetern gebaut werden.
Diese Planungen werden vom BND bislang nicht bestätigt. (...) Laut
Strieder sind vor dieser Entscheidung viele andere mögliche Standorte
geprüft. Dazu gehörten das ehemalige US-Headquarter an der Clayallee
in Zehlendorf, der Alexanderplatz sowie der Flughafen Tempelhof, der Ende
2004 geschlossen werden soll. Die Altbauten des Tempelhofer Airports seien
zwar groß genug, die Wege jedoch zu lang, so Strieder. (...)
Der
Link ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und funktioniert dann nur noch nach
Anmeldeprozedur (vielleicht)
-
23.10.2003, Der Tagesspiegel:
Auf
die Geheimdienstler freuen sich vor allem die Finanzbeamten
Der Link ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und funktioniert dann nur noch
nach Anmeldeprozedur (vielleicht)
-
23.10.2003, Der Tagesspiegel:
Agenten
in unserer Mitte - Berlins übertriebene Furcht vor dem BND-Hauptquartier
Der Link ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und funktioniert dann nur noch
nach Anmeldeprozedur (vielleicht)
-
23.10.2003, Berliner Morgenpost:
BND-Umzug
empört Tausende Sportler - Geplanter Neubau in Mitte schränkt
Freizeitmöglichkeiten ein
(ähnliche
Version in der Welt)
-
23.10.2003, Berliner Morgenpost:
Info:
Auswertungszentrum
(ähnliche
Version in der Welt)
top
23.10.2003
Presse
22.10.2003:
-
22.10.2003, ngo-online.de:
Stadtentwicklung
- BND-Neubau in Berlins Mitte verhindert autofreies Wohnviertel
-
22.10.2003, taz:
in
kürze / NACHRICHTENDIENST / Umzug nach Berlin
-
22.10.2003, taz:
bnd
in mitte / Neuer Stil und unselige Allianz - Kommentar von Uwe Rada
-
22.10.2003, taz:
"Ämterhäufung
ist keine Prinzipienfrage" - Stefan Liebich erklärt, welche Möglichkeiten
die Personalunion von Partei- und Fraktionsvorsitz bietet
(...)
taz: Der Stadtentwicklungssenator sorgt eigenmächtig dafür,
dass der BND in den Bezirk Mitte ziehen kann.
Liebich:
Auch
hier hat die SPD zu früh Entscheidungen öffentlich gemacht. Wir
sollten jedoch unsere Meinung nicht aus einer Position der Vergnatztheit
heraus bilden. Hier müssen wir unsere grundsätzliche Position
zu Geheimdiensten und nachvollziehbare Argumente aus stadtentwicklungspolitischer
Sicht abwägen mit der Tatsache, dass eine Bundesinstitution mit tausenden
Arbeitsplätzen sich in Berlin ansiedelt. Auch wenn wir hinter den
Standort ein Fragezeichen setzen: Ich fürchte, Berlin kann den Wunsch
des BND, sich in Mitte anzusiedeln, nicht ablehnen. (...)
-
22.10.2003, taz:
thema
des tages - Bundesnachrichtendienst zieht nach Mitte
-
22.10.2003, taz:
BND
beobachtet PDS - Der Bundesnachrichtendienst zieht auf das Gelände
des Stadions der Weltjugend nach Mitte. Das haben Wowereit und Strieder
beschlossen. Die PDS wurde nicht gefragt und hat nun ein Problem
-
22.10.2003, taz:
Soldaten
und Spione - Das Areal des ehemaligen Stadions der Weltjugend hat eine
lange Geschichte: Von Gewehrkugeln zu Golfbällen
-
22.10.2003, taz (Die Wahrheitsseite):
bnd:
pläne für die trutzburg
-
22.10.2003, Süddeutsche Zeitung:
BND
zieht nach Berlin-Mitte / Bund und Hauptstadt einigen sich auf zentralen
Standort
-
22.10.2003, Süddeutsche Zeitung:
Der
Kiez als Maßstab - Kommentar
-
22.10.2003, Der Tagesspiegel:
Der
Geheimdienst will sich offen geben - Die neue BND-Zentrale in Mitte soll
keine abgeschirmte Hochsicherheitszone wie am bisherigen Standort in Pullach
werden, doch die Kritiker überzeugt das nicht
(...)
Strieder verteidigte den Standort in Mitte im Gespräch mit dem Tagesspiegel.
Durch die rund 4200 dort entstehenden Arbeitsplätze würde der
Bezirk deutlich belebt, sagte er. Insgesamt sollen 250 000 Quadratmeter
Bürofläche in acht bis zwölf Gebäuden entstehen. (...)
Der
Link ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und funktioniert dann nur noch nach
Anmeldeprozedur (vielleicht)
-
22.10.2003, Der Tagesspiegel:
Auf
der Lauer an der Mauer - Drei Meter hoch ragen die Wände um den BND
in Pullach Der Link ist nach 30 Tagen
kostenpflichtig und funktioniert dann nur noch nach Anmeldeprozedur (vielleicht)
-
22.10.2003, Berliner Morgenpost:
BND
zieht ins Stadion der Weltjugend
-
22.10.2003, Berliner Morgenpost:
Agenten
turnen im einstigen Stadion der Weltjugend - BND will beim Neubau an der
Chausseestraße auch Belange der Anwohner berücksichtigen
(ähnliche
Version in der Welt)
-
22.10.2003, Berliner Morgenpost:
BND-Umzug
bringt das Aus für Sportler - Europas größte Beachvolleyball-Anlage
muss das Feld räumen - Betreiber fordert Ausweichfläche
(ähnliche
Version in der Welt)
-
22.10.2003, Berliner Morgenpost:
Kleingeistige
Bedenken / Kommentar von Karsten Hintzmann
(ähnliche
Version in der Welt)
-
22.10.2003, Berliner Morgenpost:
Pullach
steht noch unter Schock - Der 9000-Seelen-Gemeinde gehen durch den BND-Umzug
200 Jobs verloren
(ähnliche
Version in der Welt)
-
22.10.2003, Die Welt:
Schwarz-Grün
- eine Option für Berlin? - Ex-Fraktionschef Wolfgang Wieland spricht
von "längst überfälligem" Bündnis von CDU und Grünen
in einem Bundesland
(...)
In den Bezirken geht die Annäherung noch weiter. Fast schon Tradition
hat die Zusammenarbeit zwischen Grünen und Christdemokraten in Mitte.
So wurde Bürgermeister Zeller vor zwei Jahren mit den Stimmen der
Grünen erneut zum Rathauschef gekürt. Einig sind sich konservative
und alternative Bezirkspolitiker in der Ablehnung eines Neubaus für
den Bundesnachrichtendienst anstelle des ehemaligen Stadions der Weltjugend.
(...)
-
22.10.2003, Neues Deutschland:
Meine
Sicht - Die Botschaft
-
22.10.2003, Berliner Zeitung:
Geheimtreffen
statt Golfkurse - BND zieht nach Mitte / Senat begrüßt Beschluss
/ Baubeginn an der Chausseestraße spätestens 2006
-
22.10.2003, Berliner Zeitung:
BND
baut spätestens 2006 in Berlin-Mitte
-
22.10.2003, Stuttgarter Zeitung:
Der
BND im Berlin-Fieber - Geheimdienst zieht überraschend mitten in die
Innenstadt
-
22.10.2003, Märkische Allgemeine:
Schlapphüte
ziehen von Münchner Vorort in die Mitte Berlins - Wo früher das
Walter-Ulbricht-Stadion war, soll die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes
entstehen / Senat erfreut, Umweltschützer protestieren
-
22.10.2003, Potsdamer Neueste Nachrichten:
Bundesnachrichtendienst
zieht trotz Widerstands nach Berlin-Mitte BND zieht auf Gelände des
ehemaligen Stadions der Weltjugend
top
22.10.2003
Presse
21.10.2003:
-
21.10.2003, Pressemitteilung PDS
im Bundestag:
Fehler
I würde durch Fehler II betoniert (kompletter Text hier
und hier)
-
21.10.2003, Pressemitteilung Fraktion
Bündnis 90 / die Grünen, Berlin:
Stadtentwicklung
der Beliebigkeit (kompletter Text hier
und hier)
-
21.10.2003, Berliner Morgenpost:
BND
will nach Mitte - Kritik wächst / Neben Joachim Zeller beschweren
sich jetzt auch Bürgerinitiativen - Neukölln und Spandau bieten
Ersatzquartier an
-
21.10.2003, Berliner Morgenpost:
Info:
Alexander Barracks
-
21.10.2003, Berliner Zeitung:
Werben
um die Schlapphüte - Spandau und Neukölln buhlen um die BND-Zentrale,
die Mitte nicht will
-
21.10.2003, Der Tagesspiegel:
Strieder
trickst Zeller aus: Spione ziehen nach Mitte - Der Senator hat sich mit
dem Geheimdienst-Chef geeinigt. Jetzt will er dem Bezirk das Baugenehmigungsverfahren
entziehen (oder hier)
Der Link ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und funktioniert dann nur noch
nach Anmeldeprozedur (vielleicht)
top
21.10.2003
Presse
19.10.2003:
-
19.10.2003, Berliner Kurier:
Nachrichten
> Kritik an Zeller
-
19.10.2003, Berliner Morgenpost:
Nachrichten
> BND verteidigt Umzug nach Mitte
top
19.10.2003
Presse
18.10.2003:
-
18.10.2003, Presseerklärung Bürgerinitiative
Westtangente:
Neubau
der BND-Zentrale widerspricht stadtverträglicher Verkehrsentwicklung
(kompletter Text hier)
-
18.10.2003, Die Welt:
Geheimsache
Berlin-Umzug - Senat und Kanzleramt verhandeln seit Monaten über BND-Neubau
in Mitte
(ähnliche
Version in der Berliner
Morgenpost)
"(...) Seit dem Sommer verhandeln Bundeskanzleramt und Senatskanzlei über
einen Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlins Mitte - über
Einzelheiten wurden sowohl der Bezirk als auch die Öffentlichkeit
bislang nicht informiert. "Die Gespräche sind offiziell noch nicht
zum Abschluss gekommen, deswegen wollen wir noch keine Details nennen",
sagt Vize-Senatssprecher Günter Kolodziej.
Eines scheint aber inzwischen klar: Anfang der kommenden Woche soll es
eine Standortentscheidung geben. Wahrscheinlich ist ein Neubau auf dem
Gelände des Stadions der Weltjugend an der Chausseestraße -
und eben nicht mehr der ursprüngliche Plan, von Pullach in die Clay-Kaserne
an der Zehlendorfer Clayallee umzuziehen. Mittes Bezirksbürgermeister
Joachim Zeller (CDU) hat sich dagegen ausgesprochen, dass 6000 Schlapphüte
ins Zentrum ziehen. Mit Mauer und Zaun umgeben, könnte eine Stadt
in der Stadt entstehen, fürchtet er. Dagegen unterstützt Stadtentwicklungssenator
Peter Strieder (SPD) den Plan, die Gespräche führt aber die Senatskanzlei.
BND-Sprecherin Michaela Heber sagte, bei den Verhandlungen zwischen Kanzleramt
und Senat sei der Nachrichtendienst jedoch in der Rolle des "Zuschauers".
(...) "Es ist jedoch klar, dass es einen Sicherheitsbereich geben würde,
der nicht öffentlich zugänglich ist", sagt die BND-Sprecherin.
Inwieweit das Gelände mit Gittern, Zäunen oder gar einer Mauer
abgeschirmt werden müsste, sei noch nicht entschieden. In Pullach
ist der Nachrichtendienst derzeit auf einem 650 000 Quadratmeter großen,
ehemaligen Kasernengelände mit etwa 60 Gebäuden untergebracht.
Das Gelände des 1992 abgerissenen Stadions der Weltjugend umfasst
132 000 Quadratmeter.
Finanziert werden soll der Umzug durch die Verwertung der BND-Grundstücke
im Münchener Raum. (...) Der bayerische Bund der Steuerzahler hat
bezweifelt, dass die bis zu einer Milliarde Euro geschätzten Umzugskosten
allein durch den Verkauf der BND-Immobilien zu finanzieren sind. (...)"
-
18.10.2003, Berliner Zeitung:
JU-Chef:
BND soll nach Wünsdorf ziehen
top
18.10.2003
Presse
17.10.2003:
-
17.10.2003, PM Landesverband
Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe in Berlin:
Die
Ansiedlung des Bundesnachrichtendienstes an der Chausseestraße kollidiert
mit nachhaltiger Stadtentwicklung (kompletter Text hier
und hier)
-
17.10.2003, Märkische Allgemeine:
JU-CHEF
FÜR BND IN "VERBOTENER STADT" - Schlapphüte nach Wünsdorf
"(...) Graue Mäntel, Schlapphüte und auffällig unauffällige
Gestalten könnten künftig das Ortsbild von Wünsdorf prägen,
wenn es nach Sebastian Schütze geht. Der Vorsitzende der Jungen Union
(JU) in Brandenburg überraschte gestern mit dem Vorschlag, den Bundesnachrichtendienst
(BND), der seine Zentrale von Bayern nach Berlin verlegen will, in die
Waldgemeinde zu locken.
`Der Standort Wünsdorf wäre dafür ideal´, sagte Schütze
der MAZ. Das erschlossene Gelände sei ungenutzt und gut abschirmbar,
liege nahe Berlin und dem geplanten Großflughafen Schönefeld.
(...) Schütze stößt auf Wohlwollen - sogar bei der PDS.
(...) Positiv reagierten die Koalitionsfraktionen. `Dies ist ein guter
Vorschlag, den wir ernsthaft durchdenken müssen, lobte Thomas Lunacek,
finanzpolitischer Sprecher der CDU, den eigenen Nachwuchs. In Ostdeutschland
gebe es zu wenig Standorte von Bundesbehörden. Das unterstützt
auch Wolfgang Klein (SPD), Mitglied im Untersuchungsausschuss zur Pleite
der LEG, die Wünsdorf zum Behördenstandort ausbauen sollte. Er
sieht eher Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) in der Pflicht,
den Standort schmackhaft zu machen: `Der hat die größte Affinität
zum BND.´
Die Landesregierung wollte zu dem Vorschlag nicht Stellung nehmen. Im Finanzministerium
war nur zu erfahren, dass der BND keine Anfrage bezüglich einer Liegenschaft
in Brandenburg gestellt hat.. (...)"
top
17.10.2003
-
17.10.2003, Die Welt:
Widerstand
gegen BND-Umzug nach Mitte - Bezirksbürgermeister will keinen Hochsicherheitskomplex
im Zentrum
(ähnliche
Version in der Berliner
Morgenpost)
"Nach Auskunft der Senatskanzlei hat sich der Bundesnachrichtendienst (BND)
für Mitte als neuen Standort entschieden. Nach seinem Umzug von Pullach
bei München nach Berlin will der BND demnach auf dem Areal des alten
"Stadions der Weltjugend" arbeiten. Dagegen läuft indes nicht nur
Mittes Bezirksbürgermeister und CDU-Landeschef Joachim Zeller Sturm.
Unterstützt wird er vom CDU-Kreisverband Mitte. Auch die Grünen
sprechen sich gegen einen Neubau für die Geheimdienstler im Herzen
der Stadt aus. Grund ist die damit verbundene hohe Sicherheitsstufe im
Zentrum.
Für Zeller kommt die plötzliche Standortwahl überraschend:
"Seit zehn Jahren wird das rund 90 000 Quadratmeter große Gelände
beplant. Die Wohnungen samt Infrastruktur könnten schon lange stehen."
Sollte an der neuen Idee festgehalten werden, müsste das Planungsverfahren
neu beginnen, das Abgeordnetenhaus müsste neu entscheiden und es gäbe
eine völlig veränderte Stadtplanung, so Zeller. Denn statt einer
attraktiven Nahtstelle zwischen Mitte und Wedding entstünde an der
Chausseestraße ein Hochsicherheitstrakt mit Sichtblenden, der für
die Bürger abgeschlossen sei. Die Stadtbrache neu zu entwickeln koste
sicher mehr, als der Bund aus dem Verkauf der Liegenschaften in Pullach
einnehmen werde.
Zeller plädiert dafür, für den BND bereits vorhandene Liegenschaften
des Bundes in der Stadt zu nutzen. Die stadtentwicklungspolitische Sprecherin
der Grünen im Abgeordnetenhaus, Claudia Hämmerling, schlägt
vor, die BND-Zentrale zum Beispiel nach Ahrensfelde zu verlegen, wo es
einen alten Kasernenstandort gibt. Den Senat fordern die Grünen auf,
dies als Alternative zur Variante Stadtkern zu prüfen.
Laut Petra Rohland, Pressesprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
beginnen die Gespräche zwischen Senatskanzlei und Bundeskanzleramt
über das Gelände an der Chausseestraße gerade erst. Auch
andere Standorte stünden noch zur Debatte. Zeller hofft jetzt auf
ein Gespräch im Bundeskanzleramt, das für kommenden Montag angesetzt
ist."
top
17.10.2003
Presse
16.10.2003:
-
16.10.2003, Yahoo.de:
Berlin-Mitte
wehrt sich gegen geplante BND-Zentrale (Kurzmeldung)
-
16.10.2003, Rheinpfalz.de:
Berlin-Mitte
wehrt sich gegen geplante BND-Zentrale - Bedenken gegen "Hochsicherheitsgebiet"
in der City
-
16.10.2003, Pressemitteilung Fraktion
Bündnis 90 / die Grünen, Berlin:
Claudia
Hämmerling, stadtentwicklungspolitische Sprecherin, erklärt:
BND-Zentrale
nach Ahrensfelde (kompletter Text hier
und hier)
-
16.10.2003, RBB:
Bezirksamt
Berlin-Mitte will keine BND-Zentrale
-
16.10.2003, RS.2:
Widerstand
gegen BND-Zentrale in Berlin-Mitte von CDU und Grünen
"Gegen
einen Umzug des Bundesnachrichtendienstes (BND) nach Berlin-Mitte formiert
sich parteiübergreifender Widerstand. Die Bezirks-CDU und die Berliner
Grünen befürchten ein «gigantisches Sperrgebiet»
mit einer mehrere Kilometer langen Mauer mitten in der Hauptstadt. Ähnliche
Bedingungen herrschten am derzeitigen BND-Standort in Pullach bei München,
erklärte die CDU-Mitte am Donnerstag. Beide Parteien plädierten
dafür, alternative Standorte zu suchen."
-
16.10.2003, Der Tagesspiegel:
Zeller
will keine Spione in Mitte, Strieder schon - Bundesnachrichtendienst ist
am Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend an der Chausseestraße
interessiert
Der
Link ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und funktioniert dann nur noch nach
Anmeldeprozedur (vielleicht)
-
16.10.2003, Der Tagesspiegel (Newsticker Berlin & Brandenburg):
Widerstand
gegen BND-Zentrale in Berlin-Mitte von CDU und Grünen
"(...)
Zeller sagte, die Senatskanzlei habe ihn völlig überraschend
von der möglichen Ansiedlung unterrichtet. Er habe nichs gegen einen
Umzug des gesamten BND nach Berlin, doch dürfe hier nicht ein Gebiet,
für das eine zehnjährige Planung vorliege, zerrissen werden.
Es müsse öffentlich zugänglich sein. Genau das aber ist
von einer Zentrale des Bundesnachrichtendienstes nicht zu erwarten. Hier
könnten bald fast 6000 Beschäftigte in einem großen Bürokomplex
arbeiten, der von einer Mauer oder einem Zaun umgeben ist. (...)"
Der
Link ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und funktioniert dann nur noch nach
Anmeldeprozedur (vielleicht)
-
16.10.2003, Märkische Allgemeine:
Umzugspläne
des BND nach Berlin umstritten - Zentrale auf Ex-Gelände des Stadions
der Weltjugend geplant
"(...) Das Bezirksamt von Berlin-Mitte hat sich gegen einen Umzug des Bundesnachrichtendienstes
(BND) auf das Gelände des früheren Stadions der Weltjugend ausgesprochen.
Dadurch würde in der Innenstadt ein geschlossener Bereich mit höchsten
Sicherheitsanforderungen entstehen, sagte CDU-Bezirksbürgermeister
Zeller (...)
Das Bundeskanzleramt, das für den BND die Verhandlungen führt,
erklärte, bei dem nun anvisierten Gelände handele es sich um
einen von mehreren möglichen Standorten. Die Berliner Finanzverwaltung,
die über den Liegenschaftsfonds für die Verwertung von landeseigenen
Grundstücken zuständig ist, wollte über den Stand der Gespräche
nichts sagen. In ganz Berlin gibt es leerstehenden Büroraum sowie
Grundstücke, für die Investoren gesucht werden. (...)"
-
16.10.2003, taz:
Späher
in Mitte - Neue BND-Zentrale soll nicht mehr nach Dahlem. Bund und Senat
verhandeln über Ex-Stadion-der-Weltjugend
-
16.10.2003, Berliner Zeitung:
Auch
Agenten haben Durst
"(...)
Im Bezirksamt Mitte ist man über die Pläne jedoch irritiert.
`Für das Gebiet sind Wohnungsbau, Sport- und Grünflächen
vorgesehen. Diese Nutzungen sind uns in der Innenstadt sehr wichtig´,
sagt Mittes Baustadträtin Dorothee Dubrau (Grüne). Außerdem
habe der Bund `Grundstücke und leer stehende Gebäude ohne Ende´.
Zudem gebe es für das Gelände Investoren zum Beispiel für
ein autofreies Stadtviertel. Diese Pläne blockiere nun aber der Senat.
(...)"
-
16.10.2003, Pressemitteilung CDU
Kreisverband Berlin-Mitte:
Bereitstellung
ehemals militärischer Flächen für den BND gefordert
Gegen
eine abgeschirmte Stadt in der Stadt (kompletter Text auch hier)
-
16.10.2003, Die Welt:
BND
interessiert sich für "Stadion der Weltjugend" - Geheimdienst plant
Neubau - Verhandlungen mit Senat über Gelände an der Chausseestraße
(ähnliche
Version in der Berliner
Morgenpost)
top
16.10.2003
Presse
15.10.2003:
-
15.10.2003, Yahoo.de:
BND
zieht möglicherweise auf Gelände des "Stadions der Weltjugend"
-
15.10.2003, RBB:
Bundesnachrichtendienst
will nach Berlin-Mitte ziehen
-
15.10.2003, Märkische Oderzeitung:
Zieht
der Nachrichtendienst nun doch nach Mitte?
-
15.10.2003, Berliner Kurier:
NACHRICHTEN
> BND zum Kanzler
top
15.10.2003
Das
Stadiongelände ist erstmalig öffentlich als Standort für
den BND im Gespräch:
-
15.10.2003, Berliner Zeitung:
BND
- Geheimdienst zieht in den Bezirk Mitte - Zentrale am ehemaligen Stadion
der Weltjugend
"(...)
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat seine Umzugspläne für Berlin
noch einmal geändert. Vom Jahr 2008 an soll der Sitz des Geheimdienstes
im Bezirk Mitte sein, in der Nähe zum Bundeskanzleramt. Bislang war
geplant, dass die rund 4 000 Mitarbeiter aus Pullach bei München in
eine frühere US-Kaserne an der Clayallee im Südwesten Berlins
ziehen. Das frühere Hauptquartier der US-Streitkräfte in Zehlendorf
ist aber zu klein. Nun soll neu gebaut werden.
Derzeit
verhandeln das Bundeskanzleramt und der Berliner Senat über ein Grundstück
an der Chausseestraße in Mitte. Das bestätigten die Sprecherin
des BND, Michaela Heber, und Berlins Stadtentwicklungssenator Peter Strieder
(SPD) der Berliner Zeitung. Laut Strieder unterstützt der Senat die
neuen Pläne. `Wir werden dem BND nichts in den Weg legen, was ihn
davon abhält nach Berlin zu kommen´, sagte Strieder. Als Grund
nannte er vor allem die neuen Arbeitsplätze für die Stadt. (...)"
top
15.10.2003
Pressemitteilungen
im Wortlaut seit dem 15.10.2003:
von
CDU, Bündnis 90/Die Grünen, AKiB, BI Westtangente, PDS, Grüne
Liga Berlin
siehe:
.../PankeAktuell031015BND-Presse.html
top
Presse
vor dem 15.10.2003:
Bis dato war offiziell nur bekannt, daß der BND in ein ehemaliges
US-Kasernengelände in Berlin-Zehlendorf zieht. Die taz berichtete
am 08.05. über die gebaute Realität des BND-Alltags in Pullach.
Presselinks siehe: .../BND031015vorher.html
top
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www.autofrei-wohnen.de
Kontakt
Arbeitsgemeinschaft
Autofreies
Stadtviertel an der Panke
Mail:
info autofrei-wohnen.de
(Markus Heller)
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