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in Berlin Treptow-Köpenick:
Wohnen für jung und alt am Natur- und Landschaftspark
LEBENS(t)RAUM Johannisthal
- autoreduziertes Baugruppenprojekt, derzeit in Realisierung -

Logo Lebens(t)raum Johannisthal

Steckbrief
Text: Ralf Schott, Bauherrengemeinschaft Lebens(t)raum Johannisthal, 25.03.2004
(Überarbeitung & Aktualisierung: Markus Heller)
Text downloaden: LebenstraumJoh.rtf (34 KB) Stand: 27. Mai 2004

Idee & Ausgangsbedingungen
Lage
Vorgeschichte
Nutzungskonzept, Städtebau & Lageplan
Infrastruktur & Ausflugsziele in der Umgebung
Mobilität
aktueller Projektstand, Zeitplan, Kosten
Presse
Kontakt & Informationen

Idee und Ausgangsbedingungen
Stand: 30. März 2004 (zum aktuellen Projektstand s.u.):
   Der Gemeinschaftsgedanke soll über die Organisation des geplanten Bauprojektes im Sommer 2004 hinausgehen. Der oft typisch städtischen Vereinsamung will die Bau- und spätere Wohneigentumsgemeinschaft ein Modell entgegensetzen, dass den menschlichen Grundbedürfnissen nach Individualität, Begegnung und Dazugehörigkeit Rechnung trägt. Ihr ist wichtig, daß die geplante Siedlung autofrei bleibt, ökologisch bebaut und naturnah gestaltet wird. 

   Die Baugemeinschaft möchte in der späteren Wohnphase ein funktionierendes Gemeinschaftsleben von Jung und Alt aufrechterhalten. Der bewußten Gestaltung der Privat- und Gemeinschaftszonen kommen daher große Bedeutung zu. Abgrenzung und das Zurückziehen in persönliche Bereiche müssen ebenso gewährleistet sein, wie die Begegnung mit den anderen.

   Die Bauherrengemeinschaft "Lebens(t)raum Johannisthal" GbR zählt zur Zeit 19 Erwachsene und 16 Kinder im Alter von 1-60 Jahren und sie wächst beständig. Von diesen derzeit 11 beteiligten Haushalten sind 8 autofrei.

   Im Dezember 2003 unterzeichneten ihre Geschäftsführer einen Kaufvertrag für ein 3775-qm-Baugrundstück direkt am Natur- und Landschaftspark Johannisthal und stellten Bauanträge für 10 Ein- oder Zweifamilienhäuser. 

   Eine Erweiterung des Bauvorhabens mit neuen Mitgliedern ist möglich und wünschenswert, weil in den Verhandlungen mit dem Land Berlin eine Reservierung des Nachbargrundstückes von etwa der gleichen Größe für das Jahr 2004 erreicht werden konnte.

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Lage
   Das Baugebiet liegt im Südosten von Berlin zwischen Spree und Teltowkanal, direkt am Natur- und Landschaftspark Johannisthal (Bezirksamt Treptow-Köpenick). Der 66 ha große Park lädt ein zu sportlichen Aktivitäten und zur Erholung und bietet mit einem Trockenrasengebiet Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Im Sommer wird die Pflege des Biotops durch eine Schafherde übernommen. Das Baufeld von Lebens(t)raum Johannisthal liegt direkt am Park und bietet somit einen unverbaubaren Blick in die Weite. Am südöstlichen Horizont sieht man die Gebäude des international bekannten Wissenschaftsstandortes, der WISTA. In jüngster Zeit entstand dort ein Zentrum für Forschung, Technologie und Medien. Der historische Ortskern Johannisthal um den heutigen Sterndamm befindet sich ganz in der Nähe des Baugebietes.

   Ab dem 13.12.2005 heißt die Stichstraße zum Wohnprojekt "Am Rundling", als Reminiszens an die für das Wendland charakteristische städtebauliche Formation der dortigen "Rundlingsdörfer". Die Baugemeinschaft wünschte sich diesen Straßennamen, um auf die dörfliche und damit sozial überschaubare Struktur des Wohnprojektes hinzuweisen, die sehr gut zur Lage der Siedlung am Natur- und Landschaftspark passt.

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Vorgeschichte
   Vor 250 Jahren - im November 1753 - unterschrieb der Kammerrat Johannes Wilhelm Werner den Erbzinsvertrag für das spätere Johannisthal. 7 Jahre später begann mit dem Bau von Doppelhäusern in der heutigen Winckelmannstraße die Besiedelung. Der heutige Landschaftspark Johannisthal war damals noch tiefer Wald und blieb es, bis die Fläche 1909 für den ersten Motorflugplatz Deutschlands ausgewählt wurde. Durch den Flugplatz und die sich rasch ansiedelnde Flugzeugindustrie erlangte Johannisthal sogar Weltruhm (zur Geschichte des Flughafens vgl. Presseartikel v. 24.11.2005).

   Nach 1945 erwiesen sich andere Flächen Berlins als geeigneter für den Flugverkehr. Interesse fand das Flugfeld damals beim Wachregiment der DDR, das es gegen jeden Zugang sicherte. Das Regiment selbst fand aber auch keine intensive Nutzungsmöglichkeit für dieses - nun innerstädtische - Gelände. So konnte sich in den letzten 50 Jahren ein Lebensraum entwickeln, der in Deutschland nur sehr selten zu finden ist. Um diesen Bestand zu sichern und eine Bebauung für die Zukunft zu verhindern, sind 1996 weite Teile des Gebietes unter Naturschutz gestellt worden.

Förderverein Landschaftspark Johannisthal/Adlershof e.V.:
www.foerderverein-landschaftspark.de

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Nutzungskonzept, Städtebau und Lageplan
Stand: 30. März 2004
   Etwa 25 Wohneinheiten in Form von Doppel-, Reihenhäusern und Geschoßwohnungen sollen - in 2-3 Bauabschnitten - auf dem Grundstück so angeordnet werden, daß privat genutzte Garten- und Rückzugsflächen ebenso entstehen wie gestaltete Gemeinschaftsbereiche rund um ein Gemeinschaftshaus. Autos bleiben am Rand der Siedlung, so daß Raum zum Spielen, Begegnen und Verweilen bleibt.

   Das Gemeinschaftshaus soll mit einem größeren multifunktionalen Raum für Feste, Versammlungen, Workshops, für kulturelle und sportliche Freizeitaktivitäten, mit Werkstätten und vielleicht einer Sauna Kommunikations- und Spielräume für eine lebendige Nachbarschaft schaffen. Es wird zusammen mit dem 2. Bauabschnitt errichtet.

   Die Häuser werden in Holzrahmenbauweise ausgeführt. Daraus ergeben sich folgende Vorzüge:
- kurze Bauzeit durch hohen Vorfertigungsgrad
- Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und natürlichen Baustoffen
- hohe Wärmedämmung und daraus resultierende niedrige Energiekosten
- Möglichkeit für hohen Eigenleistungsanteil auch in Gruppenselbsthilfe.
- relativ freie Strukturierung und Aufteilung im Innern des Gebäudes.

   Konsens in der Baugruppe ist, daß ökologisch sinnvolle Konzepte untersucht
und unter ökonomischen Kriterien abgewogen und entschieden werden.

Plan Baufeld
 Plan größer (.jpg, ~82 KB)

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Infrastruktur & Ausflugsziele in der Umgebung
Stand: 30. März 2004
   Diverse Einkaufsmöglichkeiten, ein Kino, ein Jugendfreizeitzentrum, zwei Bibliotheken sind fußläufig gut erreichbar. 

   In der Nähe gibt es zwei Grundschulen, eine Realschule, ein Gymnasium sowie drei Kitas. Eine Waldorfschule und eine Montessorischule sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. 

   Zum Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide gelangt man in 20 Minuten mit der Straßenbahn.

   Ausflugsziele wie der Große Müggelsee, der Lange See oder das südliche Umland von Berlin sind nicht weit. Der Anschluß an die Innenstadtbereiche ist durch mehrere S-Bahnverbindungen und Regionalbahnen gewährleistet. 

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Mobilität
Stand: 30. März 2004
   Öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV-Fahrauskunft) sind ca. 5 Geh-Minuten vom Grundstück entfernt:

- Straßenbahnen 27 & 67 ("Haeckelstraße"); 4 Stationen von/bis S-Bahnhof Schöneweide; Taktzeiten Berufsverkehr: ca. 10 min

- Bus 166 ("Ingenieurbaubetrieb"); 3 Stationen von/bis S-Bahnhof Schöneweide; Taktzeiten Berufsverkehr: ca. 20 min

- Bus 265 ("Segelfliegerdamm/Waldstraße"); 4 Stationen von S-Bahnhof Schöneweide; Taktzeiten Berufsverkehr: ca. 20 min

   Der S-Bahnhof Schöneweide (Lift vorhanden) ist mit dem Fahrrad in ca 8-10 Minuten erreichbar (1,8 km vom Baufeld). Von dort sind mit den S-Bahn-Linien 45, 46, 6, 8, 85, 86, 9 umsteigefrei weite Teile Berlins erreichbar.
Z.B. 8 Stationen bzw. 15 Minuten bis S-Bahnhof Alexanderplatz in Berlin-Mitte.

   Außerhalb des Baufeldes befindet sich ein kleines dazugehöriges Grundstück (Feuerwehrzufahrt) mit Platz für
- 1 Behinderten-Stellplatz
- Müllcontainer
sowie wahlweise
- entweder Stellplätze für maximal 7 PKWs
- oder stattdessen Fahrradschuppen etc..
Da es in Berlin bekanntlich keine Stellplatzpflicht gibt (§48 Bauordnung Berlin), können die autofreien Haushalte ihren Flächenanteil entsprechend gestalten. (Text des §48 BauO Bln

   Zur Verbesserung der Mobilität der autofreien Haushalte soll ein Car-Sharing-Konzept erarbeitet werden.

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Projektstand: Zeitplan, Kosten
Stand 27. April 2007:
   Der Lebenstraum ist nun komplett: alle Mitbewohner sind inzwischen eingezogen und leben Am Rundling.

   Im Rahmen des Wettbewerbes der Ikea Stiftung "wohnen in der Zukunft, denke lieber ungewohnt" wurde der Lebenstraum mit 9 anderen Preisträgern für das ökologische und bürgergesellschaftliche Engagement und das Konzept des Mehrgenerationen Wohnens ausgezeichnet (Dokumentation, PDF ~130 kb). Das Preisgeld hilft, Teile des Gemeinschaftshauses und einige Orte der Begnung zu realisieren.

Stand 15. Januar 2007:
   Die letzten Häuser des Mehrgenerationswohnprojektes befinden sich im Ausbau und werden voraussichtlich im Februar und März diesen Jahres bezogen. Damit ist der Rundling dann komplett und es werden hier über 70 Menschen von 0 bis 63 Jahren leben.

Stand 30. März 2004:
   Noch im Dezember 2003 wurde der notarielle Kaufvertrag für ein 3775-qm-Baugrundstück am Natur- und Landschaftspark Johannisthal abgeschlossen und Bauanträge für 10 Ein- oder Zweifamilienhäuser gestellt.

   Eine Erweiterung des Bauvorhabens um 10-15 neue Bauherren ist möglich und wünschenswert, weil in den Verhandlungen mit dem Land Berlin eine Reservierung des Nachbargrundstückes für das Jahr 2004 erreicht werden konnte. Das Bebauungsplanverfahren wird im März 2004 beendet. Damit fällt gleichzeitig der Startschuß für die Erschließung durch Straßen und Medien (Wasser, Strom etc.). Ein Baubeginn für die Gebäude kann damit im August 2004 erfolgen.

   Die folgende Kostenschätzung basiert auf Einheitspreisen aus vergleichbaren aktuellen Projekten des Architekturbüros, des Projektbetreuers und aus bereits vorliegenden Kostenangeboten (Stand Januar 2004). Mit Einbeziehung der Baukosten, Baunebenkosten, Grunderwerb zzgl. Grunderwerbssteuer und Notar sowie Bauherrenkosten während der Bauzeit ist ein Preis von ca. 1700 EURO brutto für die ersten 10 Häuser bzw. ca. 1550 EURO brutto für 20 Häuser pro Quadratmeter Nettowohnfläche ermittelt worden.

Stand 25. November 2005:
   Am 17. November 2005 einigten sich die Vertreter der Adlershof Projekt GmbH und der Lebens(t)raum Johannisthal GbR darauf, dass der Kaufvertrag für das verbleibende Grundstück für den 3. (und letzten) Bauabschnitt von etwa 1600 qm noch in diesem Jahr unterzeichnet wird. Im 2. Bauabschnitt sind nur noch 4 Baugrundstücke verfügbar.

Stand: 26. Juni 2006:
   Mittlerweile hat sich das Bauvorhaben auf 15 Häuser vergrößert (30 Erwachsene, 23 Kinder und Jugendliche). Eine Erweiterung um 4 weitere Häuser ist noch möglich. Die ersten neuen Interessenten für einen 3. Bauabschnitt wurden bereits aufgenommen.

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Presse
- 02.05.2007, RBB (TV): QUIVIVE: Gut leben ab 65 (auch als Videostream, 11:35 min)

- 02.05.2007, RBB (Inforadio): Aktive Senioren (auch als mp3, ~1,6 MB, 3:25 min)

- 18.04.2007, RBB (Inforadio): Alt und Jung unter einem Dach (auch als mp3, ~1,9 MB, 4:02 min)

- 25.11.2005, Der Tagesspiegel: „Grober Unfug“ | Tollkühne Männer in ihren fliegenden Kisten starteten 1909 in Johannisthal (Bericht über die Geschichte des Flugplatzes, Teil einer Sonderbeilage über Luftverkehr in Berlin)

- 13.07.2005, Berliner Morgenpost: Nicht allein alt werden | Zusammenwohnen von Generationen wird wieder populär

- 01.06.2005, Berliner Zeitung: Bau von Energiesparhäusern zum Zugucken

- 27.05.2005, Berliner Morgenpost: Neue Bau- und Energiekonzepte in Adlershof

- 20.05.2005, Sonnenseite: Europäische Solar-Bauausstellung

- 14.05.2005, Berliner Morgenpost: Streetball spielen und skaten im Landschaftspark (... Geplant ist ein 2,5 Meter breiter Asphaltweg durch den Park für Wirtschaftsfahrzeuge, Skater und Radfahrer. Dagegen protestieren Anwohner der Ökosiedlung "Lebenstraum Johannisthal". Sie befürchten, daß die Wohnqualität des Gebiets verlorengeht. ...)

- 12.05.2005, Neues Deutschland: Jeder baut bei jedem mit | »Lebenstraum Johannisthal« realisiert ungewöhnliche Wohnprojekte (Archivlink)

- 29.04.2005, Süddeutsche Zeitung: "Autofrei wohnen | Insel in der Stadt | Baugruppe in Berlin realisiert Projekt mit Vorbild-Charakter" (Print-Ausgabe S. 39 bzw. kostenpflichtig)

- 27.04.2005, Berliner Zeitung: Sonderbeilage: Wohnmedizinisch empfohlene Stadtvilla und ökologisch gebaute Anlage einer Baugruppe - Teile einer Solarbauausstellung | Naturhäuser der besonderen Art zu besichtigen

- 05.03.2005, Berliner Morgenpost: Richtfest in der Ökosiedlung am Landschaftspark | Johannisthal

- 27.06.2003, Berliner Zeitung: 30 ARCHITEKTURBÜROS UND EINE BAUGRUPPE OFFERIEREN INNOVATIVE WOHNPROJEKTE AM PARK IN JOHANNISTHAL - Siedlerfest lädt am Sonntag Bau-Interessenten ein

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Kontakt, Informationen

   Informationswünsche und Anmeldungen für Baufeldbesichtigungen und andere Informationsveranstaltungen richten Sie bitte an

Vorhabenträger:
Bauherrengemeinschaft LEBENS(t)RAUM Johannisthal GbR
Beermannstr. 4
D-12435 Berlin

Gabi Mittag, Tel.: +49 - (0)30 - 534 84 04
Harald Zenke, Tel.: +49 - (0)30 - 3199 8811

Newsletter: rundling7 [Anti-Spam-Image] web [Punkt] de

Mail: lebenstraum-johannisthal [Anti-Spam-Image] web [Punkt] de
Net: www.lebenstraum-johannisthal.de

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weitere Projektlinks (Kurzinfos):

- Datenbank in WOHNPORTAL.berlin:
Net: Lebens(t)raum Johannisthal

- Datenbank in Wohnprojekte 50 plus:
Net: LEBENStRAUM Johannisthal - Bauen und Wohnen für Jung und Alt

- Datenbank des FgWA - Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter:
Net: Baugruppe Lebens(T)raum Johannisthal – Bauen für Jung und Alt

- Datenbank in generationendialog.de:
Net: www.generationendialog.de/... > Baugruppenprojekt LEBENS(t)RAUM Johannisthal, wohnen für jung und alt 

- in adlershof.de:
allgemeine Informationen über das Neubaugebiet Johannisthal
Flyer: als PDF-Datei oderals HTML-Seite via google.de

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weitere Links zum Entwicklungsgebiet "Wissenschaftsstadt Johannisthal / Adlershof":
- Information der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

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Projektsteuerung:
Hagen Neidel Projektentwicklung
Choriner Str. 23, 10435 Berlin-Prenzlauer Berg
Tel.: +49-(0)30-44032579
Fax: +49-(0)30-44048492
Mail: hneidel [Anti-Spam-Image] f87 [Punkt] de
Net: www.f87.de (im Aufbau)

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Architekturplanung
Planungsbüro BHZ
Harald Zenke
Mommsenstr. 19, 10629 Berlin-Charlottenburg
Tel.: +49-(0)30-31998811
Mail: kontakt [Anti-Spam-Image] bhz [Punkt] info
Net: www.bhz.info

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Architekturbüro Heller

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14. Januar 2008


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Ort: Deutsches Architektur Zentrum, Köpenicker Str. 48/49, 10179 Berlin - www.daz.de
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