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Autofrei Wohnen auf dem Gelände des zukünftig stillgelegten Flughafenfeldes Tempelhofer Feld eventuelle Realisierung erst langfristig Steckbrief Text: A. Koerdt (Vorlage 1999), M. Heller (Überarbeitung & Aktualisierungen) 1.
Übersicht:
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Steckbrief Autofreies Stadtviertel:
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Übersicht:
Situation:Das knapp 450 ha große Innenstadt-Gebiet, das durch die U 6 und den S-Bahn-Ring im Süden sowie durch mehrere Buslinien optimal erschlossen ist, soll nach Aufgabe des derzeitigen Flugbetriebs und nach Maßgabe des FNP 1994 (Flächennutzungsplan) zivil genutzt werden: Bereits in einer im Sommer 1999 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vorgelegten städtebaulichen Studie, in der autofreies Wohnen jedoch nicht thematisiert wird, ist ein neuer Stadtteil um einen großen Park herum vorgesehen. Autofreies Wohnen erscheint an zwei Standorten möglich. 1996 haben der Bund und die Länder Berlin und Brandenburg mit dem Konsensbeschluß die Schließung besiegelt. Später kämpften CDU, FDP und Springerpresse lange und am Ende erfolglos für die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs. Mitte Mai 2002 legte der Bezirk eigene Pläne zur Nachnutzung vor. Mitte Juli 2003 stellte der Senat Pläne vor, auf dem Gelände einen Freizeitpark rund um das Thema Fliegen und Luftfahrt zu entwickeln (möglicher Investor damals: Tivoli). Für Wohnungsbau gäbe es keinen Bedarf. Daneben wurden zunehmend weitere Ideen zur Nachnutzung bekannt. Die Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer bot am 30. September 2004 eine Fläche auf dem Tempelhofer Feld für ein Autofreies Wohngebiet an. Zu diesem Zeitpunkt war jedoch leider der Zeitplan der Flugbetriebeinstellung vollkommen unklar, so daß wir diesen eigentlich sehr gut für autofreies Wohnen geeigneten Standort zunächst ablehnten, um an anderer Stelle schneller ein Autofreies Stadtviertel entwickeln zu können - was sich bis dato (17.10.2007) jedoch auch nicht realisieren ließ. Die Berliner Grünen haben Mitte Dezember 2004 ein Doppelringkonzept zur Nachnutzung des gesamten Gebietes vorgelegt, das auch eine Fläche für ein Autofreies Stadtviertel beinhaltet. Der Plan ist eine Weiterentwicklung der Senatsplanung von 1999 und beeinhaltet einige der zwischenzeitlich ins Gespräch gebrachten Nachnutzungsideen. Am 19. Juli 2006 veranstaltet der Senat eine "Standortkonferenz" zur Nachnutzung des Geländes, und im Frühling 2007 startete der Senat einen Online-Dialog, wo die Berliner/innen bis zum 2. Nov. 2007 ihre Vorschläge zur Nachnutzung anmelden und diejenigen von anderen bewerten konnten. Doppelringkonzept
Realisierungschancen Autofrei Wohnen:Eine berlinweite Umfrage unter über 340 am autofreien Wohnen interessierten Haushalten ergab eine sehr hohe Akzeptanz des Standortes für ein neues Autofreies Stadtviertel. Voraussetzung ist die Aufgabe des regulären Flugbetriebes in jeder Form (d.h. auch keine Museums-Rundflüge, Hobby-/"Sport"-Piloten u.ä.m.) sowie eine seriöse Nachnutzung der übrigen Flächen (d.h. keine Formel 1-Rennstrecken, Auto-Tempel oder ähnliche absurde Ideen). Die Zukunft des Areals und damit die Chancen für autofreies Wohnen sind offen, weil der Zeitpunkt der tatsächlichen Flugbetriebeinstellung noch nicht bekannt ist (derzeit geplant für 2008) und über ein konkretes Nutzungskonzept für das Gesamtgelände noch nicht entschieden ist. Im Online-Dialog des Senates (Ende 2007) erhielt unser Nachnutzungsvorschlag "Autofrei Wohnen" die 3.-meisten Zustimmungen aller knapp 400 eingereichten Vorschläge. |
14.
April 2008
Aktuelles & Termine: Volksabstimmung
am Sonntag, 27. April 2008:
Stoppen sie mit Ihrer "NEIN"-Stimme die dubiosen Investoren, die auf Kosten von 8-mal so viel Arbeitsplätzen andernorts ihre unrealistischen Klinik-Konzepte verkaufen wollen ("Gewinne privatisieren - Verluste sozialisieren"). Stimmen Sie mit Ihrer "NEIN"-Stimme für eine demokratische und partizipative Entwicklung des Tempelhofer Feldes - für die Chance, diese wunderbare, riesige Freifläche im Herzen der Stadt allen Berliner/innen zurückzugeben ! "Bündnis
für ein flugfreies Tempelhof" - Bündniskampagne:
Treffen der "Bürgerinitiative flugfreies Tempelhof" (BIFT): www.bift.de "TEMPELHOF
AUFMACHEN. FÜR ALLE." - Bündniskampagne:
"Online-Dialog"
der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zum Tempelhofer Feld:
Senatsplanung
für die Nachnutzung des Tempelhofer Feldes nach Einstellung des Flugbetriebes
im Oktober 2008:
Pressemitteilungen (PM) & Meldungen: 03.07.2006
07.03.2006,
07:45 Uhr:
Basis der Diskussion um die Schließung des Flughafens: 04.07.1996:
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Übersicht:
- Situation - Realisierungschancen Autofreies Stadtviertel 2.
Steckbrief Autofreies Stadtviertel:
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Allgemeines zum Tempelhofer Feld: Lage, Verkehrsanbindung Nachnutzung & FNP Standorte auf dem Tempelhofer Feld für Autofreies Stadtviertel Autofreies Stadtviertel: Allgemeines Mobilitätskonzept Kosten Kontakt Initiator/innen Allgemeines zum Tempelhofer Feld:Das ca 449 ha große Flughafengelände liegt zum größten Teil im Bezirk Tempelhof, lediglich ein östlicher Teil ist Neuköllner Gebiet. Es ist jeweils 5 km vom Alexanderplatz und der City West entfernt und durch die U 6 mit mehreren Stationen am Tempelhofer Damm, die Ring-S-Bahn im Süden sowie durch Busverkehr auf Columbiadamm, Oberlandstraße und parallel zur Ringbahn optimal erschlossen. Das Areal bzw. einige Teilbereiche eignen sich daher für die Realisierung eines autofreien Quartiers. Das Flughafengebäude (1936-41, Architekt: Ernst Sagebiel) ist mit ~307.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche (BGF, bzw. ~247.000 qm NGF) eines der größten zusammenhängenden Bauwerke der Welt. Größer sind nur u.a. das Pentagon und der Ceaucescu-Palast. Allgemeines zum Tempelhofer Feld:Aufgrund der günstigen Standorteigenschaften wird seit längerem auch über eine autofreie Nachnutzung des Flughafengeländes nachgedacht, das ursprünglich als Exerzierplatz und Paradegelände für die berittene Garnison des preußischen "Soldatenkönigs" Friedrich Wilhelm I genutzt wurde. Bereits 1995 wurde im Rahmen einer Diplomarbeit im Institut für Stadt- und Regionalplanung an der Technischen Universität Berlin (TU-Berlin) ein Entwurf für ein autofreies Quartier im Bereich des Flughafens Tempelhof erstellt. Auch die Grünen unterstützen die Idee einer autofreien Nachnutzung des Tempelhofer Feldes (siehe Doppelringkonzept). Im Flächennutzungsplan (FNP, Stand Oktober 1998) ist das Flughafengelände als Grünfläche, Wohn-, Misch- und Gewerbegebiet dargestellt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat bereits auf eine autofreie Ökosiedlung hingewiesen (PM SenStadt v. 04.07.2007). Standorte auf dem Tempelhofer Feld für Autofreies Stadtviertel14. Januar 2008: Es gibt mehrere potentiell sehr gut geeignete Standorte für autofreies Wohnen, z.B.: Standort A: Ein Autofreies Wohnquartier könnte im Westen des Tempelhofer Feldes entlang des Tempelhofer Damms im Bereich zwischen den Bahnhöfen U-6-Paradestraße und U-/S-Tempelhof realisiert werden. Es muß jedoch zum Tempelhofer Damm im Westen und zur hochgelegenen Stadtautobahn im Süden durch eine durchgehende Bebauung (mit gewerblicher Nutzung wie z.B. Handel/Dienstleistung) abgeschirmt werden. Die sehr gute Anbindung an den ÖPNV und der weite Blick "ins Grüne" über das Tempelhofer Feld, das bei allen seriösen Nachnutzungsvorschlägen im Inneren unbebaut bleiben soll - auch aus stadtklimatischen Gründen -, sind entscheidende Vorteile. Dieser Standortvorschlag wurde von den Berliner Grünen in ihrem Doppelringkonzept (21.12.2004) aufgegriffen. Doppelringkonzept
Standort B: Im süd-östlichen Bereich des Tempelhofer Feldes könnte ein weiteres autofreies Baufeld mit niedrigerer Bebauungsdichte entstehen. Zwar ist dort die Entfernung zu den nächstgelegenen U-/S-Bahnhöfen (U-8-Leinestraße, U-/S-Hermannstraße) größer, dafür hat sie den Vorteil einer potentiell sehr ruhigen Lage weitab von allen Stadtstraßen. Autofreies Stadtviertel: AllgemeinesBerlin braucht neben der Möglichkeit für viel Freifläche in der Mitte des Tempelhofer Feldes (aus klimatischen Gründen) endlich auch ein ökologisches Stadtviertel, das beispielhaft aufzeigt, wie eine tatsächlich nachhaltige, d.h. zukunftsfähige Stadtentwicklung aussehen sollte. Ein zentraler Baustein eines solchen Stadtviertels ist seine Autofreiheit. Daneben sollten die Gebäude selbstverständlich als PLUS-Energie-Häuser konzipiert werden (nicht nur Niedrigenergie Standard). Das Quartier sollte zudem die notwendige Infrastruktur aufweisen (Kitas, Geschäfte etc). Wünschenswert ist auch die Beteiligung von privaten Baugruppen mit ihren sehr individuellen Wohnvorstellungen. Kompatibilität:
Es ist ebenso mit weiteren verschiedenen Nachnutzungsideen kompatibel (z.B. Wiesenmeer, Naturerlebnispark, Flugfeldsteppe, Campingplatz, Luftfahrt-Museumspark). Bedingungen:
Zeitrahmen:
Soziale
Mischung:
Die
Erfahrung mit unserer InteressentInnen-Liste für das durch den BND-Umzug
verhinderte Projekt an der Chausseestraße (siehe Steckbrief Autofreies
Stadtviertel an der Panke) zeigt, daß sich für autofreies
Wohnen die unterschiedlichsten Menschen begeistern: Vom Hausmeister bis
zur Professorenfamilie hatten sich dafür über 500 Haushalte angemeldet,
obwohl wir, da uns das Grundstück nicht gehörte, die Realisierung
des Projektes nie versprechen konnten !
Auch ein Autofreies Stadtviertel kann nicht alle Probleme lösen. Wenn es z.B. in Berlin keine Förderung des sozialen Wohnungsbaus gibt, können auch hier keine Sozialwohnungen gebaut werden. Jedoch sind die Möglichkeiten für preiswerteren Wohnraum etwas größer (mehr zu Kosten s.u. Kosten) vgl.
Beispiel Autofreies Stadtviertel an der
Panke > Nachfrage
Wohnformen:
vgl. Beispiel Autofreies Stadtviertel an der Panke > Wohnformen Statussymbol
Auto:
Autofreies Stadtviertel: MobilitätskonzeptBefahrbarkeit des autofreien Quartiers: Grundsätzlich kein Kfz-Verkehr im Autofreien Stadtviertel. vgl. Beispiel Autofreies Stadtviertel an der Panke > Mobilitätskonzept Die
wesentlichen Gründe sind folgende Vorteile:
Daher
sind auch keine Ausnahmen ("Kompromisse") der Befahrbarkeit im Quartier
vorgesehen, etwa für Elektro- oder niedrigmotorisierte Fahrzeuge.
Stellplätze
für Wohnen:
vgl. Beispiel Autofreies Stadtviertel an der Panke > Stellplätze Die Erfahrungen der realisierten autofreien Gebiete z.B. in Hamburg (Saarlandstraße) oder Münster (Weißenburgsiedlung) zeigen, daß sogar weniger als 0,1 Stellplätze pro Wohnung erforderlich sind. Stellplätze
für Gewerbe:
vgl. Beispiel Autofreies Stadtviertel an der Panke > Stellplätze Rechtliche
Regelungen:
vgl. Beispiel Autofreies Stadtviertel an der Panke > Rechtliche Regelungen Zusätzliche Selbstverpflichtungen zur Autofreiheit für Mieter und Wohnungseigentümer sind möglich, aber nicht unbedingt erforderlich. Entscheidend ist hier, daß vor einem Einzug jede/r weiß, daß ein privater Stellplatz im Gebiet nicht zur Verfügung stehen wird. Die Erfahrungen realisierter autofreier Gebiete zeigen, daß das Vorurteil "die Autofreien kaufen sich alle später ein Auto und parken dann die Umgebung zu" in der Praxis nicht in nennenswertem Umfang auftritt. Es ist eher das Gegenteil der Fall: In dem Hamburger Beispiel wird selbst die reduzierte Anzahl an Stellplätzen von den Autofreien nicht voll ausgenutzt, so daß diese Stellplätze teilweise von Leuten aus der (autobesitzenden) Umgebung benutzt werden ! Um jeden mißbräuchlichen Einzelfall garantiert auszuschließen, könnte in der Umgebung eine Parkraumbewirtschaftung eingerichtet werden, mit Plaketten selbstverständlich nicht für die Bewohnerschaft des autofreien Quartiers. Wenn dann immer noch ein Haushalt mit Auto in das autofreie Gebiet einziehen wollte, würde er *vorher* wissen, daß es für ihn relativ teuer (a) oder unbequem (b) wird, denn er müßte sich entweder (a) in der Umgebung einen Stellplatz privat anmieten, oder (b) irgendwo im Stadtgebiet - also relativ weit entfernt - täglich neu einen Parkplatz suchen. Insofern ist ein derart konzipiertes Autofreies Stadtviertel tatsächlich nur für autofreie Haushalte wirklich attraktiv. Autofreies Stadtviertel: KostenDie aufgrund des stark reduzierten Stellplatzschlüssels nicht gebauten Stellplätze sparen erhebliche Kosten. Dies ist ein struktureller Vorteil gegenüber jedem konventionellen Stadtviertel. Es kann später (mit der künftigen Bewohnerschaft) besprochen & entschieden werden, wofür diese Kosteneinsparung verwendet werden soll: - Variante A: preiswerterer Wohnraum (dies ermöglicht auch einkommensschwächeren Haushalten das Wohnen in der Innenstadt) als im vergleichbaren Wohnungsneubau, oder - Variante B: Verbesserung der Infrastruktur im Gebiet (z.B. Mobilitätszentrale/Fahrradstation, Gemeinschaftseinrichtungen, Verbesserung der Gestaltung von Grünflächen im Quartier, usw. usf.), oder - Variante C: Mischung von A / B Es gibt für diese Vorgehensweise (Var. A/B/C) bereits ein Vorbild: Das autofreie Quartier in Wien-Floridsdorf. Autofreies Stadtviertel: Kontakt Initiator/innenMarkus Heller (Details siehe Kontakt > Architekturbüro Heller), Arbeitsgemeinschaft Autofrei Wohnen Berlin & Martin Schlegel (Details siehe Kontakt > BUND Berlin e.V.), Arbeitsgemeinschaft Autofrei Wohnen Berlin 2.
Projektsteckbrief Autofreies Wohngebiet
3.
weitere Informationen:
NEU:
auf
eigener Seite:
Senatsplanungen17. Oktober 2007 In der 2. Phase der Ideenbörse (Online-Dialog) der Senatsverwaltung können die Vorschläge der Berliner/innen zur Nachnutzung nach Einstellung des Flugbetriebes 2008 sichtbar geschaltet werden. Auch
wir haben hier unseren Vorschlag für ein Autofreies Stadtviertel vorgestellt:
Mehr:
Zur Entwicklung der Nachnutzungsideen des Senates siehe in
Weitere Details siehe Presse. weitere städtebauliche Planungen und IdeenDie unendliche Schließungsdiskussion gebiert unablässig neue Nachnutzungsideen - das Tempelhofer Feld stellt sich als perfekte Projektionsfläche für die Träume und Ideen aller Gruppen der Gesellschaft heraus. Originell: "... eine kapitalismusfreie Zone ohne milliardenschwere Investoren." (ND, 12.02.2007). Seriöser
ist die Einrichtung einer Ideenbörse (siehe "Online
Dialog") der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Dort finden
sich viele kreative und sinnvolle Ideen der Berliner/innen, aber auch viele
mehr oder weniger originelle Absurditäten.
Mehr: verschiedene Nachnutzungsideen werden hier vorgestellt: .../temp-senatsplanung.html SchließungsdiskussionDiskussionsgrundlage: Grundlage aller Diskussionen um die Schließung des Flughafens ist der Konsensbeschluß vom 04. Juli 1996 (PDF, ~kb), in dem die Bundesrepublik und die Länder Berlin und Brandenburg die Schließung vereinbart haben. 17.
Oktober 2007
Mehr:
Zur unendlichen Diskussion über die Einstellung des Flugbetriebs siehe
Einen Überblick über die Geschichte des Geländes und der Zeppeline mit vielen historischen Bildern enthält die Diplomarbeit von Meinrad Jedelsky (TU Berlin, 1995). Stellungnahmen & Forderungen von NGOs für die Schließung und Nachnutzung des Flughafens:TEMPELHOF AUFMACHEN. FÜR ALLE. Das Tempelhofer Feld steckt voller Möglichkeiten. Keine andere europäische Metropole kann eine so spannende Fläche in ihrer Mitte neu gestalten.Dazu brauchen wir keine Flugzeuge. Gefragt sind: spannende Ideen, Investoren mit Weitblick und ein Senat, der mit den BürgerInnen spricht. Nur im Dialog kann eine sinnvolle wirtschaftliche und ökologische Perspektive entstehen. Deshalb fordern wir als ersten Schritt die Öffnung des Flugfeldes um es zu erleben und kennenzulernen. eine
Initiative von
BIFT
- Bürgerinitiative flugfreies Tempelhof
• Kriterienkatalog zur Nachnutzung des Flughafens Berlin-Tempelhof (Stand: 30.9.2004) • Die "BI Flughafen Tempelhof" machte 1988 anläßlich eines Wettbewerbes einen Nachnutzungsvorschlag, der immerhin - im Gegensatz zu vielen anderen Nachnutzungsideen - ein Gesamtkonzept ist und mit dem 2. Preis der Berliner SPD prämiert wurde: Alternative Planung des Flughafens Tempelhof (JPG, 90 kb) •
Kontakt:
BI
gegen das Luftkreuz - Bürgerinnen und Bürger gegen das Luftkreuz
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Kontakt:
BUND
Berlin e.V. - Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland
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Kontakt:
VCD
Nordost (ehem. VCD Berlin) - Verkehrsclub Deutschland
•
Kontakt:
Kontakt
autofrei wohnen
URL dieser
Seite: http://www.autofrei-wohnen.de/Berlin/TempProjekt.html
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Doppelringkonzept Vorschlag der Berliner Grünen sieht Baufeld für Autofreies Wohnen vor (mit Lageplan) Sommer
1999:
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