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Gelände des zukünftig stillgelegten Flughafenfeldes BIFT - Bürgerinitiative Flughafen Tempelhof - Bürger für die Schließung des Flughafens Tempelhof - V.i.S.d.P. dieser Webseite: Manfred Herrmann, für BIFT Pressemitteilung
19. November 2006:
Langhammers Klinik-Idee wäre ohne Landebahn eine Prüfung wertDie Bürgerinitiative Flughafen Tempelhof (BIFT) teilt mit: „Die Absicht des deutsch-amerikanischen Managers Fred Langhammer, im Flughafen Tempelhof eine Klinik sowohl für Berliner Kassenpatienten wie für betuchte Ausländer zu errichten, wäre ohne Landebahn eine Prüfung durch den Senat und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wert. Erstmals interessiert sich ein offenbar potenter und denkmalbewusster Investor für das riesige Gebäude. Bedingung wäre allerdings, dass die Kopplung an einen weiteren „reduzierten“ Flugbetrieb entfiele. Dieser vermeintliche Vorteil für das Gesundheitszentrum wäre in der Realität zugleich schädlich, überflüssig und unwirtschaftlich: - Die Anwohner wären weiterhin Lärm, Kerosinschwaden und Unfallrisiken ausgesetzt. Ausmaß und Dauer der Reduzierung des Flugbetriebs blieben ungewiss. - Mit den Anwohnern hätten auch die Klinikpatienten solche Belastungen zu ertragen. Stattdessen wäre die ruhige Aussicht auf einen neuen gewaltigen Luftbrückenpark und ein Spaziergang durch ihn zur schönsten Moschee Berlins der Genesung weit förderlicher. - Die Anreise zu einem Krankenhausaufenthalt ist – außer bei Geburten und Unfällen - keine dringliche Angelegenheit. - Selbst will Herr Langhammer bzw. seine „Central European Development GmbH“ den Flugbetrieb nicht übernehmen. Der vorliegende Plan der „Windrose Air“ für einen Landeplatz für Geschäfts- und Privatflieger wird sogar von der ICAT, dem Verein der eifrigsten Flugfreunde, für unwirtschaftlich gehalten. Die von Herrn Pflüger und Frau Merkel im vergangenen Wahlkampf suggerierte Verlegung der Flugbereitschaft der Bundeswehr nach Tempelhof verschwand bald danach in der Versenkung, weil sie technisch und finanziell keinen Sinn machte. Auf den letzten Metern vor einem wahrscheinlichen juristischen Erfolg des Senats in Sachen Schließung vor dem Oberverwaltungsgericht am 19. Dezember wollen die beiden CDU-Politiker bei den Berlinern erneut Verwirrung stiften und vorgaukeln, dass Tempelhof ausschließlich als Flughafen zu vermarkten wäre. Die beiden gefährden außerdem die Genehmigung für den BBI in Schönefeld, der mit der Stillegung von Tempelhof und Tegel begründet wurde. Eine echte Unterstützung für jeden privaten Investor wäre es hingegen, wenn die Bundesregierung ihre Beamten in einem Teil des Komplexes unterbringen würde. Als erstes sollte sie mit dem Innenministerium beginnen. Gegen dessen Umzug aus Moabit könnte kein Rheinländer etwas haben.“ Für die BIFT: gez.
BIFT - Bürgerinitiative Flughafen TempelhofManfred Herrmann Bootsbauerstr.18 | D-10245 Berlin Tel.: +49-(0)30-6847116 Fax.: +49-(0)30-68057031 Mail: mp [Punkt] herrmann [ Kontakt
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November 2006
AKTUELL Termine: > siehe Startseite Tempelhofer Feld (an gleicher Stelle: rechte Spalte oben) Basis der Diskussion um die Schließung des Flughafens: 04.07.1996:
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