autofrei wohnen
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Abkürzungen:

FGZ = Fgängerzone

MIV = Motorisierter Individual Verkehr

ÖPNV = Öffentlicher Personen Nah Verkehr

in Berlin:
... lebt fast die Hälfte aller Haushalte autofrei !
Initiativen, geplante bzw. diskutierte Fußgängerzonen (FGZ) in Berlin-Mitte, Ortsteil Mitte (alt)
& für den Autoverkehr gesperrte (kurze) Straßenabschnitte
initiatives for more pedestrian areas in Berlin

Historische Mitte
(Lustgarten, "Humboldtforum", Friedrichstraße, Gendarmenmarkt)

Hackescher Markt

Historische Mitte
(Spreeinsel, "Humboldtforum", Friedrichstraße, Gendarmenmarkt)

Situation: - 09.09.2004 - 29.01.2004 - 03.03.2003 - 28.02.2003 - 26.02.2003 - 22.02.2003
Kontakt
Stellungnahmen: Verwaltung - Parteien - NGOs
Sonstige Informationen
Presse
Situation:
09.09.2004:
   Einen bezaubernden Plan hat Peter Wellach (Agentur ID.3D): Er will den Boulevard Unter den Linden auf 58.681 qm mit Rollrasen in einen Park verwandeln - für ein Wochenende im Sommer 2005. "Partner für Berlin" hat zugesagt, das Projekt ins Programm der "Schaustelle 2005" aufzunehmen, und auch Peugeot hat schon Interesse bekundet. "Die Menschen bleiben nur so lange wie sie müssen", sagt Peter Wellach. "Das ist eine Transitstraße, keine Flaniermeile." Und: "Wie kriegt man am schnellsten Lärm und Alltag raus? Mit Grün."
   Der Plan ist nicht unrealistisch: 1982 zeigte der Münchener Architekt Hermann Grub im Rahmen seiner Ausstellung "Stadt Park - Park Stadt" den Menschen in Brüssel (Grand` Place), Berlin (Kurfürstendamm), München (Adalbertstraße), Stuttgart (Schloßplatz und Nürnberg (Volprechtsstraße) wie Ihre öffentlichen Straßen und Plätze mit Rollrasen, der zum Teil sogar ironisch über parkende Autos gelegt wurde, aussehen könnten.

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29.01.2004:
   Im Rahmen der von der EU geforderten Lärmminderungsplanung schlägt ein Gutachten neben großräumigen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen (u.a. Tempo-10-Bereich am Gendarmenmarkt und neue Radfahrstreifen zulasten von Autofahrspuren) auch eine Fußgängerzone für einen Teilabschnitt der Friedrichstraße (zwischen Französischer Straße und Mauerstraße) vor. 
   Die Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung Dorothee Dubrau (Grüne) hält das Gutachten für "durchaus diskussionswürdig". Michael Cramer, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, hält die Gutachten-Vergabe durch den Stadtentwicklungssenator für Verschwendung von Steuergeld, "weil der Senator entsprechende umweltpolitische Forderungen nicht umsetzt", letztlich würden die Studien in der Schublade verschwinden. Der Fußgängerschutzverein FUSS e.V. würde am liebsten den gesamten Bereich zwischen Leipziger Straße und Unter den Linden für Autos sperren lassen.
  Mittes Bürgermeister Zeller (CDU) lehnt die Pläne vehement ab. Auch Stadtentwicklungssenator Strieder (SPD) hatte nichts eiligeres zu tun als sofort alles abzulehnen - wie die geforderten Lärmgrenzen aber eingehalten werden sollen, ließ er offen. Der Verkehrsexperte der CDU, Alexander Kaczmarek, setzt vor allem auf eine verbesserte Fahrzeugtechnik. Ähnlich sieht es die Industrie- und Handelskammer (IHK), die einen „Mix von intelligenten baulichen Maßnahmen und stärkere Anreize für die Automobilindustrie zur Markteinführung moderner schadstoffarmer Fahrzeuge“ fordert. Grundsätzlich müsse jemand, der in einer Großstadt wie Berlin lebe, auch einen „gewissen höheren Lärmpegel“ akzeptieren (!). Der Automobilclub ADAC wiederum zeigt sich schon über Tempo 30 „beunruhigt“ und fordert mehr schallschluckenden Straßenbelag. Doch „Flüsterasphalt“ würde laut Gutachten auf den betroffenen City-Straßen fast keinen Nutzen bringen. Und neben der "Interessengemeinschaft Friedrichstraße" ist auch wie üblich der Sprecher des Berliner Einzelhandelverbandes dagegen und behauptet in forscher Unkenntnis aller Tatsachen: "Eine Fußgängerzone in der Friedrichstraße wäre der Untergang der Einkaufstraße". Das Gegenteil ist richtig, wie viele Städte beweisen. Fallbeispiel München: Dort explodierte das Fußgängeraufkommen nach Einführung einer Fußgängerzone in der Haupteinkaufsstraße zwischen Karlsplatz und Marienplatz (Neuhauser Str. / Kaufingerstr.) um 450% ! Die Geschäftslagen dort zählen mittlerweile zu den wertvollsten und nobelsten der Stadt ... aber die Berliner Senats-Verkehrspolitik scheint offenbar beratungs- und erkenntnisresistent (s. Presse).

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03.03.2003:
   Nach einer EMNID-Umfrage der Berliner Morgenpost am 03.03.2003 unterstützen 61 Prozent der befragten Berliner demnach Pläne, Teile der Mitte, also Lustgarten, Friedrichstraße oder Gendarmenmarkt, in eine autofreie Fußgängerzone umzuwandeln. Frauen sind mit 65 Prozent eher für die Fußgängerzonen als Männer (57 Prozent).

28.02.2003:
   Ein erster Schritt wird mit Peis Erweiterungsbau des DHM getan: Die ehemalige Gasse "Hinter dem Zeughaus" wird in eine "großzügige" Fußgängerzone umgewandelt.

26.02.2003:
   In einem Interview mit dem Berliner Abendblatt am 26.02.2003 fordert Anne Wagner-Junker von der Stadtteilvertretung Spreeinsel ebenfalls ein Verkehrskonzept für die Innenstadt. Schon seit Jahren liegt ihr Entwurf für eine autofreie Spreeinsel samt Radwegenetz im Bezirksamt Mitte vor, "denn auf der Spreeinsel sind autofreie Zonen dringend erforderlich." Zu Frühlingsanfang soll das Konzept öffentlichkeitswirksam erneut vorgestellt werden.

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22.02.2003:
   Leitgedanke und Ziel eines neuen vom Forum Stadtbild Mitte e.V. geforderten Gesamtverkehrskonzeptes für das historisches Zentrum Berlins sollte eine Entlastung der Friedrichstadt und der Museumsinsel / Lustgarten vom Durchgangsverkehr sein. Konkret wird die Schließung der Liebknechtbrücke gefordert, mit Umleitung nach der Schlossbrücke über die Schlossfreiheit, die Rathausstraße und Spandauer Straße.

   "(...) Ein unglaublicher Gewinn für Berlin als Kulturstadt, weil so ein vom Alten Museum bis zum Schloß reichender Lustgarten die Museen der alten Museumsinsel mit dem Museumsstandort Schloss räumlich verbindet. Ein wirklich zusammenhängendes Universum der Museen entstünde, dessen Zentrum ein großer Freiraum bildet – ein wahrhaftiges `Humboldtforum´ wäre erlebbar. Die kulturelle Mitte Berlins wäre nicht länger von einer Autobahn durchschnitten. (...)

   Im Bereich der Friedrichstraße und des Gendarmenmarktes sollte für die Französische Straße Tempo 30 gelten. Mutige Ideen wie eine Teilsperrung der Friedrichstraße für den Individualverkehr in Nord-Süd-Richtung sollten vorbehaltlos diskutiert werden. Jäger-, Behren- und Taubenstraße wären Sackgassen mit Zufahrtsfunktion zu den bestehenden Parkhäusern. (...)" (mehr Details zum Konzept siehe Pressemitteilung).

   Stadtentwicklungssenator Strieder (SPD), zuständig auch für Denkmalschutz & Verkehr, reagierte zurückhaltend.

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Kontakt:
• Forum Stadtbild Berlin e.V. (i.G.)
Dipl.-Verw. Holger Heiken, Vorsitzender
Mail: Holger [Punkt] Heiken [Anti-Spam-Image] Stadtbild-Berlin [Punkt] de
Postadresse: c/o Dr. Peter Dähne, Ackerstraße 39, 10115 Berlin
Telefon: +49-(0)175-7006068
www.stadtbild-berlin.de

• Stadtteilvertretung Spreeinsel
Sprecherin: Anne Wagner-Junker
Mail: info [Anti-Spam-Image] spreeinsel [Punkt] de
Fischerinsel 5, 10179 Berlin-Mitte (Parkseite des Hochhauses)
Sprechstunde: jeden letzten Mittwoch des Monats ab 15.00 Uhr
öffentliche Beratung: jeden letzten Mittwoch des Monats ab 19.00 Uhr 
Tel.: +49-(0)30-2016621-0, Fax: -1
www.spreeinsel.de
- Radwegenetz-Konzept: Protokoll 08.03.2001 Gespräch Tiefbauamt Mitte

Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen Mitte,
Mail: bvv-mitte [Anti-Spam-Image] gruene-berlin [Punkt] de
- Stephan v. Dassel, Tel.: +49-(0)30-2009-2-4592

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Stellungnahmen Verwaltung: 
- ohne Datum (Frühjahr 2003?), Dorothee Dubrau, Stadträtin für Stadtentwicklung für Bündnis90/Die Grünen Berlin-Mitte:
Wie bewertet das Bezirksamt verkehrs- und finanzpolitisch die Ergebnisse der Parkraumbewirtschaftung 2002 - nach Zonen - und welche Pläne gibt es für 2003?

Stellungnahmen & Initiativen Parteien:
Bündnis 90 / Die Grünen:
- 19.06.2003, Grüne Mitte, Antrag: Autos statt Bäume? | Umbau des Boulevards Unter den Linden natur- und stadtverträglich gestalten
- Sommer 2001, Grüne Mitte: Tiefgarage unterm Bebelplatz
- 12.06.2001, Grüne Mitte, Antrag: Unter den Linden: Promenieren ohne Lebensgefahr

Stellungnahmen & Initiativen NGOs:
• Positionen des BUND Berlin e.V.:
- Schlossplatz (Stadtplanung)
- "Unter den Linden" - Autobahn oder Boulevard? (Stadtplanung)

Sonstige Informationen:
- Allgemeine Kurz-Info über den Boulevard Unter den Linden (Berliner Morgenpost, 22.05.2003):
Info: Unter den Linden

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Presse:
04.07.2005:
- Die Welt: Was macht eigentlich das Berliner Stadtschloß? (Boddien fordert im Interview "am besten den Verkehr zwischen Schloß und Lustgarten herauszunehmen, um eine Oase der Ruhe zu schaffen")
12.05.2005:
- Berliner Morgenpost: Gericht verhindert Fahrverbot
04.04.2005:
- Berliner Zeitung: Der Alte Fritz blickt auf die Baustelle | Breitere Bürgersteige und mehr Licht für die Straße Unter den Linden & Vom Reitweg zum Prachtboulevard
- taz: Alles im baumfreien Bereich | Mit dem Umbau am östlichen Teil des Boulevards Unter den Linden findet ein jahrelanger Streit ein vorläufiges Ende. Bäume sollen nicht gefällt werden, dafür soll alles bis zur WM 2006 fertig sein
31.03.2005:
- Berliner Morgenpost: Mehr Platz zum Flanieren | Unter den Linden beginnen am Montag Bauarbeiten: Am Forum Fridericianum werden die Gehwege deutlich breiter & Schönheitskur für das östliche Ende der "Linden" | Forum Fridericianum am Reiterstandbild Friedrichs II. wird umgestaltet / Mehr Platz für Spaziergänger und Fahrradfahrer & Straße mit Eigenleben
30.03.2005:
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Pressemitteilung: Umbau der Straße Unter den Linden zwischen Universitätsstraße und Hinter dem Gießhaus

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09.09.2004:
- Berliner Zeitung: Unter den Linden und im Gras | Die Prachtstraße soll ein Park werden - für zwei Tage und 300 000 Euro
01.02.2004:
- Der Tagesspiegel: Langsam wird der Verkehr leiser | Gutachten empfiehlt rigorose Tempolimits in der Ost-City. Pro & Contra: Soll Unter den Linden Tempo 30 gelten?
- Der Tagesspiegel: PRO & CONTRA
- Der Tagesspiegel: Kritik am Verkehrssenator: „Meister der halben Sachen“ / Grüne monieren Strieders unfertige teure Straßenbahn-Projekte
- Berliner Morgenpost: Verkehrsberuhigung: Tempo 30 reicht nicht aus / Messungen der TU zeigen, dass die Vorschläge des Gutachtens der Senatsverwaltung kaum umsetzbar sind (Anm.: Der 2. Satz im Titel entspricht nicht dem Inhalt des Artikels, denn die TU-Messungen widerlegen natürlich nicht das Gutachten, sondern sie bestätigen im Gegenteil die Notwendigkeit von Temporeduzierungen! Ob diese "kaum umsetzbar sind" ist dann eine politische -und demnächst auch juristische- Frage)
29.01.2004:
- Die Welt: Kritik an Lärm-Gutachten / CDU und Grüne halten teure Untersuchungen für wenig sinnvoll (etwas kürzer in der Berliner Morgenpost)
28.01.2004:
- Der Tagesspiegel: Tempo 30: Bald darf geklagt werden / Senator Strieder will keine neuen Limits auf den großen Straßen. Doch eine EU-Richtlinie könnte sie erzwingen (mit Karte)
- Berliner Morgenpost: Friedrichstraße: Widerstand gegen Verkehrsberuhigung / Gutachten zur Lärmminderung fordert Tempo 10 rund um den Gendarmenmarkt (Links zu weiteren 3 Artikeln)
- Die Welt: Lärmgutachter fordert: Fußgängerzone Unter den Linden
27.01.2004:
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Pressemitteilung: Kein Tempo 30 für die Karl-Marx-Allee
- Der Tagesspiegel: Mit Tempo 30 durch die Mitte / Gutachten für Senat und Bezirk schlägt Verkehrsberuhigung auch auf Hauptstraßen vor - und eine Fußgängerzone in der Friedrichstraße (mit Karte)

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03.03.2003:
- Berliner Morgenpost: Ja zu Fußgängerzone in Mitte, Nein zur City-Maut (Emnid-Umfrage)
28.02.2003:
- Berliner Zeitung: Peis neues Museum öffnet für zwei Tage - Der Erweiterungsbau hinter dem Zeughaus ist fertig / Erste "Tage der offenen Tür" am Wochenende ("Die ehemalige Gasse "Hinter dem Zeughaus" wird in eine großzügige Fußgängerzone umgewandelt.")
26.02.2003:
- Berliner Abendblatt, Ausgabe Mitte: "Verkehrskonzept des Senats ist unerträglich" (Interview Stadtteilvertretung Spreeinsel; nur Print-Ausgabe)
18.02.2003:
- Die Welt: "Auch die alte historische Mitte hat vom Verkehr gelebt"
- Die Welt: Forum Stadtbild: Autos raus aus der Mitte - Bereich um die Museumsinsel soll vom Durchgangsverkehr entlastet werden - Senat reagiert zurückhaltend
17.02.2003:
- Berliner Morgenpost: Autos raus aus der historischen Mitte - Forum Stadtbild stellt Konzept vor: Bereich um Museumsinsel soll vom Durchgangsverkehr entlastet werden
- Pressemitteilung Forum Stadtbild Mitte e.V.: Forum Stadtbild Berlin fordert: Verkehrskonzept für die historische Mitte Berlins

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Hackescher Markt

Situation:
Oktober 2005:
  Eine Initiative u.a. der im Sanierungsgebiet ansässigen Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt (BV SpV), die jedoch vorerst nicht realisiert wird. Stattdessen wird der Bereich lediglich mit vergrößerten Gehwegen umgebaut
   Für das Sanierungsgebiet "Spandauer Vorstadt" wurde von der TU Berlin ein Verkehrskonzept entwickelt, das schrittweise - im Zuge ohnehin anstehender Baumaßnahmen - umgesetzt wird. Geplant ist u.a. ein großflächiger "verkehrsberuhigter Geschäftsbereich" mit Tempo 10 in den Nebenstraßen.
   Ausführliche Darstellung & Presselinks siehe
www.bvspv.de/hackeschermarkt.html

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Logo Autofreies Stadtviertel an der Panke

Kontakt autofrei wohnen:
Architekturbüro Heller

Start www.autofrei-wohnen.de

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27. März 2006
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Aktuelles:

30.03.2005:
Senat verbreitert die Bürgersteige Unter den Linden zu Lasten der Parkplätze - jedoch erst, nachdem eine Tiefgarage mit 3 mal so viel Stellplätzen unter dem Bebelplatz eröffnet wurde ... (Wer Stellplätze sät, wird Verkehr ernten!)

Ausstellung exhibition:
Autofreies Leben in Europa
.Carfree Life In Europe

Venedig größer/larger
(Galerie bei sujet.design)
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