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Planung für das Gelände des ehemaligen Stadion der Weltjugend, Chausseestraße Autofreies Stadtviertel an der Panke Projektbeschreibung
- Details:
Ziel
ZielGemeinsames Wohnen von jungen, alten, auch behinderten Menschen, sowohl Einzelpersonen, Familien, als auch Lebensgemeinschaften im Autofreien Stadtviertel an der Panke sowie ehrenamtliche Gemeinwesenarbeit für die Bewohner des Wohnprojektes und des Wohnumfeldes. top Wohnkonzept / -wünsche: AllgemeinesWohnen zur Miete eine Wohnanlage (ein Treppenaufgang) nur für Mitglieder des Vereins Brückenschlag (d.h. nur Mietverträge an Mitglieder) einheitliche Nutzung durch Mieter oder Eigentümer. Auch Genossenschaft als Träger möglich. Maximal 15 bis 20 Wohneinheiten Abgeschlossene Wohnungen verschiedener Größen, von 1,5 bis 4 Zimmer. Zugang: Schließanlage, Gegensprechanlage (Wir sind für Kontakt zwischen den Mitgliedern, jung und alt, aber es sollten keine Fremden w a h l l o s in das Haus kommen), Briefkasten-Sammelanlage im EG Aufzug: sämtliche Wohnungen stufenlos erreichbar keine Laubengänge (offene und geschlossene Laubengänge sind wegen Witterungseinflüssen, Einbruchgefahr bzw. mangelnder Belüftung zu vermeiden. Außerdem Belästigung durch Lärm und Einblicke bei Publikumsverkehr sowie Beeinträchtigung der Intimsphäre) Gemeinschaftsräume
im Erdgeschoß:
top Wohnungendie kleinsten Wohnungen sollten mindestens 50 m² haben. keine Durchgangszimmer separate Küchen mit Fenster barrierefreie
Innengestaltung, z.B.:
geräumige Bäder (wegen eventl. hilfeleistender Personen) mit Anschlüssen für bodengleiche Duschen oder Badewannen (Mieterentscheidung) rutschfeste Fußböden Heizung unter den Fenstern möglichst verglaste Türen zu Wohnräumen jede Wohnung mit Freisitz-Platz (Balkon, Terrasse oder Loggia) und eigenem Keller Rolläden zur Sicherung aller Erdgeschoß- /Souterrain-Fenster top Haus-AußenbereichGrünflächen, Baumbestand und Sitzgelegenheiten in unmittelbarer Umgebung für Zusammenkünfte und Veranstaltungen wünschenswert Belichtung und Besonnung soll für alle Wohnungen optimal gewährleistet sein. Keine Verschattung durch andere Gebäude Lärm von Verkehr und Sportanlagen soll weit genug weg bzw. reduziert sein ökologische Bauweise, wenn gleich großer Aufwand Nahverkehrsanschlüsse innerhalb 500 Meter erforderlich, ebenso Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten wie z.B. Arztpraxen, Apotheke, Post, Bank bzw. Geldautomat Haltezone für Taxen, Krankenwagen, Telebus, Umzugs-Auto (es muß also möglich sein, mit dem Taxi oder Telebus bis an das Haus herangefahren zu werden) top Allgemeines über Brückenschlag e.V.Darstellung im Aufbau / demnächst mehr top Kontakt - TreffenKontakt: - Charlotte Oberberg, Charlottenstraße 85, 10 969 Berlin Tel.: +49-(0)30-2516879 Fax: +49-(0)30-25295949 - Rita
Rödig, Fleischerstraße 76, 12355 Berlin
Kontakt
Arbeitsgemeinschaft
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10.
März 2004
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