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«Mausetot» seien die Pläne, bestätigt der noch amtierende Baustadtrat Norbert Kopp (CDU). Der Projektentwickler Haberent favorisierte in einem städtebaulichen Wettbewerb 1998 den Entwurf des Londoner Architekten Florian Beigel, der auf autofreie Mobilitätskonzepte verzichtet. Bis zum ersten, für das Jahr 2003 vorgesehenen Spatenstich, müsse die Haberent jedoch noch planerische «Hausaufgaben machen», sagt Sprecherin Gabriele Cocozza.
Der Steglitzer Bauausschuss verlangte, den Bebauungsplanentwurf zu ändern. Zum Jahresende soll die überarbeitete Version vorliegen. So arbeite derzeit die Haberent daran, die Grünverbindung zur benachbarten Thermometersiedlung auszubauen, sowie das nördliche und südliche Baufeld für den Verkehr besser miteinander zu verknüpfen.
Berliner Morgenpost, vom: 14.11.2002