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Autofreies Stadtviertel an der Panke:
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- 15.10.2003 ff BND
---30.01.04 Kl.A. AH Nike
---15.01.04 Kl.A. AH BND
---19.11.03 Mdl.A. AH BND
---3.11.03 Wowereit
---30.10.03 Antr. AH BND
---29.10.03 Investoren
---23.10.03 BVV Mitte
---Pressemitteilungen
---Presse BND>15.10.03
---Presse BND<15.10.03
---15.10.03 Hintergründe
- 28.05.2003 Tivoli
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Gerhard Schröder (SPD)
Bundeskanzleramt, 11044 Berlin
Fax: 01888 / 272 – 2555
(direkter Dienstherr des BND)

Regierender Bürgermeister von Berlin:
Klaus Wowereit (SPD)
Senatskanzlei, Berliner Rathaus, Rathausstr. 15, 10173 Berlin
Fax: 030 - 9026-3003

Bürgermeister von Berlin:
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Presse - Leserbriefe:

taz

Tagesspiegel

Berliner Morgenpost

Berliner Zeitung

Berliner Kurier
 
 
 
 

 

in Berlin-Mitte:
geplant: Autofreies Stadtviertel an der Panke, Chausseestraße
Autofreies Stadtviertel an der Panke
.
Übersicht: ältere Meldungen zum Autofreien Stadtviertel an der Panke
.
Aktuell:
BND  contra  Autofreies Stadtviertel
NEU aktuell:  BND bedroht Autofreies Stadtviertel !
Foto:  BND in Pullach
NEU 19.07.2004:  aktuelle Presseberichte
NEU 10.07.2004:  Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sucht Ersatzstandort für Autofreies Stadtviertel
NEU 02.07.2004:  BND soll zur Chausseestraße - Bundestagsausschuß nimmt Angebot der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an
NEU 30.06.2004:  Berliner PDS befürwortet Alternativstandort für BND
NEU 29.06.2004:  Grüne Berlin-Mitte: 1289 Unterschriften gegen den BND an der Chausseestraße
NEU 25.06.2004:  Grüne Berlin-Mitte: Widerstand gegen BND am Stadiongelände nimmt zu
NEU 24.06.2004:  Stadtplanungsamt Berlin-Mitte: Ungelöste Probleme und zu erwartende Verzögerungen bei einer BND-Ansiedlung an der Chausseestraße
NEU 21.06.2004:  Grüne Berlin: Senat muß städtebauliches Desaster verhindern
06.04.2004: 
(aktualisiert 13.04.04) 
Bundesregierung beantwortet "Kleine Anfrage" der CDU/CSU-Fraktion zum BND-Umzug
30.01.2004:  SenFin beantwortet "Kleine Anfrage" der Grünen zu (Nike auf) dem Stadiongelände
29.01.2004:  Wissenschaftliche Analysen des BND-Umzuges
16.01.2004:  Liebich (PDS): BND darf nur unter Bedingungen auf das Stadiongelände
15.01.2004:  Senatsbaudirektor Stimmann (SPD) beantwortet detaillierte "Kleine Anfrage" (zu BND-Umzug) der Grünen
02.12.2003:  Offener Brief der Berliner Umweltschutzverbände
30.11.2003:  Resolution der autofrei-Interessent/innen
21.11.2003:  Der Stellvertr. Bürgermeister und Senator Wolf (PDS) antwortet
19.11.2003:  Senator Strieder beantwortet "Mündliche Anfrage"
13.11.2003:  Der Regierende Bürgermeister Wowereit (SPD) antwortet
12.11.2003:  erste Antworten von Senator Strieder im Ausschuß
31.10.2003:  J. Matuschek, PDS: "Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen."
30.10.2003:  Berliner Abgeordnetenhaus wird über Antrag zu BND beraten
29.10.2003:  Mitteilung der autofreien Investoren
23.10.2003:  BVV-Mitte votiert erneut für Autofreies Stadtviertel
15.10.2003:  Hintergrund: Fakten & Argumente:
Kosten / BND-Arbeitsplätze & Standort-Wahl / Ökologische Stadtentwicklung / Nachfrage nach autofreiem Wohnen / Planungskultur
Presseübersicht Pressemitteilungen seit dem 15.10.2003
Presse seit dem 15.10.2003
Presse vor dem 15.10.2003
Übersicht ältere Meldungen zum Autofreien Stadtviertel an der Panke

Kontakt

15.10.2003 (update 15.07.2004):
BND bedroht Autofreies Stadtviertel !

   Geplante Ansiedlung des Bundesnachrichtendienstes in Berlin-Mitte auf dem Gelände des ehemaligen "Stadions der Weltjugend" würde Projekt "Autofreies Stadtviertel an der Panke" verdrängen

   Das Autofreie Stadtviertel ist ernsthaft in Gefahr politisch verhindert zu werden: Der Bundesnachrichtendienst (BND) interessiert sich für das Gelände und wird dabei vom Berliner Senat unterstützt. Ein förmlicher Senatsbeschluß liegt allerdings noch nicht vor, und der endgültige Verkauf des Grundstücks sowie ein geänderter Bebauungsplan für den BND wäre zustimmungspflichtig durch das Abgeordnetenhaus.

   Der Bezirk Mitte, allen voran Bürgermeister Zeller (CDU) und Baustadträtin Dubrau (Grüne), sowie die Grünen im Abgeordnetenhaus sprechen sich vehement gegen diese stadtunverträglichen Pläne einer BND-Ansiedlung aus: Befürchtet wird die Verwandlung des Gebietes in eine abgeschirmte Hochsicherheitszone mit hohen Mauern, 12-15 (!) geschossigen monotonen Büroblöcken (knapp 290.000 qm Bruttogeschoßfläche) und Stacheldrahtzäunen (FOTO) - und die Verhinderung des autofreien Stadtviertels.

NEUDie offizielle Position der Berliner Koalitionspartners PDS:
Gernot Klemm, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der PDS-Fraktion, spricht sich im Namen seiner Partei für Autofreies Wohnen auf dem Stadiongelände aus und stellte am 28. Mai 2004 klar, "dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder die PDS-Fraktion im Abgeordnetenhaus, noch unsere Vertreter im Senat ein Einverständnis zur Ansiedlung des BND in der Chausseestraße gegeben haben." Am 30.06.2004 wies die PDS erneut darauf hin, daß sie stattdessen eine Ansiedlung des BND an der Heidestraße unterstützt.
Siehe dazu auch 
- Pressemitteilungen der PDS
- 30.06.2004: Berliner PDS befürwortet Alternativstandort für BND
- 16.01.2004: Liebich (PDS): BND darf nur unter Bedingungen auf das Stadiongelände
- 21.11.2003: Der Stellvertr. Bürgermeister und Senator Wolf (PDS) antwortet
- 31.10.2003: J. Matuschek, PDS: "Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen."
- 23.10.2003: BVV-Mitte votiert erneut für Autofreies Stadtviertel
 

   Wenn das Autofreie Stadtviertel noch eine Chance haben soll, gibt es nur noch wenige Möglichkeiten:

1. Die Bundesregierung bzw. der Bundestag, - oder der BND selbst - beschließen, für den BND einen besser geeigneten Standort zu finden. Davon gäbe es mehrere, z.B. 
- den Containerbahnhof Heidestraße (Gelände nördlich des Lehrter Stadtbahnhofes), der noch näher am Kanzleramt liegt, zeitnah verfügbar und größer ist. Dieser Standort fiel nur aufgrund eines Mißverständnisses aus der Standortsuche heraus: Man nahm an, das Gelände sei durch langfristige Mietverträge blockiert - dies ist jedoch nicht der Fall, ganz im Gegenteil: Die Bahn sucht Investoren für eine Nachnutzung. Aber auch mehrere andere Berliner Bezirke bewerben sich mit Standortvorschlägen um die Ansiedlung des BND, z.T. mit bundeseigenen Flächen.
- das Gebäude und Gelände des Flughafen Tempelhof, der noch in 2004 den Flugbetrieb einstellen soll. Nicht nur aus Denkmalschutzgründen sind die ~300.000 qm des Gebäudes für den BND ideal geeignet: der Bund ist Eigentümer des Grundstücks, somit würde der Bundeshaushalt nicht durch zusätzliche Kosten aus dem Grundstückankauf belastet. Der BND lehnte diesen Standort jedoch mit der absurden Begründung ab, der Weg zum Kanzleramt sei zu weit und die Verkehrsanbindung zu schlecht - sind denn 3 U-Bahnhöfe, der S-Bahn-Südring und die Stadtautobahn direkt am Gebiet nicht ausreichend ?! Außerdem könne man den BND-Mitarbeitern nicht die weiten Wege im Gebäude zumuten ...
- das Gelände Moabiter Werder Nord. Von dort hätte der BND sogar unmittelbaren Zugang zum Garten des Kanzleramts ...

2. Das Berliner Abgeordnetenhaus beschließt, einen anderen Berliner Standort für den BND zu finden. Ein entsprechender Antrag liegt bereits vor und wird in den Ausschüssen beraten werden.

  Daher ist es jetzt unbedingt notwendig, dass die Interessent/innen für das Autofreie Stadtviertel aktiv werden und direkt an die Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus, aber auch an die Berliner Senatskanzlei und das Bundeskanzleramt schreiben, daß sie künftig auf dem Stadiongelande im "Autofreien Stadtviertel an der Panke" wohnen wollen. Dazu kann auch die Absichtserklärung benutzt werden. Im Moment ist nichts wichtiger als eine persönliche Erklärung von Menschen, die enttäuscht sind, daß Ihnen dies durch eine absurde Standortentscheidung für den BND verwehrt werden soll!

- .../Absicht.rtf (~9 KB) downloaden
- Mail-/Fax-Adressen linke graue Spalte

   Sollte das Abgeordnetenhaus sich gegen den Antrag und damit gegen das autofreie Stadtviertel aussprechen, bleiben nur noch fast theoretische Chancen:

1. Da zu einem späteren Zeitpunkt der Grundstücksverkauf und das Bebauungsplanverfahren der Zustimmung durch das Berliner Parlament bedürfen, könnte theoretisch ein entsprechender Antrag abgelehnt werden. Dies ist jedoch äußerst unwahrscheinlich.
2. Finanzminister Eichel möchte nicht eine Milliarde Euro für den BND-Neubau auf dem Stadiongelände bereitstellen. Ebenfalls sehr unwahrscheinlich, da Deutschland genügend Geld für seine Bürokratie hat.
3. Es passiert noch ein Wunder, oder irgendeiner der politischen Entscheidungsträger entdeckt die Qualitäten einer menschengerechten Stadtplanung. Leider eher unüblich, aber nicht auszuschließen.

  Auszug aus einer Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Autofreies Stadtviertel an der Panke (Okt. 2003):

  Bereits mehrere Bauträger sowohl für autofreie Wohnungen als auch für konventionelle Gewerbeflächen und eine private Beach-Sporthalle wollen investieren. Dies widerlegt die Behauptung von Stadtentwicklungssenator Strieder, daß es für Wohnungsneubau in Berlin derzeit keinen Bedarf gäbe und ist ein Beweis dafür, daß Autofreies Wohnen eine zukunftsfähige Wohnform darstellt. 

  Das `Autofreie Stadtviertel an der Panke´ mit seinen über 700 geplanten Wohnungen ist somit ein Paradebeispiel für eine privatfinanzierte, ökologische Stadtentwicklung - hier könnte die Stadt Berlin tatsächlich zeigen, daß sie `offen ist für gesellschaftliche und architektonische Experimente´, wie Strieder jüngst in Madrid die Stadt Berlin gelobt hat.

   mehr:
- Pressemitteilungen u.a. von CDU, Grünen, PDS und mehreren NGOs
- Hintergründe: Fakten & Argumente gegen den BND-Umzug auf das Stadiongelände an der Chausseestraße, die bislang nicht oder kaum in der Presse diskutiert wurden.

   Zentrale Argumente für das Autofreie Stadtviertel auf dem Stadiongelände:

- Ein Grundstück mit vergleichbar günstigen Standortvoraussetzungen für autofreies Wohnen existiert unseres Wissens nicht in Berlin, die in Frage kommenden Standorte sind nicht verfügbar oder nicht geeignet.

- Das autofreie städtebauliche Konzept erfüllt sämtliche Bedingungen, die von Land Berlin und Bezirk Mitte für den Standort Stadion der Weltjugend entwickelt und einvernehmlich vereinbart wurden: Ein gemischtes Stadtquartier der kurzen Wege - Wohnen und Arbeiten, Läden, Park- und Sportflächen. Von alledem würde auch die derzeit infrastrukturell unterversorgte Nachbarschaft profitieren.

- In der Stadt Berlin lebt fast jeder zweite Haushalt autofrei – dies ist die Zielgruppe für das geplante autofreie Stadtviertel, und über 500 Haushalte haben sich bereits dafür registrieren lassen. Es ist vermutlich einmalig in Berlin, daß sich für ein Wohnungsneubau-Projekt, das in frühestens 4-5 Jahren bezugsfertig und über dessen Realisierung noch nicht einmal entschieden ist, eine solch riesige Menge interessierter Menschen begeistert zeigt!

- Der Bezirk Mitte hat sich fraktionsübergreifend und fast einstimmig für Autofreies Wohnen auf dem Stadiongelände ausgesprochen. Dies bekräftigte er erneut am 23.10.2003 anläßlich des BND-Umzuges. Auch die berlinweite Lokale Agenda 21 und die Berliner Umweltschutz-NGOs fordern dieses autofreie `Leuchtturmprojekt´.

   Die Berliner Landespolitiker sollten ihren Sonntagsreden und Wahlprogramm-Aussagen über innovative und nachhaltige Stadtentwicklung Taten folgen lassen - das Land Berlin darf diese einmalige Chance eines tatsächlich nachhaltigen Stadtviertels nicht vergeben !

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Foto des BND in Pullach
Bildgröße ~26 KB: 
www.spiegel.de

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NEU10.07.2004
aktuelle Presseberichte
(Pressemeldungen seit Okt. 2003 von Parteien & Initiativen zum Thema BND auch hier im Wortlaut / Links zu Presseartikeln v. 15.10.-23.10.2003 hier)
• Berichte anläßlich der Berliner Konferenz "Towards Carfree Cities IV" / "Zu Autofreien Städten IV" (19-25.07.2004):
19.07.2004:
- taz: Die Chance scheint abgefahren / Bedarf und Initiatoren sind da, aber bis heute gibt es kein Stadtviertel für autofreies Wohnen in Berlin. Projekte wurden verzögert und behindert. Nur autoarme Siedlungen wurden realisiert (weitere Artikel THEMA DES TAGES / Konferenz zu autofreien Städten)

• Der VCD diskutiert mit der neuen Senatorin Junge-Reyer über Verkehr & Stadtentwicklung:
10.07.2004:
- Die Welt: Bestätigt: BND zieht endgültig an die Chausseestraße in Mitte
- Berliner Morgenpost: Amtlich: BND zieht nach Mitte - Vertrauensgremium stimmt für Standort an der Chausseestraße - "Keine Diskussionen mehr"

• Reaktionen auf die Standort-Vorentscheidung des Vertrauensgremiums des Haushaltsausschusses des Bundestags (02.07.2004):
05.07.2004:
- Die Welt: Union fordert Standortwechsel für BND-Zentrale in Berlin
- Berliner Morgenpost: PDS wirft Grünen in politischer Auseinandersetzung Unredlichkeit vor (auch in der Welt)
- taz: Standortwirrwarr um Spione / Zu teuer: CDU und PDS sind gegen BND-Zentrale am Stadion der Weltjugend und plädieren für Güterbahnhof Heidestraße. SPD-Leonhard: BND soll nach Tempelhof
- Der Tagesspiegel: PDS sagt Grünen den Kampf an - Sozialisten wollen „Teflon-Partei, an der nichts hängen bleibt“ entzaubern (nach 30 Tagen kostenpflichtiger Tsp-Archiv-Link hier)
- Der Spiegel: Kurzbericht über Standortstreit (Ressort: Deutschland > Panorama, S.20 / nur in der Print-Ausgabe)
04.07.2004:
- Yahoo Nachrichten: Zoff im linken Lager - Berliner PDS kündigt Grünen die Freundschaft - SPD warnt Ökopartei vor Populismus
- Der Tagesspiegel: Streit um den neuen Standort des BND (nach 30 Tagen kostenpflichtiger Tsp-Archiv-Link hier)
- Berliner Morgenpost: Politik kompakt > BND: Streit um Berlin
- Berliner Morgenpost: BND-Standort bleibt umstritten - Flughafen Tempelhof als neue Alternative im Gespräch
02.07.2004:
- Grüne Fraktion Berlin & Grüne Fraktion Berlin-Mitte, gemeinsame Pressemitteilung: Vorentscheidung für Standort Chausseestraße verzögert BND-Umzug

• Reaktionen auf die Pressemeldungen der Grünen vom 21.06. und 25.06. und der PDS Berlin vom 30.06.2004:
01.07.2004:
- taz: PDS: BND gehört nach Moabit
30.06.2004:
- PDS Fraktion Berlin, Pressemitteilung: PDS befürwortet Alternativstandort für BND
29.06.2004:
- Grüne Fraktion Berlin-Mitte, Pressemitteilung: 1289 Unterschriften gegen den BND an der Chausseestraße
26.06.2004:
- taz: Immer mehr gegen BND
- Berliner Kurier: Nachrichten - Protest gegen BND
25.06.2004:
- Yahoo Nachrichten: Bürgerprotest gegen BND-Umzug auf Stadiongelände nimmt zu
- Grüne Fraktion Berlin-Mitte, Pressemitteilung: Widerstand gegen BND am Stadiongelände nimmt zu
23.06.2004:
- Berliner Zeitung: BND-Zentrale: Neuer Standort vorgeschlagen - Zeller wirbt für Heidestraße
22.06.2004:
- Der Tagesspiegel: Grüne: Bundesnachrichtendienst auf ehemaligen Güterbahnhof (nach 30 Tagen kostenpflichtiger Tsp-Archiv-Link hier)
- taz: … und sonst? (Kurzmeldung)
- Berliner Morgenpost: Berlin kompakt > Grüne für BND am Bahnhof (Kurzmeldung)
21.06.2004:
- Grüne Fraktion Berlin, Pressemitteilung: Senat muss städtebauliches Desaster durch BND-Standort verhindern (auch hier)

25.03.2004:
- Berliner Kurier: Ein Platz für Schlapphüte - MITTE will den BND nicht haben - jetzt meldet sich Wilmersdorf freiwillig
Der erwähnte Antrag wurde in der BVV-Sitzung am 26.02.2004 vertagt.

• Reaktionen auf die Pressemeldung der PDS vom 14.01.2004:
16.01.2004:
- ND: Mit einem Bächlein vor der Tür ist der BND fast liebenswert - Berlins PDS-Chef unterstützt Ansiedlung
15.01.2004:
- taz: pds und bnd - Demokratischer Zentralismus / KOMMENTAR VON UWE RADA (Kurzmeldung hier)
- Berliner Morgenpost: Berlin kompakt > BND-Standort
- Berliner Kurier: PDS-Chef traf BND-Chef
- Berliner Zeitung: PDS hätte gern einen Bundesnachrichten-Park

14.01.2004:
- PDS Fraktion Mitte, Pressemitteilung: PDS für Ansiedlung aller Bundesbehörden in Berlin (auch hier)

04.01.2004:
- Tagesspiegel: Bezirk schlägt dem BND den alten Containerbahnhof vor - Mittes Bürgermeister Joachim Zeller wirbt für den Alternativ-Standort und will an der Chausseestraße ein Wohnviertel planen (kostenpflichtiger Tsp-Archiv-Link hier)

24.12.2003:
- Zitty: Berlin ist nicht Pullach - Der Bundesnachrichtendienst will umziehen: Wird Mitte zum Hochsicherheitstrakt ? (Artikel nur in Printausgabe S. 32f)

Dezember 2003:
- Wohnen - Das Magazin für genossenschaftlichen Wohnungsbau (Zürich/Schweiz): ausführliche Beilage "Wohnen extra" (12-2003): wohnen ohne auto, darin Artikel über Deutschland (Hamburg, Berlin u.a.), jedoch ohne Link, Bestellung Tel: +41 (0)1 362 42 40

11.12.2003:
- Gleimviertel.de: Autofrei leben ! Am ehemaligen Stadion der Weltjugend kämpft eine Initiative für ein Wohnen ohne Auto. Grösster Konkurrent: der Bundesnachrichtendienst

03.12.2003:
- Berliner Abendblatt: Bundesnachrichtendienst oder autofreies Quartier an der Panke - Wo in Mitte neue Wohnviertel entstehen - und wo nicht

01.12.2003:
- MieterMagazin: BND in die Chausseestraße? - Schlechter Dienst

01.12.2003:
- ND: Wohin mit dem Geheimdienst? - Standortgegner für autofreies Viertel am einstigen Stadion der Weltjugend

10.11.2003:
- Das Parlament: Bald wird es in "Mitte" nur so vor Geheimsdienstlern wimmeln - Der BND soll nach Berlin umziehen

06.11.2003:
- Tagesspiegel: Große Pläne blieben in der Schublade liegen - Am Stadion der Weltjugend wollten Investoren ein Viertel für autofreies Wohnen bauen. Auch Bausenator Strieder war dafür – bis der BND kam (kostenpflichtiger Tsp-Archiv-Link hier)

28.10.2003:
- Der Tagesspiegel: PDS möchte BND nicht in Mitte - Landeschef Stefan Liebich fordert, andere Standorte zu prüfen (kostenpflichtiger Tsp-Archiv-Link hier)

26.10.2003:
- Der Tagesspiegel: Mitte will keine Geheimdienstler - Bezirksverordnete lehnen Umzug des BND an die Chausseestraße ab (kostenpflichtiger Tsp-Archiv-Link hier)

25.10.2003:
- Berliner Morgenpost: Bezirk will Agenten nicht in Mitte haben (ähnlich & kürzer auch in der Welt)

ältere Pressemeldungen hier

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NEU10.07.2004:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sucht Ersatzstandort für Autofreies Stadtviertel 
   Die neue Senatorin für Stadtentwicklung Junge Reyer (SPD) erklärte im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung des VCD, daß sie die Vorentscheidung des Vertrauensgremiums, den BND an der Chausseestraße anzusiedeln, für unumkehrbar hält. Allerdings suche sie jetzt nach einem Ersatzstandort für das geplante Autofreie Stadtviertel an der Panke. Dafür ist pikanterweise ausgerechnet ihr Senatsbaudirektor Stimmann zuständig, der das Autofreie Stadtviertel in den vergangenen Jahren nach Kräften blockiert hat, weil er auf dem Grundstück seine eigenen Ideen verwirklichen wollte ...
   Pressebericht:
Die Welt, 10.07.2004: Bestätigt: BND zieht endgültig an die Chausseestraße in Mitte

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NEU02.07.2004 (aktualisiert 10.07.2004):
BND soll zur Chausseestraße - Vertrauensgremium des Bundestages nimmt Angebot der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an 
   Mit dieser Vorentscheidung bestehen praktisch keine Hoffnungen mehr auf eine Realisierung des Autofreien Stadtviertels an der Panke auf dem Stadiongelände an der Chausseestraße. Das vielbeschworene Bürgerengagement und gute *Ideen* braucht Berlin offenbar nicht.
   mehr:
- eine ausführliche Darstellung der Abstimmung im Vertrauensgremium in Grüne Berlin-Mitte: BND Aktuell - und wie es weitergeht, welche Chance noch bestehen, den BND doch noch an der Heidestraße anzusiedeln.
- Eine Pressemitteilung dazu: www.gruene-fraktion-berlin.de (auch hier)

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NEU30.06.2004:
Berliner PDS befürwortet Alternativstandort für BND
   In einer Pressemitteilung bekräftigte die Berliner PDS Fraktion, daß sie die Anliegen und Bedenken hinsichtlich einer Ansiedlung des BND an der Chausseestraße teilt und seine Ansiedlung in der Heidestraße nach wie vor für die bessere Alternative hält. Sollte die Bundesregierung ihre Standortentscheidung zugunsten der Heidestraße korrigieren, wird die PDS-Fraktion alles notwendige tun, um die Realisierung der Ansiedlung des BND in der Heidestraße zu unterstützen.
   Die vollständige Pressemitteilung:
www.pds-fraktion-berlin.de/...
www.parlament-berlin.de/pds-fraktion.nsf/...
auch hier:
.../PankeAktuell031015BND-Presse.html#040630PDS-B (im Wortlaut)

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NEU29.06.2004:
Grüne Fraktion Berlin-Mitte: 1289 Unterschriften gegen den BND an der Chausseestraße
   Heute Vormittag übergaben die Grünen dem Vorsitzenden des Vertrauensgremiums des Deutschen Bundestages, Hr. Walter Schöler, 1289 Unterschriften gegen die Ansiedlung des Bundesnachrichtendienstes an der Chausseestraße, die in nur 5 Tagen gesammelt wurden und mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten in diesem Gebiet repräsentieren.

   Mit dem Alternativstandort Heidestraße steht dagegen eine Fläche für den BND zur Verfügung, für die keine Konflikte bestehen und die sich indirekt in Bundesbesitz befindet. Der Planungsvorlauf für die Chausseestraße und der Zeitbedarf für die im Gebiet der Heidestraße noch zu leistenden Vorarbeiten (Verlegung Straße, Schaffung der Baufreiheit) dürften durch die Probleme bei der Umsetzung der Planung für die Chausseestraße mehr als ausgeglichen werden.
   Die vollständige Pressemitteilung:
.../PankeAktuell031015BND-Presse.html#040629GrueneBMitte (im Wortlaut)
   Hintergrundinformationen der Grünen Berlin-Mitte:
- Anschreiben an MdB Herrn Walter Schöler, Vorsitzender des Vertrauensgremiums des Deutschen Bundestages (29.06.2004)
- BND Aktuell (29.06.2004)
- Vermerk Stadtplanungsamt Mitte zum zeitlichen Ablauf einer BND-Ansiedlung (28.06.2004)
- BND bedroht nachhaltige Stadtentwicklung in Mitte

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NEU25.06.2004:
Grüne Fraktion Berlin-Mitte: Widerstand gegen BND am Stadiongelände nimmt zu – bereits ein Viertel aller Wahlberechtigten haben gegen den BND unterschrieben
   Mehr als 300 AnwohnerInnen des Stadionviertels haben sich schon schriftlich gegen die Bebauung des Stadiongeländes durch den BND ausgesprochen – das sind in nicht einmal drei Tagen mehr als ein Viertel der dort lebenden wahlberechtigten Menschen. Prominente Unterstützung erhält der Protest gegen den BND auch durch Vertreter der Charité, angeführt von Hr. Prof. Dr. Dietl.
   Das Stadtplanungsamt Mitte teilte mit, dass aufgrund der notwendigen umfangreichen Planrechtsänderungen für den BND und der Konflikte mit den Anliegern nicht mit einem Baubeginn vor 2007 auf dem Standort Chausseestraße zu rechnen ist – ein Termin, der aber auch für den BND-Alternativstandort Heidestraße leicht zu realisieren wäre. 
   Die vollständige Pressemitteilung:
.../PankeAktuell031015BND-Presse.html#040625GrueneBMitte (im Wortlaut)
   Hintergrundinformationen:
www.gruene-berlin.de/mitte/index.html

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NEU24.06.2004:
Informeller Vermerk des Stadtplanungsamtes Berlin-Mitte zum zeitlichen Ablauf der Realisierung des BND an der Chausseestraße
   Das Stadtplanungsamt des Bezirksamtes Berlin-Mitte verweist auf ein länger als angenommen dauerndes Verfahren, sollte der BND an das Gelände an der Chausseestraße umziehen, sowie auf mehrere ungelöste Probleme wie zum Beispiel:
- Bei den planungsrechtlich notwendigen Änderungen (Flächennutzungsplan, Bebauungsplan) ist mit zeitlichen Verzögerungen aufgrund von Einsprüchen und Nachbarschaftsklagen zu rechnen.
- die Gebäudehöhe dürfte nicht einzuhalten sein
- Öffentliche kommerzielle Nutzung an der Chausseestraße steht im Widerspruch zu den Sicherheitsanforderungen des BND
- Sollte der Nachweis für einen durchgehenden benutz- und erlebbaren Pankegrünzug nicht gelingen, „wären neue politische Abstimmungen erforderlich“ (Schreiben StS Stimmann an BND, 29.04.2004)
- Die Erschließung des BND würde durch Wohnstraßen führen und danach über bereits heute dauerstaubelastete Straßen & -kreuzungen geführt werden müssen.
   Der vollständige Text:
informeller Vermerk Stadtplanungsamt Berlin-Mitte
   vergleiche auch:
Protestschreiben des Frauenbeirat Stadtplanung Berlin-Mitte vom 06.07.2004 an den Haushaltsausschuß des Bundestages - gegen BND-Ansiedlung an der Chausseestraße:
.../Texte/040607FrauenbeiratStaPlaMitte-BND-BT (~13 KB)

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NEU21.06.2004, 13:10 Uhr:
Grüne Fraktion Berlin: Senat muss städtebauliches Desaster durch BND-Standort verhindern
   In einer Pressemitteilung weisen die Grünen darauf hin, daß dem zuständigen Bundestags-Ausschuss jetzt ein Konzept der Vivico vorliegt (Immobilien-Tochter der deutschen Bahn AG im 100-prozentigen Bundesbesitz), das eindeutig belegt, daß die Ansiedlung des Bundesnachrichtendienst auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs entlang der Heidestraße wesentlich sinnvoller und zudem auch kurzfristig realisierbar ist, als die Ansiedlung auf dem Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend an der Chausseestraße. 
   Bezüglich des Standortes Chausseestraße dagegen sei bereits jetzt klar, daß aufgrund der begrenzten Grundstücksgröße die versprochene öffentliche Grünanlage und Ladenzeile auf dem Grundstück nicht gebaut werden würde. Erste Entwürfe sähen eine komplette Bebauung mit Gebäuden bis zu zehn Stockwerken vor.
   Die vollständige Pressemitteilung:
www.gruene-fraktion-berlin.de
auch hier:
.../PankeAktuell031015BND-Presse.html#040621GrueneB (im Wortlaut)
   Hintergrundinformationen:
- Grüne Berlin: "BND bedroht nachhaltige Stadtentwicklung in Mitte" (Themenseite BND) sowie mehrere Pressemitteilungen
- Grüne Berlin-Mitte: mehrere Themenseiten zum BND sowie Pressemitteilungen

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06.04.2004 (aktualisiert 13.04.2004)
Bundesregierung beantwortet detaillierte "Kleine Anfrage" der CDU/CSU-Fraktion zum BND-Umzug
www.bundestag.de:
"Sicherheitslage erfordert die Entwicklung einer intensiveren Zusammenarbeit"
   In ihrer Antwort (15/2801) verteidigt die Bundesregierung den Umzug des BND nach Berlin. Zur Frage nach den Gesamtumzugskosten schreibt die Regierung, eine seriöse Aussage darüber könne zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht getroffen werden. Eine "genehmigte Entscheidungsunterlage Bau" werde voraussichtlich Anfang September 2004 vorliegen. 
   In einer sehr ausführlichen "Kleinen Anfrage" (15/2631, 22 detaillierte Fragen) interessierte sich die CDU/CSU-Fraktion u.a. dafür, von wem die Initiative für den Umzug des Bundesnachrichtendienstes (BND) von Pullach bei München nach Berlin ausgegangen ist und welche Alternativen zum BND-Umzug während der geheimen Ausarbeitung der Umzugspläne geprüft wurden. Gefragt wird auch nach den Grundsätzen, wonach zahlreiche Mitarbeiter des BND gerade aus dienstlichen Gründen keinen Kontakt zu anderen Behörden, insbesondere zu Behörden in der Hauptstadt haben dürfen. Auch geht es um teilweise gegensätzliche Informationen über Umzugskosten in Höhe von mindestens 1 Milliarde Euro.
mehr:
die Antwort:
- 15/2801 Antwort auf Kleine Anfrage (.pdf-Datei, ~89 KB)
- Pressemeldung heute im bundestag Nr. 094 vom 06.04.2004 über Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage der CDU/CSU
die "Kleine Anfrage":
- 15/2631 Kleine Anfrage (.pdf-Datei, ~64 KB)
- Pressemeldung heute im bundestag Nr. 062 vom 09.03.2004 über Kleine Anfrage der CDU/CSU

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30.01.2004:
SenFin beantwortet "Kleine Anfrage" der Grünen zu
den Aktivitäten von Nike auf dem  Stadiongelände
   Die Abgeordnete Felicitas Kubala (Bü90/Die Grünen) stellte am 11. Dezember 2003 dem Berliner Senat einige Fragen zur Nutzung des Geländes durch den Sportartikelhersteller Nike und den diesbezüglichen Vertrag. Erwartungsgemäß lobt sich die Senatsverwaltung für Finanzen in ihrer Antwort vom 30. Januar 2004 selbst, gesteht jedoch indirekt Mißmanagement ein.

   Die Antwort auf die "Kleine Anfrage" im Wortlaut:
.../040130AH-Kl-Anfr-Nike.html
   Hintergrundinformationen:
.../PankeAktuell281001.html ("28.10.2001: Verwirrung um Nike-Vertrag"). 

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29.01.2004:
Wissenschaftliche Analyse des BND-Umzuges
www.heise.de:
Regierung und Geheimdienst rücken zusammen / Stadtrundfahrt: Wo der BND sich in Berlin ansiedelt, von Gerhard Piper, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS)
&
Dezember 2003, Universität Kassel:
Vom Camp Nikolaus nach Berlin - Geheimdienst BND verlässt das bayerische Pullach, vom selben Autor (etwas ausführlicher).

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16.01.2004 (Aktualisierung Stand 28. Mai 2004):
Liebich (PDS): BND darf nur unter einigen Bedingungen auf das Stadiongelände
   Nach einem "heimlichen" Treffen mit dem BND-Chef und dem Geheimdienstkoordinator im Kanzleramt, an dem u.a. auch der stadtentwicklungspolitische Sprecher der PDS, Gernot Klemm, sowie SPD-Fraktionsmitglied Jürgen Radebold teilnahmen, erklärte Stefan Liebich, Fraktions- und Parteivorsitzender der Berliner PDS, daß seine Fraktion "der Ansiedlung des BND auf dem Areal des ehemaligen Stadions der Weltjugend nur im Falle einer stadtverträglichen Lösung zustimmen werde. So müsse die öffentliche Nutzung des Panke-Grünzuges möglich bleiben und eine dem Umfeld angemessene Bebauung der Chausseestraße erfolgen."
Pressemitteilung der PDS Fraktion Berlin, 14.01.2004 (auch hier, hier & hier)

Kommentar & Aktualisierung Stand 28. Mai 2004:
   Diese Stellungnahme der PDS sorgte für erheblichen Unmut in der PDS Fraktion, die sich bislang immer für Autofreies Wohnen auf dem Stadiongelände ausgesprochen hatte. Daher stellte die PDS später klar, daß sie als Regierungs-Koalitionspartner dem Umzug des BND auf das Stadiongelände nur unter der weiteren Bedingung zustimmen wird, daß andere Standorte für den BND ernsthaft geprüft werden und im Falle des BND-Umzuges zur Chausseestraße die dabei versprochende Infrastruktur (u.a. Einkaufsmöglichkeiten und Pankegrünzug) auch tatsächlich realisiert wird.

   Nun bleibt abzuwarten, ob die Planungen des BND-Umzuges in einen Neubau auf dieses Gelände aus Kostengesichtspunkten (der Umzug soll eine Milliarde Euro kosten, d.h. es wird sicher sehr viel teurer werden, wie die Erfahrungen mit derartigen Großprojekten immer wieder beweisen) oder aus Gründen, die noch nicht bekannt sind, noch verändert werden.

   Es wurden in der Vergangenheit bereits viele Planungen für das Stadiongelände an der Chausseestraße von der Politik angekündigt oder diskutiert, jedoch am Ende nicht realisiert: Die Olympiaträume, eine private Sporthalle, die Planungen des städtebaulichen Wettbewerbs 1995/6, ein Fußballstadion, die Anschutz-Arena, Tivoli ... 

   Die SPD-PDS geführte Landesregierung hat offenbar nicht wirklich Interesse an dem tatsächlich nachhaltigen und privat finanzierten Projekt eines autofreien Stadtviertels, auch wenn dies von Investoren, dem Bezirk Mitte und hunderten von potentiellen Bewohner/innen engagiert eingefordert wird.

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15.01.2004:
Senatsbaudirektor Stimmann (SPD) beantwortet detaillierte "Kleine Anfrage" der Grünen zum geplanten BND-Umzug
    Die grüne Abgeordnete Claudia Hämmerling stellte am 25. November 2003 dem Berliner Senat 17 sehr detaillierte und präzise Fragen zum geplanten Umzug des BND. Senatsbaudirektor Stimmann (SPD) antwortete am 09. Januar 2004. 

   Demnach war bei der BND-Standortuntersuchung u.a. NICHT bekannt, daß das Gelände Heidestraße sofort verfügbar ist und die Eigentümer (Deutsche Bahn / Vivico) bereit sind, einen niedrigeren Verkaufspreis zu verlangen ! Weitere interessante Antworten hier:

  Die Antwort auf die "Kleine Anfrage" im Wortlaut:
.../040115AH-Kl-Anfrage.html

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02.12.2003:
Offener Brief der Berliner Umweltschutzverbände an den BND
    Die Berliner Umweltverbände NABU, Grüne Liga, BUND, VCD und ADFC forderten in einem Offenen Brief BND-Chef Hanning auf, seine Standortwahl in Berlin zu ändern und auf das Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend zu verzichten. Für das Gelände haben die Verbände ein gemeinsames Konzept für ein autofreies Wohngebiet entwickelt, das ein Modellprojekt zur Vermeidung der Stadtflucht von Familien darstellt.

   Die Pressemitteilung im Wortlaut:
.../PankeAktuell031015BND-Presse.html#PM031202BerlinerNGOs
und hier:
www.bund-berlin.de/presse/021203.html
   Der Offene Brief im Wortlaut:
.../031202BerlinerNGOs-BND.pdf (.pdf-Datei, ~182 KB)
und hier:
www.bund-berlin.de/presse/bnd_brief.pdf (.pdf-Datei, ~182 KB)

  Presseresonanz:
- 03.12.2003, Berliner Morgenpost: Umweltverbände gegen BND-Bau auf Stadiongelände
- 03.12.2003, taz: … und sonst? - Kampfzone Chausseestraße

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30.11.2003:
Interessent/innen, Investoren & Politiker/innen fordern "Autofreies Stadtviertel an der Panke"
    Die Arbeitsgemeinschaft lud die registrierten Interessent/innen für das Autofreie Stadtviertel an der Panke zu einer Aktions- & Informationsveranstaltung ein. Sie behängten Mauer & Zaun vom Stadiongelände an der Chausseestraße mit 80 großen Tafeln und verfaßten im Anschluß eine Resolution.

   Der Berliner Abgeordnete Gernot Klemm versicherte, daß die PDS-Fraktion alles unternehmen wird, um für den BND einen geeigneteren Standort in Berlin zu finden, das Autofreie Wohnen genieße auf dem Stadiongelände Priorität. Eine Entscheidung des Senates für die Ansiedlung des BND an der Chausseestraße sei ohne Zustimmung der PDS nicht möglich. Politiker von CDU, PDS und Grünen aus der BVV verwiesen auf den Beschluß vom 23.10.2003, in dem der Bezirk Mitte für den BND ein alternativen Standort fordert, um auf dem Stadiongelände Autofreies Wohnen zu ermöglichen.

  Die Investoren betonten ihr großes Interesse an der Realisierung des Autofreien Stadtviertels. Der Senat solle das Bieterverfahren ausschreiben. Bedingung sei, „daß das Wohnquartier richtig autofrei wird“.

   Pressebericht von der Veranstaltung am 30.11.2003:
Wohin mit dem Geheimdienst? - Standortgegner für autofreies Viertel am einstigen Stadion der Weltjugend (Heiko Balsmeyer im ND, 01.12.2003)

   Die Resolution im Wortlaut vom 30.11.2003:
.../PankeAktuell031015BND-Presse.html#PM031203AutofreiPanke

.
Interessent befestigt Tafel Die Aktion <Autofrei Wohnen - Hier / Jetzt> wird bekanntgegeben

30. November 2003: Aktions- & Informationsveranstaltung

Interessent/innen kurz vor dem Aufhängen der Tafeln
mehr Bilder demnächst auf eigener Seite .../031130Aktion.html
hier vorab ein paar Bilder
.
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21.11.2003:
Der Stellvertretende Bürgermeister und Senator Harald Wolf (PDS) antwortet auf Pressemitteilungen und Briefe der InteressentInnen für Autofreies Stadtviertel
"Standort für BND-Ansiedlung
Ihr Fax vom 27.10.2003

Sehr geehrter Herr Lemke,

Senator Wolf hat von Ihrem Schreiben Kenntnis genommen und mich gebeten, Ihnen kurz den gegenwärtigen Sachstand darzustellen.
Die PDS vertritt die Auffassung, dass das Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend kein bevorzugt geeigneter Standort für den Bundesnachrichtendienst wäre.
Die PDS-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus bemüht sich derzeit um alternative Standorte und wird darüber in Kürze auch Gespräche mit Vertretern des Bundesnachrichtendienstes führen.
Abhängig vom Ausgang dieser Gespräche wird es möglicherweise durch die PDS einen seriösen Alternativ-Vorschlag geben.

Mit freundlichen Grüßen,
Horst Kahrs
Leitung des Büros des Bürgermeisters von Berlin Harald Wolf"

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19.11.2003:
Senator Peter Strieder (SPD) beantwortet "Mündliche Anfrage" der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus
    Senator Strieder verteidigte am 19. November 2003 in seiner Beantwortung einer "Mündlichen Anfrage" der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bü90/Die Grünen) den geplanten Umzug des BND und wies u.a. darauf hin, daß der Umzug des BND nach Berlin "noch nicht endgültig gesichert" ist.

   Die Antwort im Wortlaut:
.../031119AH-Mdl-Anfrage.html

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13.11.2003:
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) antwortet auf Pressemitteilungen und Briefe der InteressentInnen für Autofreies Stadtviertel
   Der Regierende Bürgermeister Wowereit verteidigte den geplanten Umzug des BND und wies u.a. darauf hin, daß bei einer Ansiedlung des BND an der Chausseestraße "die Fragen der städtebaulichen Einbindung und finanzielle Fragen noch zu klären sind" und eine "endgültige Entscheidung durch den Senat und das Abgeordnetenhaus von Berlin noch nicht getroffen ist". Von großer Bedeutung seien die neuen Arbeitsplätze des BND für die Stadt Berlin.

   An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, daß die Ansiedlung und die damit verbundenen Arbeitsplätze des BND in Berlin nicht in Frage gestellt wurden - strittig ist nur der Standort! Auf dem Stadiongelände würde durch die Ansiedlung des BND die Investition des Autofreien Stadtviertels verhindert, da ein anderes Grundstück mit ähnlichen Voraussetzungen in Berlin nicht zu finden ist. Für den BND dagegen gibt es Bewerbungen verschiedener Bezirke mit geeigneteren Standorten, u.a. hat der betroffene Bezirk Mitte das Bahngelände an der Heidestraße angeboten, das sogar noch näher am Kanzleramt liegt.

   Die Antwort im Wortlaut:
.../031113Wowereit.html

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12.11.2003:
Senator Strieder (SPD) beantwortet im Ausschuß erste Fragen zum BND-Umzug
   Der Senator für Stadtentwicklung Peter Strieder (SPD) erklärte im Ausschuß für Stadtentwicklung und Umweltschutz des Berliner Abgeordnetenhauses am 12.11.2003, daß 
- man noch längst nicht bei einem städtebaulichen Entwurf sei, und
- das Grundstücksgeschäft Aufgabe des Liegenschaftsfonds sei. Ob es Verrechnungen gebe, sei noch nicht geklärt. Wertmäßig werde entweder mit Geld oder mit Grundstücken ausgeglichen.

   die entsprechende Textpassage im Protokoll hier:
.../301003B-Abgeohs.html#12-11-2003AH-Ausschuss

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31.10.2003:
ND-Interview mit MdA Jutta Matuschek, PDS: "Noch nicht das letzte Wort zum Berliner BND-Sitz"
    Am 31. Oktober 2003 verwies Jutta Matuschek im ND-Interview zur BND-Ansiedlung auf dem Stadiongelände darauf, daß "der von Stadtentwicklungssenator Strieder von der SPD definierte Standort an der Chausseestraße nach Meinung der PDS-Fraktion dafür gänzlich ungeeignet" sei und erklärte: "Die PDS unterstützt seit Jahren das Projekt `Autofreies Wohnen´ auf diesem Gelände. Weil rund die Hälfte der Berliner Haushalte, insbesondere in den Innenstadtbezirken, über kein Auto verfügt, ist ein solches Wohnviertel überfällig".

Das komplette Interview:
.../ND031031NochNichtDasLetzteWort.htm

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30.10.2003:
Berliner Abgeordnetenhaus wird über BND-Standort-Problem beraten
   Dem Berliner Abgeordnetenhaus liegt ein Antrag der Grünen zur Abstimmung vor, in dem der Senat aufgefordert wird, für den BND einen anderen Standort in Berlin zu finden und alle bisherigen Planungen für das Stadiongelände - die Entwicklung eines (autofreien) Wohngebietes mit der entsprechenden Infrastruktur - fortzusetzen, also alle entsprechenden Beschlüsse der letzten Jahre einzuhalten. Am 30.10.2003 wurde der Antrag zur weiteren Beratung in die Ausschüsse für Stadtentwicklung & Umweltschutz (federführend) sowie Inneres überwiesen. Die Regierungspartei PDS möchte vor einem endgültigen Beschluß alternative Standortvarianten wie zum Beispiel das noch näher am Kanzleramt gelegene Areal "Güterbahnhof Heidestraße" genau prüfen. 

   Entsprechend den aktuellen Mehrheitsverhältnisse wird dieser Antrag am Ende nur dann eine Mehrheit finden, wenn auch Vertreter von SPD und/oder PDS diesem Antrag zustimmen. Rein theoretisch müßte dies der Fall sein, da beide Parteien in ihrer Regierungserklärung versprochen hatten, Initiativen für Autofreies Wohnen zu unterstützen. Die PDS-Mitte hat auf Bezirksebene einem entsprechenden Antrag, den sie zusammen mit den Grünen in die BVV am 23.10.2003 eingebracht hat, zugestimmt. Der Landesvorsitzende der CDU und Bezirksbürgermeister Zeller befürwortet einen anderen Standort für den BND und hat den Standort Heidestraße, ebenfalls im Bezirk Mitte und sogar noch näher am Kanzleramt gelegen, angeboten.

   Alle Interressent/innen für das Autofreie Stadtviertel sind daher aufgefordert, den Fraktionen im Abgeordnetenhaus vor den Ausschußberatungen mitzuteilen, daß sie den Weg für ein autofreies Stadtviertel freimachen mögen.
- .../Absicht.rtf (~9 KB) downloaden
- Mail-/Fax-Adressen linke graue Spalte
- Hintergrundinformationen

   Details zum Antrag im Abgeordnetenhaus am 30.10.2003 (Antragstext, Links, Presse und Hintergrundinformationen):
.../301003B-Abgeohs.html

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29.10.2003:
Mitteilung der autofreien Investoren
  Hans-Jürgen Hermann, BBWo 1892 eG, erklärt im Namen der "Investorengemeinschaft Autofreies Stadtviertel an der Panke":

   Mit großer Verwunderung mussten wir die Pläne zur Ansiedlung des Bundesnachrichtendienstes auf dem Gelände des ehemaligen Stadion der Weltjugend zur Kenntnis nehmen. Wir haben sehr großes Interesse an der Realisierung des "Autofreien Stadtviertels an der Panke" und haben dies im Jahr 2001/02 durchgeführten Interessenbekundungsverfahren dargelegt. Markus Heller, Projektleiter und Planer des Projektes, hat dies mehrfach öffentlich erklärt. Wir können daher nicht verstehen, wie in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen konnte, es gäbe keine Investoren für autofreien Wohnungsbau. 

   weiter ...
.../031029Investoren.html

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23.10.2003:
BVV-Mitte empfiehlt Autofreies Stadtviertel
  Die BVV Mitte hat in ihrer Sitzung am Donnerstag (23.10.2003) mehrheitlich beschlossen, für den BND einen anderen Standort in Berlin zu suchen und den Weg für ein Autofreies Wohnquartier frei zu machen.
   Dieser Dringlichkeitsantrag wurde von CDU, PDS und Grünen unterstützt. Die SPD stimmte überraschend dagegen, die FDP enthielt sich der Stimme.

   Details zum beschlossenen BVV-Antrag:
.../031023BVV-Mitte.html (Text des beschlossenen Antrages, Diskussion & Abstimmungsverhalten der Parteien)

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15.10.2003:
Hintergrund

   Unser zentrales Argument gegen die Ansiedlung des BND auf dem Stadiongelände ist die Verhinderung der rein privat-wirtschaftlichen Investition "Autofreies Stadtviertel an der Panke", denn dieses Projekt kann nicht auf einem anderen Standort in Berlin realisiert werden.

Alle Fakten & Argumente hier:
.../BND031015Hintergrund.html

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Presse

Pressemitteilungen im Wortlaut
   von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, AKiB, BI Westtangente, PDS, Grüne Liga Berlin u.a.m.

   siehe: .../PankeAktuell031015BND-Presse.html

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Presse nach dem 15.10.2003
   Die Berliner Presse berichtete zunächst mit zunehmender Begeisterung über den BND-Umzug nach Berlin-Mitte auf das Stadiongelände, die Argumentation von Senator Strieder wurde weitgehend kritiklos und unreflektiert nachgedruckt.
   Dennoch wurde versucht, möglichst alle auffindbaren Artikel zwischen dem 15.10. und 24.10.2003, der Phase der intensivsten "Hofberichterstattung", zu verlinken.

   Presselinks siehe: .../BND031015nachher.html

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Presse vor dem 15.10.2003
   Bis dato war offiziell nur bekannt, daß der BND in ein ehemaliges US-Kasernengelände in Berlin-Zehlendorf zieht. Tip: Die taz berichtete am 08.05.2003 über die gebaute Realität des BND-Alltags in Pullach.

   Presselinks siehe: .../BND031015vorher.html

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ältere Meldungen
zum Autofreien Stadtviertel an der Panke

28.05.2003: Tivoli auf das Stadion der Weltjugend ?! / Nachtrag 10.10.2003: Tivoli & Senat präferieren Standort Wuhlheide 
18.05.2003: Was passiert zur Zeit ... ? Wie das Verfahren zum Verkauf des Grundstücks weitergehen soll
13.12.2002: Kinder planen autofreie Straße (Workshop & Ausstellung)
16.10.2002: Grünen-Antrag zum Bieterverfahren angenommen,
Senatsmitteilung zum Bieterverfahren (21.08.2002), Hintergrundinformationen zum Bieterverfahren
22.04.2002: Ergebnis Interessenbekundungsverfahren: Es geht weiter - Senat plant Bieterverfahren
07.02.2002: Arbeitsgemeinschaft Autofreies Stadtviertel an der Panke hat Angebot im Interessenbekundungsverfahren abgegeben
10.01.2002: Berliner Koalitionsvereinbarung: SPD-PDS-Regierung will autofreie Initiativen unterstützen
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30.11.2001: Interessenbekundungsverfahren für Stadion-Grundstück ausgegeschrieben
29.11.2001: Bezirksamts-Wahl Berlin-Mitte: "Wohnen ohne Auto" Essential zwischen CDU, PDS und Bündnis 90/Die Grünen
28.10.2001: Verwirrung um Nike-Vertrag (TV: Kontraste, 25.10.01) / Nachtrag vom 04.09.2002
21.10.2001: Parteiprogramme fordern Projekt "Autofreies Wohnen" (Grüne, PDS, SPD & FDP)
23.09.2001: Ausstellung "Autofreies Leben in Europa" kann ausgeliehen werden!
28.06.2001: Antrag des "Übergangssenates" (SPD-Grüne) zum "autofreien Wohnen"
27.06.2001: Agendabüro der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung empfiehlt "Leuchturmprojekt autofreies Wohnen"
alte Meldungen: 1. Gespräche mit Berliner Senatsverwaltung
2. Süd-Panke fließt wieder
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Logo Autofreies Stadtviertel an der Panke

Kontakt Arbeitsgemeinschaft
Autofreies Stadtviertel an der Panke
(Ltg: Markus Heller)

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www.autofrei-wohnen.de begreift sich als umweltabhängiger NGO-Knotenpunkt im internationalen autofreien Netzwerk, © & Seitenbau: M. Heller, Berlin

22. März 2005
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aktuell:
22.03.2005:
Aufgrund des Umzuges des BND auf dieses Gelände sind wir auf der Suche nach neuen Standorten für Autofreies Wohnen in Berlin und werden im Frühling 2005 mehrere potentielle Flächen auf einem Treffen für interessierte autofreie Menschen vorstellen.

04.12.2004:
Rundbrief "Autofrei Wohnen in Berlin" downloaden (32 kb, .rtf-datei)
- ältere Rundbriefe

06.12.2004:
BND-Umzug: Erörterungsveranstaltung zur FNP- & B-Plan-Änderung mehr ...

bis 17.12.2004:
BND-Umzug: Abgabefrist Ihrer Einsprüche zur FNP- & B-Plan-Änderung mehr ...

in Planung:
Autofreies Stadtviertel
an der Panke, Berlin-Mitte:
Logo Autofreies Stadtviertel an der Panke
zum Steckbrief

30.11.2003: Aktions- & Informationsveranstaltung am Stadiongelände
Interessent/innen kurz vor dem Aufhängen der Tafeln
mehr ...
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Absichtserklärung für das Autofreie Stadtviertel an der Panke downloaden:
.../Absicht.rtf (~9 KB)

Lage in der Umgebung:
Stadtplanausschnitt

Modell
Modellfoto größer: 66 kb
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städtebaulicher Masterplan
städtebaulicher Masterplan; Plan größer: 247 kb
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Übersicht Pläne

Planungsgebiet: Stadion der Weltjugend, Chausseestraße
Foto: Blick von oben nach Süden über das Stadiongelände; Foto größer: 68 kb
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Übersicht Fotos

Autofreies Leben in Europa
... zur Ausstellung
Ausstellungstafel B.-Mitte
Fototafel Berlin-Mitte größer
(Galerie bei sujet.design)