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geplant: Autofreies Stadtviertel an der Panke, Chausseestraße Autofreies Stadtviertel an der Panke aktuelle
Meldungen & Übersicht alte Meldungen
Autofreies
Wohnen:
Einen ausführlicheren Bericht über die Wahlaussagen aller Parteien
brachte z.B. das ND am 19.10.2001: "Die
Wählerqual, an richtiger Stelle das Kreuz zu machen".
top . Antwort an per pedes: Die PDS unterstützt seit längerem die Bestrebungen nach einem autofreien Wohnen in Mitte auf dem Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend an der Chausseestraße ebenso wie z.B. die der Genossenschaft 1892 am Falkenberg in Berlin-Treptow. Die Möglichkeit eines autofreien oder zumindest autoarmen Wohnens muss unserer Ansicht nach bereits in den entsprechenden Bebauungsplänen gegeben sein. Schreiben von Jutta Matuschek, MdA, verkehrspolitische Sprecherin der PDS-Fraktion, 05.10.01 (4 Seiten) . Wahlprogramm für Bezirk Mitte: (...) Die PDS Mitte (...) schlägt ein Fusionsprojekt vor, das die bisher ungenutzten Brachen am Nordbahnhof und dem ehem. Stadion der Weltjugend als Orte zum Wohnen und Erholen, als Orte der Kultur entwickelt - durch die Bereichsentwicklungsplanung demokratisch vorbereitet, getragen von Bürgerinitiativen und BVV. Die PDS befürwortet das Projekt "autofreies" Wohnen am Stadion. (...) aus: Wahlprogramm zum 21. Oktober 2001, PDS Berlin-Mitte Kontakt: www.pds-berlin-mitte.de Wahlprogramm zum Nachlesen: download: www.pds-berlin-mitte.de/berlinwahl/wahl_v.pdf Übersicht: www.pds-berlin-mitte.de/berlinwahl/wahlaussagen.htm . Nachtrag Wahlprogramm Benjamin Hoff für Abgeordnetenhaus: (...) Die PDS möchte das ehemalige Stadiongelände zu einem attraktiven Wohngebiet entwickeln. Sie unterstützt die Idee, auf dem durch U- und Straßenbahn gut erschlossenen Gelände ein „autofreies“ Stadtviertel mit einer Car-Sharing-Station zu errichten. (...) aus: Wahlaussagen für das Gebiet Friedrich-Wilhelm-Stadt / Chausseestraße (1999 / zum 21. Oktober 2001 ?), von Benjamin Hoff, PDS Berlin-Mitte top . 1. Antwort an per pedes: Wir unterstützen das Modellprojekt in Mitte, soweit private Bauträger gefunden werden, die dieses mittragen. Es ist dann durch entsprechende Gestaltung der Bebauungspläne abzusichern. aus: Fax von Christian Gaebler, MdA, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, 15.10.01 (2 Seiten) . 2. Antwort an per pedes: Die SPD unterstützt das Modellprojekt eines autofreien bzw. autoarmen Wohngebietes in Berlin. Hierzu hat die SPD einen entsprechenden Antrag im zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung des Berliner Abgeordnetenhauses eingebracht. aus: Brief von Petra Merkel, MdA, parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, 17.10.01 (2 Seiten) Kontakt: www.parlament-berlin.de/spd-fraktion top . Antwort an per pedes: Ein solches Projekt ist nicht Sache der Politik. Wenn es von einem privaten Investor unterstützt wird, sollte es unbedingt in einem Modellversuch getestet werden. aus: Schreiben von Andreas Müller i.A. des FDP-Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Günter Rexrodt, 24. September 2001 (2 Seiten) Kontakt: www.fdp-reXrodt.de top . Antwort an per pedes: Autofreie Wohngebiete verursachen eine Fülle von rechtlichen und praktischen Problemen. Autofrei wohnen und sein Auto anderen vor die Tür stellen ist für uns keine vernünftige Verkehrspolitik. Vielmehr setzen wir auf gegenseitige Rücksichtnahme, Verkehrsberuhigung in Wohngebieten durch Anordnung von Tempo-30-Zonen, Spielstraßen, bauliche Maßnahmen. Schreiben von Alexander Kaczmarek, MdA, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion, 05.10.01 (2 Seiten) Kontakt: www.cdu-fraktion.berlin.de top . Autofreies Wohnen wird offensichtlich kaum noch ideologisch diskutiert. Die Befürworter/innen müssen AutobesitzerInnen ohnehin nicht überzeugen, denn für das Vorhaben gibt es genügend autofreie Haushalte in Berlin - fast die Hälfte - von denen viele gerne in ein Autofreies Stadtviertel einziehen wollen. Und daher muß sich niemand von einem solchen Projekt bedroht fühlen: Wer gern Auto fährt, kann das auch weiterhin tun, und wer als autofrei lebender Mensch vom Autoverkehr seiner Nachbarn unbelästigt wohnen will, bekommt endlich ein adäquates Angebot. Die Aussage von Herrn Kaczmarek zeigt leider immer noch die durch die Praxis widerlegten Unkenntnisse über Autofreies Wohnen. Wir empfehlen den Besuch von bestehenden autofreien Siedlungen. Wohin jedoch der Appell an die Rücksichtnahme der Berliner Autofahrer/innen führt, kann täglich auf den Straßen betrachtet werden, und die jährlich zehntausenden von Verkehrstoten stellen die Frage, welche Verkehrsteilnehmer in erster Linie eine "Fülle von rechtlichen und praktischen Problemen" verursachen ... Im Bezirk Mitte ist man weiser: Dort ist der Beschluß der BVV-Mitte von Juli 2000 zum "autofreien Wohnen" auf dem Stadiongelände von der BVV fast einstimmig (SPD, CDU, PDS, Grüne) unterstützt worden (Im Wortlaut). Joachim Zeller (CDU) wurde übrigens 1999 mit den Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen zum Bürgermeister gewählt, weil die CDU-Mitte in einer "Wahlvereinbarung" unter anderem die Förderung des Projektes "autofreies Wohnen" versprach. top . 1. OVG-Urteil bestätigt autofreies Wohnen ! Im konkreten Fall ging es um das autofreie Stadtviertel in Münster. Die Begründung ist jedoch in vielen Punkten grundsätzlicher Natur, hervorgehoben wurde u.a., daß die Nachbarschaft von einem Autofreien Wohngebiet aufgrund des verringerten Verkehrsaufkommens profitiert. ...
mehr zum Urteil hier: Zusammenfassung,
das komplette rechtskräftiges Urteil vom 11. Januar 2002 auf Anfrage
per Fax. (4 Seiten, deutsch)
... mehr zur Bürgermeister-Wahl in Mitte hier: Aktuelles 29.11.2001 top Kontakt
Arbeitsgemeinschaft
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04.
März 2004
in Planung: Autofreies Stadtviertel an der Panke, Berlin-Mitte:
zum Steckbrief . Anmeldung & Absichtserklärung für das Autofreie Stadtviertel an der Panke downloaden: .../Anmeldung.rtf (~16 KB) Lage in
der Umgebung:
städtebaulicher
Masterplan
Planungsgebiet:
Stadion
der Weltjugend, Chausseestraße
Autofreies
Leben in Europa
Auch das
MieterMagazin
stellte im Oktober 2001 den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus Fragen
zu ihrem Wahlprogramm (Wahl
2001 - 10 Fragen an die Parteien), eine davon war:
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