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Berlin-Mitte
Autofreies Stadtviertel
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Projektbeschreibung:
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Details:
• 1. Idee, Standort
• 2. Geschichte
• 3. Städtebau
• 4. Infrastruktur
• 5. Mobilität
• 6. Bauleitplanung
• 7. Nachfrage
• 8. Wohnformen
- 8.0.Kontakt Gruppen
--- Brückenschlag (M)
- 8.1.Baugruppen (Kauf)
- 8.2.Wohngruppen (Miete)
• 9. Soziales Konzept
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in Berlin-Mitte:
Planung für das Gelände des ehemaligen Stadion der Weltjugend, Chausseestraße
Autofreies Stadtviertel an der Panke

Projektbeschreibung - Details:
8.1. Informationen für Baugruppen
(Eigentümer-Gemeinschaften)

8.2. Informationen für Wohngruppen
(Mieter-Gemeinschaften)
Text + Checkliste downloaden: Baugruppen.rtf (23 KB)

was ist eine Bau- bzw. Wohngruppe ? (Eigentum, Miete)
Organisationsformen
die "Bauherrengemeinschaft"
der Baubetreuer
worauf Baugruppen achten sollten
was sind "Interessenbekundungsverfahren" und "Bieterverfahren" ?
Baugruppen können sich in das Projekt einbringen
CHECKLISTE  FÜR  BAUGRUPPEN
Gründung & Kontakt zu Baugruppen

was ist eine Bau- bzw. Wohngruppe ?
(Eigentum, Miete)
   Als Bau- bzw. Wohngruppen finden sich private Interessenten zusammen, die gemeinsam in einem Haus ohne eigenes Auto leben möchten: Zum Teil tun sich Freundeskreise zusammen, zum Teil finden sich Menschen mit gemeinsamen speziellen Wohnvorstellungen. Die Gruppengröße liegt erfahrungsgemäß bei maximal 20-50 zukünftigen Bewohnern, d.h. 10-20 Haushalten. Es sind aber auch sehr viel kleinere Gruppen möglich, sofern sie ein Gebäude mit 4-5 Geschossen + Dachgeschoß belegen können.

   Wir nennen Baugruppen diejenigen, die Eigentum bilden wollen. Sie sind praktisch gemeinsam auftretende Mini-Investoren. 

   Zur Unterscheidung benutzen wir den Begriff Wohngruppe für diejenigen, die mieten wollen und einen Bauträger bzw. Investor benötigen, der in möglichst enger Abstimmung mit ihnen die Mietwohnungen für sie baut. Sie schließen sich oft in einem Verein zusammen (oder einem bestehenden bei), der mit dem Investor einen Generalmietvertrag abschließt, was für beide Seiten vorteilhaft ist. 

   Die nachfolgenden Erläuterungen sind für Baugruppen formuliert, die inhaltlich-sozialen Aspekte (Checkliste) gelten jedoch auch für Wohngruppen.

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24. März 2005
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Logo Autofreies Stadtviertel an der Panke
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Aktuell
22.03.2005:
Aufgrund des Umzuges des BND auf das Planungsgelände Stadion der Weltjugend sind wir auf der Suche nach neuen Standorten für Autofreies Wohnen in Berlin und werden im Frühling 2005 mehrere potentielle Flächen auf einem Treffen für interessierte autofreie Menschen vorstellen. 

Für das Autofreie Stadtviertel an der Panke besteht keine Chance mehr - es sei denn, das Wahlvolk protestiert gegen die Verschwendung von mind. 1,7 Milliarden Euro aus Steuermitteln für einen unnötigen Beamtenumzug ...
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Registrierung:
in Berlin-Mitte
autofrei wohnen.
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zur Anmeldung: Liste der Interessent/innen
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Kontakt zu Bau- & Wohngruppen
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städtebaulicher Masterplan
städtebaulicher Masterplan; Plan größer: 247 kb
Planungsstand Jan. 2002
größer

allgemeine Informationen der Berliner Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung:

Leitfaden für Baugemeinschaften
(Definition - Rechtsform - Vorteile - Der Beginn - Finanzierung - Der Bau - Beispiele - Kontakte)

Achtung: Es gibt in Berlin keine Wohn-Förderprogramme !
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Organisationsformen von Baugruppen
   Baugruppen können sich als BauherrInnengemeinschaft zusammenfinden und gemeinsam ein Grundstück erwerben und bebauen. Dann tragen sie gemeinsam alle wirtschaftlichen Risiken, die mit dem Projekt verbunden sind. Vor allem die Beauftragung der Planung, Bauleitung und der Bauhandwerker liegt in ihrer Verantwortung.

   Die Mitglieder einer Baugruppe können aber auch einzeln oder gemeinsam Verträge mit einem Bauträger schließen, der die Wohnungen schlüsselfertig errichtet und übergibt.

   In Betracht kommt auch die Gründung einer Wohnungsgenossenschaft, die das Ziel hat, Wohnungen für ihre Mitglieder zu errichten oder zu erwerben. Dies hat einige steuerliche Vorteile, ist aber mit einem hohen Verwaltungs- und Prüfaufwand verbunden, der sich für eine Hausgemeinschaft mit 20 Mitgliedern kaum lohnt.

   Auch die Gründung einer GmbH, die ein oder mehrere Gebäude baut und anschließend verkauft oder vermietet, ist denkbar. Hierzu ist ein Stammkapital von 25 000 Euro und ebenfalls erheblicher organisatorischer Aufwand erforderlich. Eintragung ins Handelsregister, Bestellung von Geschäftsführern, Jahresabschlüsse etc.). Dieses Modell wird von Baugruppen seltener gewünscht.

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die "Bauherrengemeinschaft"
   Das wohl am häufigsten praktizierte Baugruppenmodell mit dem geringsten Organisationsgrad ist die Bauherr/innengemeinschaft. Sie ist ein Zusammenschluß Einzelner mit dem gemeinsamen Ziel, ein Gebäude zu errichten und eine Eigentümergemeinschaft nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) zu bilden. Sie besitzt keine eigene "Rechtspersönlichkeit", d.h. um Aufträge zu erteilen und sonstige Verträge abzuschließen, müssen jeweils alle Beteiligten zustimmen. Damit die Gruppe dennoch im geschäftlichen Verkehr handlungsfähig wird, sollte sie von vornherein in einem internen Vertrag ihre Ziele klar definieren, Regelungen über die Aufteilung der Baukosten sowie für den Fall von Zahlungsschwierigkeiten oder Zahlungsunfähigkeit eines Mitgliedes treffen und andere wichtige Eckpunkte festlegen. 

   Für die Planung sowie die Erteilung und Überwachung der Bauaufträge beauftragt die Gruppe einen Architekten. Dieser wird bevollmächtigt, die Bauherr/innen im Rahmen der vereinbarten Vorgaben gegenüber Handwerkern zu vertreten. 

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der Baubetreuer
   Der Baubetreuer berät Baugruppen in allen mit dem Bauprojekt zusammenhängenden Fragen, vertritt die Baugruppe nach außen und begleitet das Vorhaben von den Anfängen bis zu seinem Abschluss. Er kann u.a. die Gründung der Gruppen und die Interessenklärung unterstützen, Kontakte zu Banken knüpfen und Fragen der Finanzierung klären, geeignete Baufirmen und Architekten suchen und vieles mehr. 

   Die Baubetreuung ist grundsätzlich erforderlich, da der Baubetreuer alle Baugruppen gegenüber dem Senat zum Beispiel bei Grundstücksverhandlungen vertreten wird. Der weitere Betreuungsumfang hängt von den Wünschen der einzelnen Baugruppe ab. 

   Da auf dem Gelände an der Chausseestraße ca. 760 Wohnungen entstehen sollen, kann sich das autofreie Projekt nur dann gegen eventuelle Konkurrenten und Widerstände aus Verwaltung und Politik durchsetzen, wenn sich möglichst viele Baugruppen finden, die sich untereinander und mit den am autofreien Wohnen interessierten Investoren auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Der Baubetreuer wird deshalb auch die wichtige Aufgabe haben, die Baugruppen zu koordinieren und zwischen ihnen zu vermitteln. 

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worauf Baugruppen achten sollten
   Wichtig ist, dass die einzelnen Mitglieder/Bauwilligen ähnliche Vorstellungen und Wünsche haben, damit unnötige Konflikte im späteren Umgang miteinander möglichst vermieden werden. In erster Linie wird es bestimmt eine Rolle spielen, ob man/frau auf gleicher Wellenlänge liegt und die Kinder sich verstehen. Gleiches Alter, gleiche Lebensumstände und –erfahrungen oder Freizeitbeschäftigungen verbinden. Aber wer sich entscheidet, an einer bestimmten, bewusst ausgesuchten Umgebung für längere Zeit zu leben, und sich dafür finanziell in nicht unerheblichem Maß bindet, muss sich auch ein Bild davon machen, was ihn finanziell erwartet und wie er in den zukünftigen eigenen vier Wänden wohnen möchte. Erste zentrale Fragen sind dabei für die Gruppe (s. u. Checkliste):

- Welchen Kaufpreis will ich zahlen ?
   Der Senat hat als Ziel für die Bebauung des Grundstücks „Chausseestraße“ vorgegeben, dass ein Endpreis von 4000 DM/qm Wohnfläche nicht überschritten werden soll. Das kann als Richtschnur für die Berechnung des Grundstückspreises dienen. Im Vergleich zu einer konventionellen Bebauung (Wohnungen mit Tiefgaragen-Stellplätzen und entsprechend dimensionierten Straßen) kann dieser Endpreis im autofreien Konzept noch unterboten werden, da die Stellplatzkosten um mindestens 80% reduziert werden. (Der Rest ist der notwendige Anteil für Tiefgaragen-Stellplätze für CarSharing und Besucher, siehe Mobilitätskonzept). 

- Können wir uns über die Verteilung der Wohnungen im Haus einigen ?
   Wer in welchem Geschoss und welcher Ausrichtung (z.B. Süden/Westen) wohnen wird, sollte frühzeitig geklärt werden, damit die Gruppe nicht zu spät an der Auseinandersetzung darüber zerbricht.

- Kann und will ich handwerkliche Eigenleistungen erbringen ?
   In der Regel mindert das den Endpreis um bis zu 20%. Im Rahmen des Gesamtprojektes muß dabei ein verbindlicher Terminplan eingehalten werden, um nicht durch jahrelange Werkelei benachbarte Bewohner zu verärgern. Daher muß dieser Selbsthilfeanteil von vornherein realistisch eingeschätzt werden.

- Welchen Qualitätsstandard soll das Gebäude haben, welchen Ausstattungsstandard die Wohnungen ?
   Solaranlagen, ökologische Baustoffe, besondere Lärm- und Wärmedämmung kosten in der Regel mehr, zahlen sich aber später durch geringeren Verbrauch aus.

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was sind "Interessenbekundungsverfahren" und "Bieterverfahren" ?
   Das Interessenbekundungsverfahren (durchgeführt Anfang 2002) sollte „privaten Anbietern die Möglichkeit geben darzulegen, ob und inwieweit sie staatliche Aufgaben oder öffentlichen Zwecken dienende wirtschaftlichen Tätigkeiten nicht ebenso gut oder besser erbringen können.“ (Ausführungsvorschriften zur Landeshaushaltsordnung) 

   Es wurde also auf dem Markt erkundet, ob es private Investoren gibt, die das Gelände an der Chausseestraße kaufen und im Sinne der vorgegebenen Konzepte in eigener Regie bebauen wollen. Ein verbindliches Kaufangebot wurde damit noch nicht abgegeben. 

   Ein förmliches Verfahren zur Vergabe des Grundstück wird mit dem Bieterverfahren (zum Zeitplan: siehe Aktuelles) eingeleitet. Als Ergebnis dieses Bieterverfahrens wird der Senat sich das für ihn günstigste Angebot herausgreifen und mit Verhandlungen beginnen. Ziel dieser Verhandlungen ist der Abschluß eines städtebaulichen Vertrags, der auch den Grundstückskauf regelt. Zu diesem Zeitpunkt sollten möglichst viele Baugruppen feststehen, damit sie im Vertrag berücksichtigt werden können. Die genauen Modalitäten stehen jedoch noch nicht fest, möglicherweise können Baugruppen auch noch im weiteren Verfahren integriert werden.

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Baugruppen können sich in das Projekt einbringen
   Es gibt das autofreie städtebauliche Konzept (Pläne), Investoren, die Teile dieses Viertels bauen sowie die ersten Baugruppen, die sich beteiligen wollen. Für solche Baugruppen verlangen wir vom Senat die Reservierung von Bauflächen. Das städtebauliche Konzept läßt dabei viel Gestaltungsspielraum bei der späteren Konkretisierung zu (es werden jedoch von uns keine grundsätzlich anderen städtebaulichen Varianten eingebracht). Das vom Senat angebotene konventionelle Städtebau-Konzept ist nicht autofrei umsetzbar und daher nicht Planungsgrundlage unseres Angebotes. Ebensowenig sind kleine Einfamilienhäuser und Reihenhäuser, wie man sie am Stadtrand baut, möglich.

   Wichtig ist nun, daß möglichst viele Leute ihr ernsthaftes Interesse bekunden, in einem solchen Viertel zu wohnen. Denn bisher wurden alle Ansätze für autofreies Wohnen in Berlin mit dem Argument abgewürgt, es gäbe dafür keine  Nachfrage. Dem müssen wir massiv entgegentreten: Alle, die sich vorstellen können, in das autofreie Stadtviertel zu ziehen, sollten deshalb unbedingt die Absichtserklärung ausfüllen. Eine rechtliche Bindung wird dadurch nicht erzeugt. Mit diesem politischen Signal verweisen die InteressentInnen zusammen mit den Investoren auf eine ausreichende Nachfrage für die autofreie Entwicklung des Gebiets. Mit entsprechendem Rückenwind aus der Politik bestehen dann gute Chancen, das Projekt durchzusetzen. Parallel dazu müssen Baugruppen zusammenwachsen, um rechtzeitig mit dem Planen beginnen zu können.

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CHECKLISTE  FÜR  BAUGRUPPEN
Anforderungen an Autofreiheit 
Grundsätzliche Akzeptanz des autofreien Mobilitätskonzeptes erforderlich, Weiterentwicklung und konstruktive Vorschläge erwünscht !

Finanzieller Aufwand 
Kaufpreis/Miete pro Quadratmeter, Gesamtbelastung, monatliche Belastung), Eigenleistungen 
Wohnungsgröße 
Quadratmeter/ Anzahl der Räume) 
Anforderungen an bauliche Ausstattung von Gebäude und Wohnungen 
Baumaterialien, Lärm- und Wärmedämmung, Heizungsart, Fenster, Sanitärstränge, serienmäßige oder individuelle Planung von Bädern, Küchen und Wohnungsgrundrissen, Solaranlagen, Aufzüge, alters- oder behindertengerechtes Wohnen, ökologische Bauweise 

Besondere Wünsche an Lage des Gebäudes im Gebiet (Pläne)
Nähe zu Haltestellen, Spielplätzen, Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungen, Gemeinschaftseinrichtungen, Grünanlage
Besondere Wünsche an Lage der Wohnung im Gebäude
Süd/West, Geschoss, ruhig, hell, Blick, Grün
Besondere Wünsche an Infrastruktur des Gebäudes
Fahrradkeller, Wasch- und Trockenräume, Partykeller, Spielraum, Dachgarten o.ä., sonstige Gemeinschaftsräume, Hauswart, gemeinsamer Liefer- und Reparaturservice 

Anforderungen an Organisation
Hausverwaltung, Genossenschaft, Verein, Eigentümergemeinschaft nach WEG, Gesellschaft 

Besondere Wünsche an Nutzungszusammensetzung
Räume für freie Berufe, Handwerk, Dienstleistungen und sonstiges nicht störendes Gewerbe

Besondere Wünsche an soziales Zusammenleben
regelmäßige Zusammenkünfte, Nachbarschaftshilfe, kulturelle Veranstaltungen

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Kontakt zu Bau- und Wohngruppen
  Gruppen, die sich bereits konstituiert haben und weitere Mitglieder suchen
8.0. Kontakt Gruppen.

   Auf unserer InteressenteInnenliste stehen bereits mehrere hundert Haushalte. Viele von ihnen suchen Anschluß an eine Bau- und/oder Wohngruppe. Wir veranstalten daher Treffen für alle Interessent/innen, um diese zusammenzuführen. Sie können Gleichgesinnte auch bei Projektvorstellungen und Führungen kennenlernen. Und einige Gruppen beginnen mit regelmäßigen Treffen, um ein eigenes Profil zu entwickeln: siehe Termine.

   Beispiele & Links engagierter Baugruppen gibt es bislang vor allem außerhalb Berlins, z.B. in Freiburg, Tübingen und Hamburg

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Logo Autofreies Stadtviertel an der Panke

Kontakt Arbeitsgemeinschaft
Autofreies Stadtviertel an der Panke
(Ltg: Markus Heller)

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www.autofrei-wohnen.de begreift sich als umweltabhängiger NGO-Knotenpunkt im internationalen autofreien Netzwerk | © dieses Textes: Arge Autofreies Stadtviertel an der Panke mit Stadtviertel e.V. & autofrei leben! e.V. | Seitenbau: M. Heller, Berlin

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zur Anmeldung: Liste der Interessent/innen