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in Berlin-Mitte:
Planung für das Gelände des ehemaligen Stadion der Weltjugend, Chausseestraße
Autofreies Stadtviertel an der Panke
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Projektbeschreibung - Details:
8. Wohnformen
Text downloaden: 8-Wohnformen.rtf (33 KB, 4 Seiten)
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Eigenleistung
Modelle: Eigentum
Modelle: Miete
Infos für Baugruppen und Genossenschaften
Was ist überhaupt eine Bau- bzw. Wohngruppe ... ?
Kontakt
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  Vorgesehen ist eine breite Mischung an Wohnformen, nachfolgend sind auf dieser Seite neben einigen Vor- und Nachteilen insbesondere einige finanzielle Aspekte der jeweiligen Wohnform dargestellt.

  Was Sie im Abschnitt 8. Wohnformen noch alles finden:
In 8.0 Kontakt Gruppen finden Sie Kontakt zu bereits bestehenden Bau und Wohngruppen. Was das überhaupt ist, wird hier detailliert erklärt. Einige Gruppen haben bereits ein eigenes Profil auf eigenen Webseiten entwickelt (Links unter 8.0.Kontakt Gruppen) bzw. ihre Vorstellungen bei uns dargestellt, ein Beispiel ist der Brückenschlag e.V.

Eigenleistungen (Selbsthilfe)
   sind nach Absprache und verbindlichen Regelungen voraussichtlich bei den meisten Modellen (Eigentum-, Miete-) möglich, insbesondere bei den Bau- & Wohnguppen

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Wohnformen - Eigentumsmodelle:
- schlüsselfertige Eigentumswohnung (ETW)
- ETW mit unterschiedlichem Ausbau-Standard
- Baugruppen (Eigentumsmodell)
- genossenschaftlice Eigentumswohnung
- eventuell: ökologischer Immobilienfond (Geldanlage)
schlüsselfertige Eigentumswohnungen (ETW)
   bei Vorvertrag/Reservierung mit Investor besteht in gewissem Umfang Einfluß auf die Planung (Wohnungsschnitt, -ausstattung). 
Vorteile u.a.:
- vergleichsweise geringster persönlicher Zeit- und Nervenaufwand für Käufer/in
- Prinzip: erst sehen, dann kaufen (minimiertes Risiko: erst bezahlen, wenn alles fertig ist)
Nachteile u.a.:
- Käufer/in muß i.d.R. doppelte Grundsteuer sowie Risiko- und Gewinnmarge des Investors mitbezahlen.
- normalerweise (d.h. wenn ohne Vorvertrag) keine Berücksichtigung von Wohnwünschen wie z.B. Wohnungsschnitt (Prinzip: nehmen was im Angebot ist); nachträgliche Änderungen - wenn überhaupt noch möglich - sind immer teurer als rechtzeitige Planung.

Zur Eigentumsförderung siehe unten "Infos für Baugruppen und Genossenschaften".

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ETW mit unterschiedlichem Ausbau-Standard 
   bei Vorvertrag/Reservierung mit Investor besteht in gewissem Umfang Einfluß auf die Planung (Wohnungsschnitt, -ausstattung)
Vorteile u.a.:
- Kosteneinsparung für Käufer/in durch Anteil Eigenleistung, Umfang der Eigenleistungen je nach Absprache (Vertrag) mit Investor
Nachteile u.a.:
- Käufer/in muß i.d.R. doppelte Grundsteuer sowie Risiko- und Gewinnmarge des Investors mitbezahlen.

Zur Eigentumsförderung siehe unten "Infos für Baugruppen und Genossenschaften".

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Baugruppen (Eigentumsmodell), die von einem Baubetreuer koordiniert und betreut werden. Dieser Baubetreuer vertritt die Baugruppen nach außen ähnlich wie ein Investor. Voraussetzung für dieses Modell ist die Möglichkeit von Grundstücks-Optionsvereinbarungen mit dem Senat. Seitens der Senatsverwaltung ist eine grundsätzliche Bereitschaft dazu (vorbehaltlich aller späteren Detailfragen) erklärt worden.
   Für das Projekt haben sich bereits Baugruppen und viele Interessent/innen, die Anschluß an Baugruppen suchen, gemeldet. Es sind oft befreundete Familien oder Gruppen, die schon seit einiger Zeit ein geeignetes Grundstück suchen. 
   Besonders gelungene Beispiele gibt es z.B. aus Hamburg-Barmbek (autofrei), Tübingen-Südstadt (verkehrsreduziert) und Freiburg-Vauban (autofrei & autoarm).
Vorteile u.a.:
- Kosteneinsparung, weil nicht Risiko und Gewinn des Investors sowie z.B. nur einmal  Grundsteuer bezahlt werden müssen (die Kosten der Baubetreuung sind unumgänglich, jedoch vergleichsweise niedrig)
- mehr Transparenz und Kostenkontrolle
- mehr planerischer Einfluß im Rahmen der notwendigen Baugruppen-Einigkeit.
- ausgeprägteres nachbarschaftliches Leben (kann je nach Gusto auch als Nachteil empfunden werden)
Nachteile u.a.:
- größerer persönlicher Zeitaufwand
- frühzeitig finanzielle Leistungen je nach Baufortschritt (ähnlich Bauherren-Modell)
- u.U. nicht einfache Gruppendynamik, denn die Baugruppe muß in wesentlichen Fragen Einigkeit erzielen

   Zum Thema Baugruppen und Eigentumsförderung siehe unten "Infos für Baugruppen und Genossenschaften".

   Weitere Informationen und Checkliste siehe 8.1. Baugruppen.
Kontakt zu bestehenden Baugruppen: 8.0. Kontakt Gruppen.

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genossenschaftliche Eigentumswohnungen
   Wesentlicher Unterschied zu konventionellen ETW:
Wenn der Käufer seine von der Genossenschaft gekaufte Wohnung wieder verkaufen will, kann er dies nur direkt an die Genossenschaft (Vorkaufsrecht) und zu einem vorher vertraglich festgelegten Preis (i.d.R. inflations-indexiert) tun.
Zwei unserer "autofreien" Investoren bieten dieses Modell an.
Vorteile für Käufer/in u.a.:
- Wertsicherheit: bei späterem Verkauf besteht Abnahmepflicht der Genossenschaft
Vorteile für die Genossenschaft und für nachfolgende Käufer/innen u.a.:
- Preisstabilität
Nachteile für Käufer/in u.a.:
- kein spekulativer Gewinn bei späterem Verkauf möglich

Zur Förderung eigentumsorientierter Genossenschaften (i.G.) siehe unten "Infos für Baugruppen und Genossenschaften".

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eventuell: ökologischer Immobilienfond
   Geplant ist ein geschlossener Immobilienfond, der konsequent ökologische Architektur unter dem Gütesiegel eines bedeutenden nationalen Umweltschutzverbandes anbietet. Ein großer Baufinanzierer wird möglicherweise die Zwischenfinanzierung übernehmen.

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24. März 2005
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Logo Autofreies Stadtviertel an der Panke
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Aktuell
22.03.2005:
Aufgrund des Umzuges des BND auf das Planungsgelände Stadion der Weltjugend sind wir auf der Suche nach neuen Standorten für Autofreies Wohnen in Berlin und werden im Frühling 2005 mehrere potentielle Flächen auf einem Treffen für interessierte autofreie Menschen vorstellen. 

Für das Autofreie Stadtviertel an der Panke besteht keine Chance mehr - es sei denn, das Wahlvolk protestiert gegen die Verschwendung von mind. 1,7 Milliarden Euro aus Steuermitteln für einen unnötigen Beamtenumzug ...

Registrierung
in Berlin-Mitte
autofrei wohnen:
zur Liste der Interessent/innen
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Wohnformen - Mietmodelle:
- genossenschaftliche Mietwohnung
- Wohngruppe (= Miet-Modell ähnlich einer Baugruppe)
- konventionelle Mietwohnung
- eventuell: Sozialwohnungen
genossenschaftliche Mietwohnungen
   bei diesem Modell ist -je nach Wohnungsgröße- eine Einstiegssumme von einigen Tausend Euro zu leisten, anschließend wird eine vergleichsweise niedrige Neubaumiete bezahlt, da Genossenschaften nicht gewinnorientiert wirtschaften. Bei einem Auszug wird die Einstiegssumme -verzinst- zurückerstattet. 
Zwei unserer "autofreien" Investoren bieten dieses Modell an.
Vorteile u.a.:
- Mietsicherheit (u.a. Kündigungsschutz vor Eigenbedarf)
- Mietermitbestimmung.
Nachteile u.a.:
- Einstiegssumme von mehreren Tausend Euro; ansonsten keine wesentlichen Nachteile gegenüber konventionellen Mietwohnungen

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Wohngruppen (Miet-Modell, Prinzip ähnlich der Baugruppe)
   Bei diesem Modell schließen die zukünftigen Mieter verbindliche Vorverträge mit dem Bauträger ab (auch als Genossenschaftsmodell machbar), der für sie baut und ihnen die Wohnungen vermietet. 
   Unter anderem über den Verein "Brückenschlag–generationenverbundenes Wohnen e.V.", der durch das Hofje-Projekt in Neukölln bekannt geworden ist, organisiert sich derzeit eine Wohngruppe.
Zwei unserer "autofreien" Investoren bieten dieses Modell an.
Vorteileu.a.:
- bei Vorvertrag in gewissem Maß Mitbestimmung bereits in der Planungsphase, i.d.R. jedoch weniger ausgeprägt als bei einer eigentumsorientierter Baugruppe.
- mehr nachbarschaftliches Leben (kann je nach Gusto auch als Nachteil empfunden werden)
Nachteile u.a.:
- größerer persönlicher Zeitaufwand
- u.U. nicht einfache Gruppendynamik, denn die Baugruppe muß in wesentlichen Fragen Einigkeit erzielen.

- Adressen und weitere Informationen siehe unten: Informationen für Baugruppen

- Weitere Informationen und Checkliste siehe 8.2. Wohngruppen.

- Kontakt zu bestehenden Wohngruppen: 8.0. Kontakt Gruppen.

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konventionelle Mietwohnungen
   Einer unserer autofreien Investoren bietet normale Mietwohnungen an. 
   Darüber hinaus zeigen die Erfahrungen beispielsweise aus dem autofreien Projekt in Freiburg-Vauban, daß dort ca 40% der Eigentumswohnungen weitervermietet wurden und sich reger Nachfrage erfreuen.

Sozialwohnungen
   wird es aller Voraussicht nach leider nicht geben, weil der Berliner Senat dieses Programm nicht mehr fördert. Wir werden aber versuchen im Sinne der sozialen Mischung auch einen solchen Anteil irgendwie zu realisieren. 
   Es gibt daneben auch Überlegungen über privat finanzierte Sozialwohnungen, die u.a. für Alleinerziehende und Familien mit vielen Kindern gedacht sind. Dieses Modell eines nachbarschaftlichen sozialen Konzeptes muß jedoch noch konzeptionell weiterentwickelt werden.

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Informationen für Baugruppen und Genossenschaften
speziell zum Projekt Autofreies Stadtviertel an der Panke:
Koordinierung & Zusammenführung d. Baugruppen & Interessent/innen in der Startphase: Architekturbüro Heller
- zur Anmeldung für die Interessent/innenliste (diese Interessent/innen-Liste wird wg. Datenschutz von M. Heller persönlich verwaltet)

allgemeine Informationen zum Thema Baugruppen & Wohnen in Berlin der Berliner Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung (SenStadt):
Tel.: +49-(030)-9012-6869
Achtung: Es gibt in Berlin keine Wohn-Förderprogramme mehr !
Wir bedanken uns dafür bei der Berliner Bankgesellschaft und der großkoalitionären Mißwirtschaft vergangener Jahre.
Für ökologisches Bauen gibt es Förderprogramme u.a. auf Bundesebene.

- "Leitfaden für Baugemeinschaften"
Inhalt: Definition - Rechtsform - Vorteile - Der Beginn - Finanzierung - Der Bau - Beispiele - Kontakte

- "Selbstbestimmtes Wohnen im Alter" [Neu 19.01.2005]
Inhalt: Tagungsbeitrag 27.10.2004 "Selbstbestimmtes Wohnen im Alter - stadtentwicklungsplanerische Rahmenbedingungen", Dokumentation (PDFs) (Inhalt u.a. demografische Entwicklung Berlins, Wandel der Lebensformen, Angebot & Nachfrage, "Best-Practice"-Beispiele von altersgerechten & generationenübergreifenden Wohnprojekten in Berlin etc.)

- "Berliner Gründungsleitfaden für Wohnungsgenossenschaften"
Inhalt: u.a. Förderung eigentumsorientierter Wohnungsgenossenschaften `GenossenschaftsRL 2000´, mit Übersicht über Gründung, Anteilserwerb, Förderungsart, -höhe und -konditionen etc.

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Was ist überhaupt eine Bau- bzw. Wohngruppe ? (detailliertere Informationen: siehe Kapitel 8.1./8.2.Bau-/Wohngruppen)
  Zusammenfassung:
Eine Bau- oder Wohngruppe ist der Zusammenschluß von Menschen, die gerne unter einem Dach zusammenleben wollen - weil sie gemeinsame Interessen haben, z.B. generationenübergreifend oder gemeinschaftlich, die mit einem bestimmten (z.B. ökologischen) Standard wohnen wollen, oder weil sie einfach schon lange befreundet sind. Im Unterschied zum "konventionellen Wohnen" wollen diese Leute Einfluß auf die Planung des Hauses nehmen und nicht nur aus einem Angebot fertiggestellter Häuser/Wohnungen auswählen, das vielleicht nicht paßt. Oder sie wollen durch Eigenleistung die Kosten senken ("Selbsthilfe"). Eine Gruppe entwickelt im Lauf der "Gruppenfindung" ein eigenes Profil (siehe Beispiel Brückenschlag). In unserem Fall sind solche Baugruppen auch deshalb wichtig, weil sie dazu beitragen, daß das autofreie Projekt als Ganzes realisiert wird. Wenn alle nur warten würden, ob etwas von selbst passiert, können alle sehr lange warten ...
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   Grundsätzlich unterscheiden wir die Gruppen in Eigentümer-"Baugruppen" und Mieter-"Wohngruppen". Eine Mischung von Miete und Eigentum innerhalb eines Hauses führt erfahrungsgemäß häufiger zu Konflikten, daher raten wir davon ab. 
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   Bei Baugruppen (Eigentum) sind alle Mitglieder gewissermaßen "Mini-Investoren", die allerdings durch einen Baubetreuer zum Teil sehr weitgehend unterstützt werden. In unserem Fall ist diese Baubetreuung allein deshalb nötig, da der Berliner Senat als Grundstückseigentümer nicht mit dutzenden von einzelnen Baugruppen verhandelt. Je nachdem, wie viel Fachkompetenz bei den Gruppenmitgliedern vorhanden ist, übernimmt der Baubetreuer auch weitere Aufgaben für sie. Baugruppen sind vergleichsweise kostengünstig, da nicht das Risiko und die Gewinnmarge eines Investors bezahlt werden müssen. Oft realisieren solche Baugruppen eine ökologischere und anspruchsvollere Architektur - schließlich wollen sie langfristig Nebenkosten sparen und selbst darin wohnen ...

   Bei Wohngruppen (Miete) ist der Hauptunterschied zu den Eigentümer-Baugruppen, daß die Gruppenmitglieder nicht selbst investieren. Dafür muß ein Bauträger  bzw. Investor gefunden werden, der - möglichst weitgehend - die Wünsche der Gruppe realisiert und die Wohnungen an die Gruppenmitglieder vermietet; der Einfluß der Gruppe ist nicht sehr groß, denn letztlich baut der Investor auf eigenes Risiko. Die Rolle des Baubetreuers übernimmt der Investor, zur inneren Gruppenorganisation empfiehlt sich ein externer Moderator.

  Die Arbeitsgemeinschaft hilft Leute zusammen zu führen: diejenigen, die Anschluß an eine Gruppe suchen mit Gruppen, die noch Mitglieder suchen, sowie diejenigen, die eine Gruppe gründen wollen. Bestehende Gruppen sind hier (8.0. Kontakt Gruppen) gelistet, weitere Möglichkeiten zum Kennenlernen bestehen auf den Treffen für alle Interessent/innen, siehe Termine.

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Kontakt Arbeitsgemeinschaft
Autofreies Stadtviertel an der Panke
(Ltg: Markus Heller)

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www.autofrei-wohnen.de begreift sich als umweltabhängiger NGO-Knotenpunkt im internationalen autofreien Netzwerk. © & Seitenbau: M. Heller, Berlin

Registrierung:
in Berlin-Mitte
autofrei wohnen.
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