...
und genießen ... and enjoying
einige
Vorteile
autofreien
Wohnens
advantages
of carfree living
Grundsatz
Stadtakustik
Kinder-/Familienfreundlichkeit
Luftqualität
& Gesundheit
Sicherheit
auf der Straße
Platznutzung
& -gestaltung
Kostenreduzierung
Umschichtung
eingesparter Mittel
Kostengerechtigkeit
& Transparenz
Ökonomie
Wohnungsmarkt
Sozialverhalten
Freizeit
Vorbildwirkung
& Zukunftsfähigkeit
Umweltschutz
Kontakt
Grundsatz:
mehr
Lebensqualität bei reduzierten Kosten
top
Stadtakustik
-
jeden Tag Ruhe & Stille: Tagsüber ist Kommunikation auf der Straße
möglich, nachts gesunder Schlaf bei offenen Fenstern (in der Ferne
nur leises Grundrauschen der Stadt)
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Kinder-/Familienfreundlichkeit
-
Kinder werden früher selbstständig. Vergleichsstudien zeigen,
daß Kinder, die in einer autofreier Umgebung aufwachsen, in ihrer
Entwicklung 1,5 bis 2 Jahre weiter sind.
-
keine parkenden Autos blockieren das „freie Spiel“. Kinder treffen sich
auf der Straße, entdecken ihre Umgebung und können sich unkompliziert
verabreden - kein "Mamataxi" erforderlich.
-
Kinder können zum Spielen einfach auf die Straße laufen. (Die
Hälfte aller Unfälle von Kindern und Autos passiert in einem
Radius von 500 Meter um die eigene Wohnungstür.)
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Luftqualität
& Gesundheit
-
gesündere Luft aufgrund weniger bzw. kaum PKW-Abgase, in der Folge
weniger Atemwegserkrankungen
top
Sicherheit
auf der Straße
-
betrifft nicht nur Kinder, Senioren und Behinderte
-
Straßenraum ist belebter (soziale Kontrolle)
-
Kein Autolärm übertönt eventuelle Hilferufe. (Eine stark
befahrene konventionelle Straße bietet nur eine Schein-Sicherheit.
Blech ist nicht lebendig.)
top
Platznutzung
& -gestaltung
-
Sinnvolle Nutzung des Straßenraumes für mehr Grün-, Spiel-
und Aufenthaltsflächen.
-
Stadträume, deren Maßstab und Gestaltung sich an den Ansprüchen
und der Geschwindigkeit des Fußgängers und Radfahrers orientieren
anstatt an denen des Autos.
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weitgehender
Wegfall von teuren PKW-Stellplätzen in Tiefgaragen ermöglicht:
1.
Kostenreduzierung
-
Chance für soziale Stadtentwicklung: Wohnen in der Innenstadt auch
für einkommenschwächere Gruppen,
oder
(und – als Mischform):
2.
Umschichtung eingesparter Mittel
-
für ökologischer Baustoffe / -standards
-
für bessere Wohnungsausstattung / -größe
-
für soziale Infrastruktur, eventuell mit Nutzen auch für die
umgebende Nachbarschaft
herausragende
Beispiele:
-
Freiburg-Vauban:
Vauban
-
Wien-Floridsdorf:
Nordmanngasse
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Kostengerechtigkeit
& Transparenz
-
Wer kein Auto besitzt, muß auch nicht das seines Nachbarn über
versteckte Nebenkosten mitbezahlen (Amortisation Stellplatzfläche
und Bewirtschaftung)
top
Ökonomie
-
"Stadt der kurzen Wege" (Stärkung des lokalen Einzelhandels)
-
Auslastung der meist ohnehin vorgehaltenen öffentlichen Verkehrsinfrastruktur
(Stärkung der Volkswirtschaft)
-
weniger Ausgaben für verkehrsbedingte Unfälle und Krankheiten
(Entlastung der Volkswirtschaft)
top
Wohnungsmarkt
-
Diversifizierung des Wohnungsmarktes (Bereicherung des Wohnungsangebotes)
top
Sozialverhalten
-
Praxis zeigt überdurchschnittliches nachbarschaftliches Engagement
und soziale Stabilisierung
herausragende
Beispiele:
-
Freiburg-Vauban:
Vauban
-
Münster-Geist:
Gartensiedlung Weißenburg
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Freizeit
-
jeder Tag, jeder Feierabend daheim: Erholsam wie im Urlaub !
top
Vorbildwirkung
& Zukunftsfähigkeit
-
Umstieg autobesitzender Haushalte zu autofreiem Lebensstil mit privaten
und volkswirtschaftlichen Nutzen
top
Umweltschutz
-
im Großen: Umsetzung der Ziele der Lokalen Agenda 21 (Rio `92)
-
im Kleinen: "wenigstens ein Apfelbäumchen gepflanzt haben" (frei nach
Luther) ...
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autofrei
wohnen
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